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„Lange Nacht der Architektur“ auch wieder zur BAU 2013

(11.11.2012; BAU-Vorbericht) Nach dem Erfolg der ersten „Langen Nacht der Archi­tektur“ (LNDA) vor zwei Jahren gibt es zur BAU 2013 eine Neuauflage. Am Freitag, 18. Januar 2013, werden rund 40 Gebäude in und um München ihre Pforten öffnen, um der Öffentlichkeit interessante Einblicke zu gewähren.

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Trailer zur „Langen Nacht der Architektur“ (Thumbnails für eine schnelle Inhaltsübersicht)

Die Idee, mit der LNDA eine Brücke zu schlagen von der Fachmesse BAU zu allen an Architektur interessierten Bürgern, wurde zur BAU 2011 erstmals umgesetzt und stieß sofort auf große Resonanz. Rund 14.000 Menschen, interessierte Bürger aus München und der Region ebenso wie Aussteller und Besucher der BAU, nutzten die Gelegenheit, um in nächtlicher Atomssphäre architektonisch interessante Gebäude zu erkunden, deren Türen dem breiten Publikum normalerweise verschlossen bleiben - siehe auch Baulinks-Beitrag vom 24.1.2011 "Lange Nacht der Architektur stieß auf großes Inte­resse".

2013: 40 Gebäude, elf Routenvorschläge

Wie 2011 so werden auch am 18. Januar 2013 von 18:30 Uhr bis Mitternacht wieder Shuttle-Busse zwischen den einzelnen Gebäuden verkehren. Die Fahrten sind kosten­los, man kann jederzeit zu- und aussteigen.

Neu gegenüber 2011: Die Besucher können zwischen elf Tourenvorschlägen wählen und sich so jene Gebäude herauspicken, die sie am meisten interessieren. Die Halte­punkte werden von den Shuttle-Bussen im 15-Minunten-Takt angefahren. Ein Knoten­punkt ist der Odeonsplatz, von dem aus allein sechs Touren starten. Bereits in den Bussen werden Architektur-Studenten Informationen zu den Gebäuden geben, die auf der Fahrt angesteuert werden. In den Gebäuden selbst werden häufig Führungen oder Vorträge angeboten, in denen man Näheres zur Entstehungsgeschichte und zu den architektonischen Besonderheiten erfährt.

Von der ADAC-Zentrale bis zur Herz-Jesu-Kirche

Herausragende Gebäude wie die BMW-Welt oder die Allianz Arena, die bereits 2011 angefahren wurden, werden sich er­neut präsentieren. Zu den neuen Gebäuden, die erst vor kur­zem eröffnet wurden und deshalb neu im Programm der LNDA sind, gehören u.a. die ADAC-Zentrale in der Hansastraße (sie­he auch Beitrag "12.000 m² Glas im Stahlkorsett der neuen ADAC-Zentrale" vom 2.7.2012) und das FOAG Gebäude in der Messestadt West sowie das bulthaup am Prinzregentenplatz. Zusammen mit den übrigen Gebäuden dürften sie alle Ge­schmäcker und Interessenlagen abdecken. Der Reigen reicht vom BobBeaman Musikclub über die Hochschule für Film und Fernsehen, vom smarthouse und der Kanalbetriebstation Ost bis hin zur Herz-Jesu-Kirche.

Geführte Touren für Aussteller und Besucher der BAU

Neben den für jedermann zugänglichen Touren werden auch geführte Touren mit fes­tem Programmablauf angeboten, die am Messegelände starten und für die sich Aus­steller und Besucher der BAU 2013 im Vorfeld anmelden können. Für ausländische Gäste sind auch spezielle Gruppenarrangements mit Führungen bzw. Erläuterungen in Fremdsprachen möglich.


Bild aus dem Trailer zur „Langen Nacht der Architektur“

Die „Lange Nacht der Architektur“ wird von der Messe München GmbH, BAU 2013 und Bauzentrum Poing, in Zusammenarbeit mit der Stadt München (Referat für Stadtpla­nung und Bauordnung), dem Land Bayern (Oberste Baubehörde), der Bayerischen Ar­chitektenkammer und dem Bund Deutscher Innenarchitekten veranstaltet. Die Schirm­herrschaft hat Oberbürgermeister Christian Ude.

Die Lange Nacht der Architektur wird unterstützt von Dorma, Saint-Gobain und Velux.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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