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Sustainable Building Award geht 2013 an Omnia Energia


  

(7.4.2013) Städte und Kommunen müssen sich weltweit zu „Smart Cities“ entwickeln, um den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden. Stadtplaner, Architekten und Experten aus kommunaler Politik und Wirtschaft brauchen hierfür intelligente Konzepte, die ein hohes Maß an Ressourceneffizienz, Schad­stofffreiheit sowie Sicherheit bieten können.

Ein Schlüsselfaktor sind dabei nachhaltige Gebäude. Mit dem Wettbewerb „Sustainable Building Award - Nachhaltige Gebäude für die Städte der Zukunft“ haben die EU-Ini­tiative Construction21 sowie Metropolitan Solutions Best Practice Beispiele gesucht, die schon heute die Anforderungen der künftigen Smart Cities erfüllen. Nun steht der Gewinner fest: Das Omnia Energia Spa Head Office in Zumpano in Kalabrien ist der diesjährige Preisträger:

Omnia Energia Spa Head Office
Bild: Omnia Energia Spa

2009 errichtet, verfügt das Gebäude über insgesamt 2.500 m² Fläche. Es ist das erste energieeffiziente Bürogebäude in Süditalien, das von privater Hand errichtet wurde. Von der Planung bis zur Erstellung wurde es ausschließlich von eigenen Unternehmen der Omnia Energia errichtet und zeichnet sich durch eine intelligente Gebäudetechnik sowie die Einbeziehung der Umwelt aus.

„Der Award setzt einen wichtigen Impuls für mehr nachhaltiges Bauen in ganz Europa“, sagt die Geschäftsführerin der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen DGNB, Dr. Christine Lemaitre. „Daher freuen wir uns, den Preis in Hannover überreichen zu können und laden alle Interessierten zum Austausch während des C21 Abends ein“.

Mehr als 3.000 Nutzer habe das Gewinnerprojekt aus über 60 Projekten auf construc­tion21.eu zum Gewinner auserkoren. Auf Platz zwei landete das Projekt „La Casa del Sole“ in Padua und den dritten Platz belegte das restaurierte San Christobal House im spanischen Zalla, unweit von Bilbao.

Die Gewinner des Wettbewerbs werden ihre Projekte auf der Messe Metropolitan Solu­tions präsentieren. Vom 8. bis 12. April 2013 werden in Hannover Zukunftsmodelle für urbane Infrastrukturen als „Stadt der Zukunft“ nicht nur diskutiert, sondern auch erlebbar gestaltet: So werden etwa aus den Messegängen Straßen künftiger Städte und an den Wänden veranschaulichen Panorama-Bilder zukunftsweisende Produkte und städtebauliche Detaillösungen.

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