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Neue offene Gelenkarm-Markisen-Generation von Markilux mit Bionic-Sehne

(8.6.2012, R+T-Bericht) Mit einer neuen Gelenkarm-Markise erweitert der deutsche Markisenhersteller Markilux sein Spektrum an hochwertigen offenen Systemen. Die Markilux 1700 wirkt von ihrer Optik bemerkenswert feingliedrig, setzt auf organisch-geschwungene Formen und ist durch ein Baukastensystem wahlweise auch mit Kas­sette erhältlich. Als erste Markise dieser Machart ist sie mit der Bionic-Sehne als Armtechnik ausgestattet.

Schöne Dinge wecken Glücksgefühle in uns. So gesehen, kann auch schönes Design glücklich machen. Dieser Überzeugung ist jedenfalls Dan Schmitz, Mitglied der Ge­schäftseitung bei Markilux: „Formen wirken sehr verschieden auf uns Menschen. So lieben es die meisten von uns vor allem rund. Denn alles Runde schafft Harmonie, er­zeugt Ruhe. Unser Gehirn kann abschalten, wir fühlen uns wohl und das macht glück­lich.“ Mit diesem Rezept soll nun auch die neue Gelenkarmmarkise Markilux 1700 ein ganz eigenes Wohlfühlerlebnis verströmen. Dafür habe man ihr ein filigran-schönes Aussehen gegeben, so Schmitz, mit weichen, organischen Konturen und harmonisch ineinander laufenden Bauteilen.

1700 löst 1200, 1100 und 1300 ab

Zugleich ist die Markilux 1700 durch ein praktisches Baukastensystem vergleichsweise wandelbar. Sie gibt es auch als Kassettenmarkise in der Version Markilux 1710. Als neues offenes System ergänzt sie das bereits 2009 von Markilux eingeführte Sorti­ment an hochwertigen Modellen dieser Machart. Ab 2013 wird sie die älteren, offenen Markisenmodelle wie die Markilux 1200, 1100 und 1300 ablösen.

In diesem Segment ist sie zudem das erste Modell, das serien­mäßig mit der wartungsarmen Bionic-Sehne ausgestattet ist. „Dieser besondere Gelenkarm-Mechanismus hat sich seit 2006 durch seinen wartungsarmen, leisen Betrieb bewährt und über Jahre äußerste Belastbarkeit bewiesen. Das haben uns unsere Kunden immer wieder mit großer Begeisterung bestätigt“, sagt Dan Schmitz. Bisher kam die Bionic-Sehne nur bei einigen Voll­kassetten-Modellen zum Einsatz - siehe auch Beitrag „Markilux eröffnet mit zahlreichen Neuentwicklungen die Saison 2006“ vom 8.2.2006.

Die Markise wird es auch in einer Stretch-Variante für tiefe, zu beschattende Flächen geben und optional mit „Schattenplus“ als ergänzenden Blendschutz.

Schmitz ist sich sicher: „Form und Funktion sind bei der 1700 in sich schlüssig. So wie es bei gutem Design sein sollte.“ Eine Markise sei zwar in erster Linie dazu da, Schat­ten zu spenden. Sie müsse sich aber auch nahtlos in die Architektur eines Hauses einfügen. Quasi mit ihr verschmelzen und doch mit einem eigenständigen Design die Blicke auf sich ziehen. „Das ist uns, wie wir finden, mit der Markilux 1700 erneut ge­lungen. Sie ist etwas für’s Auge. Ein kleiner ‚Glückskick‘ und wie alle unsere Produkte für ein langes, unverwüstliches Markisenleben gemacht“, freute sich Schmitz auf der R+T.

Weitere Informationen zur Markilux 1700 können per E-Mail an Markilux angefordert werden.

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