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42 Auszeichnungen beim “Design Plus powered by Light+Building”

(23.4.2012; Light+Building-Bericht) Mit dem Wettbewerb „Design Plus powered by Light+Building“ prämiert die Messe Frankfurt alle zwei Jahre zukunftsweisende Pro­dukte von Ausstellern und Jungdesignern aus den Bereichen Licht und Gebäude­tech­nik.

Microtools von Zumtobel
Microtools von Zumtobel (Bild vergrößern)

„Mit dem Wettbewerb zeigen wir das Innovationspotenzial der auf der Light+Building vertretenen Branchen: Produkte, die Technologie und Design in herausragender Weise miteinander vereinen “, so Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt. „Neben dem Innovationsgehalt zeichnen sich die prämierten Produkte durch eine hohe technische und öko­logische Qualität aus. Für Hersteller und Designer stellt die Auszeichnung ein wertvolles Marketinginstrument dar. Dem Verbraucher signalisiert sie hohen Innovationsgehalt und her­ausragende Qualität.“

Seit 28 Jahren verleiht die Messe Frankfurt den Preis Design Plus, der als Marke weltweit etabliert und anerkannt ist. Die Durchführung des Wettbewerbs zur Light+Building lag erneut in den Händen des Rat für Formgebung.

In diesem Jahr beteiligten sich 128 Unternehmen aus 26 Län­dern mit 239 Einreichungen. Die Expertenjury zeichnete 28 Produkte mit dem Design Plus Preis aus, drei von ihnen wurden mit mit dem Prädikat „Best Of“ geehrt. Dies waren 2012 ...

LED-Tischleuchte Otto Watt von Luceplan
LED-Tischleuchte Otto Watt von Luceplan (Bild vergrößern)

Neben den Ausstellern der Light+Building haben sich auch Studierende und junge Ab­solventen der Studiengänge Produkt- und Industriedesign sowie Architektur- und Innenarchitektur am Wettbewerb „Design Plus für junge Kreative“ beteiligt. 106 Ein­reichungen von 84 Nachwuchsdesignern aus 20 Ländern hat die Jury bewertet. 14 Einreichungen wurden ausgezeichnet - davon drei mit dem Label „Best Of“. Dies waren 2012 ...

Ideenreichtum und handwerkliche Perfektion bescheinigten die Juroren den jungen Designern. Jurymitglied Susanne Lieber: „Einfallsreichtum spielte bei den Einreichungen der Youngsters eine wichtige Rolle. Und der war reichlich vorhanden. Doch auch die handwerklich perfekte Ausführung bei einigen Objek­ten war beachtlich, wie sie beispielsweise bei einem mundge­blasenen Lichtschirm aus Glas auffiel. Auch technischer Auf­wand wurde nicht gescheut.“

Neben der Gesamtkonzeption und dem Gebrauchswert der Ein­reichungen waren die Bewertungskriterien Design, Ökologie und Technologie für die Jury ausschlaggebend.

Alle Prämierungen waren während der gesamten Messe in der Sonderschau „Design Plus powered by Light+Building“ in der Halle 1.1 zu sehen. Alle ausgezeichneten Pro­dukte wurden zudem in einem begleitenden Magazin veröffentlicht.

Strahlersystem „Modell 111“ von Bernhard Osann
Strahlersystem „Modell 111“ von Bernhard Osann (Bild vergrößern)

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