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Rückmeldungen zur Bauma übertreffen Erwartungen

(11.3.2012) Auch im Jahr 2012 geht die Bau- und Baustoffmaschinenbranche von einem moderaten Wachstum aus. Laut Angaben des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) rechnen beispielsweise die deutschen Hersteller von Bau- und Baustoffmaschinen nach einem guten Jahr 2011 auch für das laufende Jahr erneut mit einem Umsatzplus - siehe auch Baulinks-Beitrag dazu vom 12.2.2012. Beste Voraussetzungen also für die Bauma, Internationale Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte, die von 15. bis 21. April 2013 in München stattfindet.

Langfristige Wachstumstreiber intakt

Für eine mittel- und langfristig positive Entwicklung des Geschäftes mit Bau- und Baustoffmaschinen stehen die Signale auf Grün: Das weltweite Bauvolumen wuchs in den letzten Jahren deutlich. Dieser Trend wird sich wohl auch vorerst nicht ändern. Wachstumstreiber sind die aufstrebenden Entwicklungs- und Schwellenländer, allen voran die BRIC-Staaten. Deren Erfolgsgeschichte einer Wirtschaftsliberalisierung und des damit einhergehenden Baubooms wird fortgeschrieben, ungeachtet temporärer Effekte wie Maßnahmen zur Abkühlung der Konjunktur in China. Ein durchschnittliches jährliches Wachstum der Bauwirtschaft von über vier Prozent weltweit bis 2015 soll für eine dauerhafte Nachfrage nach Maschinen und Anlagen sorgen.

Ein Trend, der bereits jetzt bei den Anmeldungen zur nächsten Bauma spürbar ist. Georg Moller, Projektgruppenleiter der Messe München: „Zum Anmeldeschluss können wir eine äußerst positive Zwischenbilanz ziehen. Die Rückmeldungen übertreffen unsere Erwartungen. Die Flächennachfrage ist sehr hoch.“

Erholung schreitet immer noch unterschiedlich schnell voran

Nichtsdestotrotz verläuft die Entwicklung in den einzelnen Teilbereichen der Bau- und Baustoffmaschinenindustrie und auch in den Weltregionen unterschiedlich stark. So ist beispielsweise der deutsche Baumaschinenmarkt wieder auf einem recht hohen Niveau, während insbesondere in Südeuropa die Lage nach wie vor angespannt ist. Nordamerika, Russland und unter der Prämisse einer gewissen Stabilität auch Nordafrika kehren allmählich auf einen Wachstumspfad zurück. Asien und Lateinamerika bleiben nach wie vor die Wachstumslokomotiven.

Das stärkste Wachstum innerhalb der Branche wird neben Erd- und Straßenbaumaschinen in diesem Jahr bei Hochbaumaschinen, Aufbereitungstechnik und Betonsteinmaschinen erwartet.

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