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Intergeo 2012: Rund 16.000 Fachbesucher trafen auf 520 Aussteller aus 31 Ländern

Intergeo(14.10.2012) „Wir müssen aus Daten intelligente Informatio­nen machen und daraus dann Wissen und Handeln“. Dieser Satz fasst zusammen, was die Intergeo ausmacht. Die welt­weit bedeutendste Kongressmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement ging am 11.10. nach drei Messetagen in Hannover zu Ende: Auf 28.000 m² Ausstel­lungsfläche und in über 140 Fachvorträgen standen die Verarbeitung, Anwendung und der Wirtschaftswert von Geodaten im Zentrum des jährlichen Branchentreffs.

„CheeHai Teo, Präsident der Internationalen Vereinigung der Vermessungsingenieure FIG, war es, der das Anliegen unserer Branche mit diesem Satz auf den Punkt ge­bracht hat“, sagte Prof. Dr.-Ing. Karl-Friedrich Thöne, Präsident des DVW - Gesell­schaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement. Der DVW ist Veranstalter der Intergeo. Tatsächlich spielen Geoinformationen für Themen von Energiewende bis demographischer Wandel eine bedeutende, wenn nicht herausragende Rolle.

In Hannover trafen 16.000 Fachbesucher auf 520 Unternehmen, Institutionen und Verbände aus 31 Nationen, die ihre Neuheiten und Trends der Branche präsentierten. Nahezu 1.400 Kongressteilnehmer beteiligten sich in 40 Themenblöcken am intensiven interdisziplinären Dialog im Convention Center Hannover.

Die wachsende integrative Bedeutung der Branchenplattform unterstrichen die 1. Nationale INSPIRE Konferenz, die Einbin­dung der CLGE-Konferenz (Council of European Geodetic Sur­veyors) sowie die Navigationskonferenz, die im Rahmen der Intergeo stattfanden. „Die Netzwerke innerhalb der Geo-Com­munity und zu den Partnern in Politik, Wirtschaft und Verwal­tung werden immer enger. Die Kooperationen wichtiger GIS-Verbände und das neu gebildete Intergeo Advisory Board mit den Partnern ESRI, Hexagon und Trimble sind dafür deutliche Signale“, erklärte Thöne.

Auf Einladung des DVW sichteten allein im Rahmen des Euro­pean Students Meeting (ESM) am zweiten Messetag knapp 300 Studierende Innovationen und Trends auf der Intergeo. „Bei besten Berufsbedingungen muss die Frage der Nach­wuchsgewinnung verstärkt in den Fokus gerückt werden“, betonte der DVW-Präsident.

In ihrer Keynote am ersten Messetag fasste Cornelia Rogall-Grothe, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern und Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik, das Potenzial der Branche in Zahlen: 40 Milliarden Euro Marktvolumen pro Jahr und 30.000 neue Arbeitsplätze innerhalb der nächsten fünf Jahre. „Der Markt der Geoinformationen zählt zu den aus­gesprochenen Wachstumsmärkten. Die Intergeo wird ihre Rolle als Treffpunkt der Branche weiter ausbauen“, freute sich Olaf Freier, Geschäftsführer der Hinte GmbH Karlsruhe, die die Fachmesse organisiert.

Der DVW veranstaltet die nächste Intergeo vom 8. bis 10. Oktober 2013 in Essen.

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