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Leiners Notfallkonzept für Markisen mit Elektroantrieb heißt „Safety Motion“

(10.9.2013) Manchmal ist es gut, einen Plan B oder ein Notfall­konzept zu haben - selbst wenn es am Ende  nur“ einem si­cheren Gefühl dient: Wenn dann einmal etwas nicht so funk­tioniert wie geplant, weiß man, was zu tun ist, und hat eine Alternative in der Hinterhand. Auch bei Markisen mit Elektroan­trieb kann es nicht schaden, auf einen Motorausfall vorbereitet zu sein, um im Zweifelsfall manuell eingreifen zu können: Wie schnell ist im Sommer ein Gewitter mit entsprechenden Sturm­böen aufgezogen - für großflächige Markisen kann ein streiken­der Motor schwerste Schäden, im schlimmsten Fall das Ende bedeuten.

Das Notfallkonzept des Markisenherstellers Leiner für solche Fälle heißt „Safety Motion“. Das System besteht aus einem Funkmotor und einem zusätzlichen Getriebe. So kann die Mar­kise auch mit Hilfe einer Kurbel ganz einfach per Handbetrieb eingefahren werden. Die Bedienung ist so auch in Notfällen ge­währleistet. „Safety Motion“ ist für nahezu alle Leiner Gelenkarmmarkisen verfügbar.

Weitere Informationen zu Markisen mit „Safety Motion“ können per E-Mail an Leiner angefordert werden.

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