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Porit Schnellbau-Elemente für rationell zu errichtende Innenwände

(24.5.2012) „Zeit ist Geld“ ... gerade auch am Bau. Dank moderner Baustoffe und ver­besserter Techniken lassen sich heute Gebäude weitaus rationeller und damit zeitspa­render errichten. Einen wesentlichen Anteil daran hat die Elementbauweise, bei der - beispielsweise im Roh- und Ausbau - komplette, teilweise geschosshohe Elemente zum Einsatz kommen. Sie können zudem gleich mehrere Funktionen des jeweiligen Bauteils in nur einem Arbeitsschritt verbinden - wie beispielsweise die Porit-Schnellbau-Ele­mente aus Porenbeton.

Mit den Porit Schnellbau-Elementen lassen sich rationell geschosshohe nichttragende Innenwände in tapezierfähiger Oberflächenqualität erstellen. Gleichzeitig können die Schnellbau-Elemente aufgrund des für Porenbeton typischen geringen Gewichtes zu einer flexiblen Grundrissgestaltung beitragen. Die in den Wanddicken von 70 oder 100 mm verfügbaren Elemente sind variabel in Höhen von 2.400 bis 3.000 mm oder auf Anfrage höher lieferbar.

Aber nicht nur bei der rationellen Verarbeitung und dem ver­gleichsweise geringen Gewicht können die Schnellbau-Elemen­te punkten, denn aufgrund seiner speziellen Porenstruktur ver­fügt der Porenbeton über eine recht hohe innere Dämpfung. Im Vergleich zu herkömmlichen Innenwänden soll bei Wänden aus Schnellbau-Elementen ein weitaus größerer Teil der Schall­energie in Wärmeenergie umgewandelt werden. Im Ergebnis lasse sich laut Porit das nach DIN 4109 ermittelte bewertete Schalldämmmaß um 2 dB erhöhen. Darüber hinaus ist der Po­renbeton nicht brennbar - also der Baustoffklasse A1 nach DIN EN 13501-1 zuzuordnen. So lassen sich mit den Schnellbau-Elementen raumabschließende Bauteile mit einer Dicke von nur 100 mm in F90-A errichten.

Weitere Informationen zu Schnellbau-Elementen aus Porenbeton können per E-Mail an Porit an­gefordert werden.

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