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„Hahn Lightbridge“: Lichtlenkung und Blendschutz mit Laserpunkten im Isolierglas

(11.12.2012) Blendendes Tageslicht, zu viel Sonnenwärme und ungleichmäßig ausge­leuchtete Räume werden in der Regel als störend empfunden. Verschattungen durch Jalousien, Raffstores oder Rollläden heben wiederum den eigentlichen Sinn von Vergla­sungen weitgehend auf - nämlich natürliche Beleuchtung von Räumen und den freien Blick nach draußen. Vor diesem Hintergrund hat Glasbau Hahn das Produkt „Light­bridge“ entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Isolierglasscheibe mit einer durch Laserpunkte erzeugten Struktur im Innenbereich des Glases, die unverfälschtes, aber gedämpftes Sonnenlicht in alle Bereiche des Raumes lenken kann und einen ungehin­derten Ausblick in die Natur verspricht.


Die „Hahn Lightbridge“ ermöglicht einen ungehinderten Blick nach draußen. (Bild vergrößern)

Bei der Herstellung der Lasergravur für die „Lightbridge“ bleibt die Glasoberfläche un­angetastet. Dadurch ist die Scheibe wartungsfrei und unempfindlich gegenüber Ver­schmutzungen. Die Winkel der in das Glas gebrannten Punkte und die Abstände der gelaserten Lamellen lassen erwarten ...

  • einen Lichttransmissionsgrad von 46 bis 87 Prozent und
  • einen Lichtreflexionsgrad von 10 bis 29 Prozent.

 „Bei Bewölkung ist der Lichttransmissionsgrad sogar noch höher“, lobt Geschäftsfüh­rer Tobias Hahn die Vorzüge des Produktes.

Jeder einzelne Lasergravur - sei es als dreidimensionale Freiform, als geometrische Fi­gur oder als lamellenförmiger Streifen - soll das gesamte Lichtspektrum diffus fast zu 100 Prozent reflektieren können. Gleichwohl gebe es eine Sichtbehinderung dank der sehr filigranen und nahezu unsichtbaren Strukturen nicht, dafür aber einen effektiven Blendschutz. „Eine gefragte Kombination, denn der Mensch verbringt immer mehr Zeit in geschlossenen Räumen“, bekräftigt Hahn. Dabei hängen das persönliche Wohlbefin­den und die Leistungsfähigkeit erwiesenermaßen stark vom zur Verfügung stehenden Tageslicht ab. Hier setze die „Lightbridge“ an: Mit dem System werde der Raum ganz regelmäßig von natürlichem Licht erhellt, was gleichzeitig aufgrund der optimalen Nut­zung des Tageslichts die Stromrechnung und damit die laufenden Betriebskosten redu­zieren könne. Ein weiterer Vorteil sei die makellose Optik des Fenster- und Fassaden­glases: „Durch das Wegfallen ergänzender Bauelemente wie Rollläden oder Jalousien wird eine glasklare und reine Optik erreicht, die gut zu den architektonischen und ge­stalterischen Ansprüchen im Bereich Glastechnik passt“, betont Hahn.

Weitere Informationen zur „Lightbridge“ können per E-Mail an Glasbau Hahn angefordert werden.

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