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Vier Tage Nürnberg, 692 Firmen, 46.000 Fachbesucher: IFH/Intherm 2012

Logo der IFH/Intherm(22.4.2012) „Als unabhängige Meinungsplattform lieferte die IFH/Intherm einen kompletten Branchenüberblick. Der Andrang an den Messeständen war teilweise so groß, dass die Firmen einen Gesprächsmarathon absolvierten. Denn die Nachfrage von Seiten der Kunden schien endlos zu sein“, bilanziert Michael Hilpert, Landesinnungsmeister des Fachverbandes SHK Bayern die IFH/Intherm 2012.

Insgesamt erhielt die Nürnberger Messe rund um die Themen Sanitär, Heizung, Klima und Erneuerbare Energien von den Be­suchern wohl beste Bewertungen: Laut Veranstalter, der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen GHM, bezeichneten 93,3 Prozent der Befragten das Messeangebot als „gut bis sehr gut“. Dies habe die repräsentative Umfrage der Fachbesucher ergeben. „Offenbar spricht sich die hohe Qualität der Messe in der Branche noch weiter herum. Daher freut es mich besonders, dass in diesem Jahr wesentlich mehr Fachkollegen aus den ostdeutschen Bundesländern nach Nürnberg anreisten“, sagt Michael Hilpert.

Sanitär im Plus

2012 konnte besonders das Sanitär-Segment zulegen. Im Vergleich zur Vorveranstal­tung verzeichnete dieser Angebotsbereich ein 7-prozentiges Wachstum. „Große Nach­frage erfuhr hier die gesamte Bandbreite der sanitären Produkte. Erwartungsgemäß war das Interesse am Baddesign und an barrierefreien Badlösungen hoch. Besondere Aufmerksamkeit erlangten auch die Themen rund um Installationen hinter der Wand wie z. B. Wasseraufbereitung und die neue Trinkwasserverordnung“, erklärt Dr. Wolf­gang Schwarz, Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes SHK Bayern.

Auch die Aussteller im Heizungsbereich blicken auf eine erfolgreiche IFH/Intherm zu­rück. „Unsere Mitgliedsbetriebe berichteten unisono von einer hohen Professionalität der Besucher in den Beratungsgesprächen“, freut sich Andreas Lücke, Hauptge­schäftsführer vom Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelt­technik e.V. BDH. „Die Besucher zeigten großes Interesse an bewährten und an neuen effizienten Lösungen der Heiztechnik. Damit unterstreicht die IFH/Intherm er­neut ihre Stellung als wichtigste Plattform in Süddeutschland und dem angrenzenden Alpenraum.“

konjunkturellen Lage „gut bis sehr gut“

Die hohe Nachfrage nach Produkten und Lösungen auf der IFH/Intherm zeigt sich auch in den Befragungsergebnissen hinsichtlich der konjunkturellen Lage. Demnach bewerten 95 Prozent der befragten Fachbesucher die wirtschaftliche Situation mit „gut bis sehr gut“.

Im Bereich der Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz unterstrich die IFH/Intherm in diesem Jahr ihre hervorgehobene Stellung als Schaufenster neuer Technologien. Schließlich verfügt dieser Bereich gerade im süddeutschen Raum über einen großen Absatzmarkt. Aus diesem Grund wurden u.a. die Messerundgänge für Architekten und Fachplaner erweitert. „Die neuen Führungen für Energieberater und die Wohnungs­wirtschaft sind ebenfalls sehr gut angekommen“, sagt Dieter Dohr, GF-Vorsitzender der Gesellschaft für Handwerksmessen mbH. „Außerdem konnten wir den Besuchern noch zwei weitere Neuigkeiten anbieten: Auf der Sonderschau Innovationszentrum Pellets informierten 15 Betriebe rund um die gepressten Holzspäne. Und für die Pre­miere des Informationsforums 'Hocheffiziente Gebäudesanierung' konnten wir renom­mierte Architekten wie Dr. Schulze Darup, Prof. Gerber oder Florian Lichtblau gewin­nen.“

91 Prozent der befragten Besucher wollen übrigens auch zur nächsten IFH/Intherm (9. bis 12. April 2014) nach Nürnberg kommen - ausnahmsweise mal nicht parallel zur Light+Building, die 2014 vom 30. März bis 4. April stattfindet.

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