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Schindler Award 2012: Vier deutsche Projekte im Finale

(30.10.2012) Die Jury des Schindler Awards 2012 hat die Nominierten bekanntgege­ben, die das Finale des europäischen Architektenwettbewerbs für barrierefreie Mobili­tät erreicht haben. Aus 113 Einsendungen von einzelnen Architekturstudierenden und Teams von Architektenschulen wurden zehn Projekte ausgewählt, die anlässlich der Preisverleihung am 7. Dezember im Paul-Klee-Museum in Bern präsentiert werden.

Jury des Schindler Award 2012
Jury des Schindler Awards 2012 (Bild vergrößern)

Unter den Nominierten sind neben Studierenden aus Belgien, Schweden, Spanien und der Schweiz auch vier deutsche Teams von der Technischen Universität (TU) Berlin. „Mit so einem Erfolg hat keiner von uns gerechnet“, freut sich Professor Rainer Ha­scher. Gemeinsam mit Christos Stremmenos und Bettina Bauerfeind, wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Architektur der TU, hat er die vier nominierten Arbeiten betreut. Die Gewinner und die Plätze zwei bis fünf des Schindler Awards erwarten Geldpreise. Zudem werden drei teilnehmende Architektenschulen mit Preisen in Höhe von 50.000 Euro ausgezeichnet.

Wettbewerbsgelände in Bern

Unter dem Motto „Zugänglichkeit für alle“ lädt der Schindler Award alle zwei Jahre Ar­chitekturstudenten und -hochschulen dazu ein, barrierefreie Umgebungen zu planen, die für alle Menschen - unabhängig von Alter, sozialem Stand oder körperlicher Ge­sundheit - zugänglich sind. In diesem Jahr geht es um die Umgestaltung des vernach­lässigten Bezirks „Schützenmatt“ in der Altstadt von Bern. (siehe Google-Maps und/oder Google-Street-View):

Hier sind Vorschläge gefragt, um die Defizite des Wettbewerbsgeländes im Bereich der Barrierefreiheit zu beheben. „Eine schwierige Aufgabe in einem städtebaulich verfah­renen Gebiet“, urteilt TU-Professor Hascher, „aber gerade deshalb auch eine spannen­de Herausforderung für unsere Studierenden.“

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