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CO₂-Footprints für Schiedel Absolut und SIH im Vergleich zum traditionellen Ziegelkamin

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Frank Herrmann, CEO der Schiedel AG
Frank Herrmann, CEO der Schiedel AG
  

(28.11.2012) Schiedel International will wirtschaftliches und ökologisches Handeln belegbar in Einklang bringen. Dazu koo­periert das Unternehmen mit der Wiener Umweltberatungsfir­ma Denkstatt, die für die beiden Core-Produkte, den Schiedel Absolut und den Schiedel SIH, jeweils einen CO₂-Footprint er­stellt hat.

Gemäß seinem aktuellen 'Mission Statement' „Schiedel ermög­licht Energie Effizienz“ will Schiedel mit seinen Schornsteinen hocheffizientes modernes Heizen und ein behagliches Wohn­klima trotz immer dichterer Gebäudehüllen ermöglichen. Des­halb ist es dem Unternehmen auch wichtig, seinen CO₂-Foot­print für alle Produkte (allen voran für den SIH und den Schie­del Absolut) laufend weiter zu verbessern. „Die Footprint-Ana­lyse unserer beider Vorzeigekamine ist nur ein erster Schritt in die richtige Richtung, weitere Schritte zur Abgasreduktion bei Schiedel folgen und werden laufend im Unternehmen imple­mentiert.“, kündigt Frank Herrmann, CEO der Schiedel AG, an.

Die Wiener Umweltberatungsfirma Denkstatt hat den direkten Vergleich zwischen Schiedel Absolut bzw. SIH und einem tradi­tionellem Ziegelkamin erstellt und den jeweiligen CO₂-Footprint in Anlehnung an die Ökobilanz-Normen ISO 14040/14044 berechnet. "Wir sind glück­lich, dass wir für einen Marktführer der Bauindustrie einen CO₂-Footprint nach strikten Kriterien rechnen konnten. Immer wieder sehen wir CO₂-Reports, die Firmen selbst er­stellen, und bei denen die Konsumenten leider keine Chance haben, objektive Berech­nungskriterien nachzuvollziehen", erklärt Dr. Margit Kapfer, Projektleiterin in der Denk­statt.

SIH oder rund 50 Millionen Autokilometer

„Unsere Berechnungen ergaben bei SIH eine CO₂-Einsparung von knapp 30% gegen­über einem herkömmlichen Ziegelkamin, was vor allem an der geringeren Masse liegt. Für unsere Betrachtung haben wir uns auf die strikt überprüfbare Phase von Wiege bis Werkstor konzentriert und noch gar nicht berücksichtigt, dass Schiedel auf seine Ka­minprodukte darüber hinaus 30 Jahre Garantie gibt, während herkömmliche Ziegelka­mine aber weitaus eher ersetzt werden müssen.“, so Kapfer weiter.

Laut Denkstatt-Ergebnis spart der SIH (mit einem lichten Durchmesser von 16 cm) in der Produktionsphase gegenüber einem herkömmlichen Ziegelkamin bis zu ca. 160 Kilogramm CO₂-Äquivalente ein - das entspricht einer Emissionsmenge von rund 700 Autokilometern pro 10-Meter-Kamin. Auf die gesamte Jahresproduktion umgerechnet sind das rund 50 Millionen Autokilometer (bzw. die Emissionen von rund 3.500 PKW) pro Jahr.

Absolut im Vorteil

Das effizientere, dichtere Kaminsystem, der Schiedel Absolut, ist auch energiesparender: Nach den Denkstatt-Ergebnissen verbraucht der Schiedel Absolut mit insgesamt 450 Kilogramm CO₂-Äquivalente 10% weniger als sein Kollege, der Schiedel SIH (dessen aktueller CO₂-Footprint 510 Kilogramm CO₂-Äqui­valente pro Stück beträgt). Dabei wurden beide Kamine mit einem lichten Durchmesser von 18 cm miteinander verglichen.

„Unsere Schornsteinkomponenten ebenso wie unsere Ventila­tionssysteme ermöglichen modernes, hocheffizientes Heizen ebenso wie eine optimale Wärmedämmung“, betont Frank Herr­mann, CEO der Schiedel AG. „In den Bereichen Renovierung und energetisches Bauen sehen wir für uns ein starkes Wachs­tumspotenzial.“

Weitere Informationen zu Absolut und SIH können per E-Mail an Schiedel angefordert werden.

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