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Berker Blueprint B.10 stellt das Zentrum für Virtuelles Engineering in Stuttgart vor

(5.12.2012) Ein ungewöhnliches Gebäude stellt die neue Aus­gabe des Berker Architekturmagazins Blueprint B.10 in ihren Mittelpunkt: das Zentrum für Virtuelles Engineering (ZVE) in Stuttgart. Das Büro- und Laborgebäude ist Ort des Wissens­transfers. Damit die kreativen Köpfe, die dort arbeiten, nie­mals im Dunkeln sitzen müssen, sorgen Schalter und Systeme von Berker - hier das Programm Berker Q.1 - für die nötige „Erleuchtung“.

Das Gebäude in direkter Nachbarschaft zum Fraunhofer-Insti­tut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO war schon fertig begehbar, bevor überhaupt eine einzige Betonwand gegossen war. Wie das? Virtuelles Engineering heißt das Zauberwort. Ar­chitekturmodell und Zeichnung waren gestern. Heute lassen sich sämtliche Details ei­nes Bauprojekts drei­dimensional simulieren und durchplanen. Wie im Fall des ZVE, das gleich neben seinem heutigen Standort in den Virtual Engineering-Labors des Fraun­hofer-Instituts simu­liert und quasi vorgebaut worden war.

Zentrum für Virtuelles Engineering ZVE
Das Zentrum für Virtuelles Engineering ZVE in Stuttgart wurde kürzlich mit dem DGNB Zertifikat in Gold ausgezeichnet. Auf dem Gemeinschaftsstand von BAK und DGNB ist das Projekt während der EXPO REAL ausführlich vorgestellt worden. (Foto: Christian Richters, © Fraunhofer IAO, UNStudio, ASPLAN)

Ob in der Simulation auch schon das Schalterprogramm Berker Q.1 zum Einsatz kam, ist leider nicht überliefert. Aber im realen Gebäude setzen Schalter und Steckdosen sowie verschiedene Steuerelemente aus dem Programm Q.1 deutliche Akzente. In das moderne Gebäude fügt sich der Allrounder mit samtiger Haptik und planem Profil, fla­chem Schaltwinkel und weichen abgerundeten Konturen unaufgeregt ein.

Wie werden wir morgen arbeiten?

„Kommunikation ist der Schlüssel für neue Arbeitsabläufe“, sagt Architekt Ben van Berkel (UNStudio Amsterdam), der das Gebäude geplant und gemeinsam mit ASPLAN Architekten BDA umsetzt hat. „Wir haben das ZVE so gestaltet, dass es Kommunika­tion auf allen Ebenen fördert.“ Realisiert wurde ein lichtes, fünfgeschössiges Gebäude mit Besprechungsräumen, Büros und Labors, das einen Blick darauf zulässt, wie wir vielleicht morgen arbeiten werden.


Der Frage „Wie werden wir in Zukunft arbeiten?“ ist darum auch ein spezieller Ab­schnitt in Berkers Blueprint B.10 gewidmet. Namhafte Designer und Architekten wie Ross Lovegrove, Matteo Thun und Matthias Pietzcker richten den Blick auf eine neue, andere Arbeitswelt.

Berker Blueprint

In „Blueprint“ stellt Berker in unregelmäßigen Abständen besondere architektonische Projekte vor. Das englisch- und deutschsprachige iF-Award-prämierte Magazin, rückt sowohl Architekturklassiker als auch Visionen für das Wohnen und Arbeiten von mor­gen in den Fokus.

Blueprint B.10 kann per E-Mail an Berker kostenlos angefordert werden. Bisher erschienen sind zudem:

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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