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„I-tec“-Fenster: Verdeckte Verriegelung, integrierte Lüftung, energieautarke Beschattung

(28.3.2012, fensterbau/frontale-Bericht) Unter dem Titel „I-tec“ bringt Internorm 2012 eine Serie bemerkenswerter Fens­ter-Technologien neu auf den Markt. Anhand des Kunst­stoff-Fenstersystems KF 500 präsentierte das Unternehmen auf der fensterbau/frontale ...

  • die verdeckte „I-tec“-Klapp-Verriegelung,
  • eine in das Fensterprofil integrierte Lüftung mit Wärme­rückgewinnung und
  • die mittels Solarzelle energieautarke Beschattungslösung für Verbundfenster.

„Mit einer stilgerechten Architektur steigen die Ansprüche an Design, Technik, Qualität und Komfort der Fenster. Wir bringen 2012 mit ‚I-tec’ eine Serie von innovativen Technologien auf den Markt, die dem Fenster in allen Bereichen ein revolutio­näres Upgrade verpassen und die unsere Entwicklung in den kommenden Jahren entscheidend positiv beeinflussen werden“, zeigte sich Internorm-Geschäftsführer Joachim Schulz auf der Fensterbau Frontale 2012 stolz.

„I-tec“-Verriegelung: verdeckt, sicher, pflegeleicht

Die neue „I-tec“-Verriegelung, die zusammen mit Winkhaus entwickelt wurde, benötigt keine sichtbaren Schließteile am Rahmen: anstelle von vorstehenden Verriegelungszapfen über­nehmen integrierte Klappen die Verriegelung des Flügels. „Bei Internorm ist es bereits seit Jahren Standard, keine von außen sichtbaren Bänder einzusetzen. Das Prinzip ‚sichtbare Technik nur wo unbedingt notwendig’ haben wir mit unserer I-tec Verriege­lung jetzt auch auf den Fensterfalz übertragen“, erläuterte Engelbert König, Leiter der Produktentwick­lung, im Rahmen einer Pressekonferenz.

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Die Verbindung der Verriegelungsklappen erfolgt unsichtbar in den Hohlkammern des Flügelprofils. Das hat auch Vorteile für die Reinigung des Flügels: Die wenigen Teile stehen kaum vor und zwischen den Teilen befindet sich die glatte, pflegeleichte Kunststoffoberfläche des Profils. Im Rahmen entfallen die Schließstücke fast zur Gän­ze. Außerdem soll die Konstruktion um bis zu 30% geringere Ansichtshöhen zulassen.

Gehalten wird das Fenster von einem Viergelenklager unten (Bild) und einem Scherenlager oben (Bild rechts). Die neuarti­ge Konstruktion der Lagerteile ermöglicht Flügelgewichte bis 130 kg. „Das ist ein wichtiger Aspekt, da großzügige Fenster­forma­te und energiesparende 3fach-Verglasungen die Ausfüh­rung von schweren Flügeln erfordern“, so König. Fenster mit I-tec Verriegelung entsprechen zudem bereits in der Standard­aus­führung der Widerstandsklasse RC2N (ohne sperrbaren Griff).

König ist sich sicher: „Die I-tec Verriegelung ist die erste wirk­liche Revolution im Fensterbau seit Einführung des Dreh-Kipp-Beschlages Anfang der 70er-Jahre, das heißt seit über 40 Jahren!“

„I-tec“-Lüftung: Frischluft und Energieersparnis

Mit der „I-tec“-Lüftung hat Internorm zusammen mit Hautau ein System entwickelt, das den Innenraum bedarfsgerecht und energiesparend mit Frischluft versorgt. Die mit einem Wärmetau­scher ausgestattete I-tec-Lüftung ist vollständig in das Fenstersys­tem (und eine Aussparung im Mauerwerk) integriert, an der Außen- und Innenseite des Fensters sind lediglich schmale Lüftungsgitter zu sehen. Der integrierte Wärme­tauscher soll für einen Wärmerückgewinnungsgrad von 86% sorgen können.

Mit dem I-tec Lüftungssystem steigt auch die Sicherheit, da das Fenster beim Luft­austausch geschlossen und der Einbruchschutz somit gewahrt bleibt. Und auch Aller­giker können aufatmen, denn der optionale Einbau von Filtern kann das Eindringen von Feinstaub und Blütenpollen verhindern. Die Bedienung des Lüfters erfolgt über ein direkt am Fenster angebrachtes Steuerungselement.

„I-tec“-Beschattung: energieautark dank Solarzelle

Einen energieautarken Sonnenschutz für alle Verbundfenstersysteme bietet Internorm mit der neuen „I-tec“-Beschattung: Die motorbetriebene Jalousie benötigt keine ex­terne Stromquelle - die Energie wird direkt am Fenster durch ein in die Jalousieblende integriertes Photovoltaik-Modul gewonnen und in einem Akku gespeichert. Das System funktioniere zudem auch, wenn die Sonne einmal nicht scheint, denn die Aufladung der Akkus erfolgt bereits bei diffusem Tageslicht.

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Die „I-tec“-Beschattung ist gleich mit der Fenstermontage funktionsfähig und bei fast allen Verbundfenstersystemen von Internorm nachrüstbar. Da keine elektrische Zulei­tung notwendig ist, fallen auch keine Stemmarbeiten an.

Neues Kunststoff-Fenstersystem KF 500

Bereits mit der neuen I-tec Verriegelung ausgestattet ist das neue Kunststoff- bzw. Kunststoff/Alu-Fenstersystem KF 500. Optisch zeichnet es sich neben der „Unsichtbarkeit“ des neuen Verriegelungssystems durch um 30% geringere Ansichtshöhen von Rahmen und Flügel (80 mm) und sein flächenversetztes Außen- und Innendesign aus. Mit WK2 im Standard bietet es hohe Sicherheit ohne Funktionseinschränkung. Optional kann es mit der integrierten, motorischen „I-tec“-Lüftung mit Wär­merückgewinnung und Pollenfilter ausge-stattet werden. Das KF 500 ist mit 3fach-Verglasung SOLAR+ ausgestattet und soll mit serienmäßiger Verglasung einen Uw von 0,69 W/m²K errei­chen.

Weitere Informationen zu „I-tec“ können per E-Mail an Internorm angefordert werden.

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