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Sockelleisten aus Metall als Alternative zu Holzleisten


  

  

(8.11.2013) Architekten wissen metallische Baustoffe mit kla­ren, scharfen Kanten zu schätzen. Gebäudebetreiber bevorzu­gen grundsätzlich strapazierfähige Oberflächen. Und Fliesenle­ger sind es ohnehin gewohnt, mit harten Materialien wie Kera­mik und Metall zu arbeiten. In ihrer aller Sinne hat die Firma Weitzel nun neue Sockelleisten aus Edelstahl und Aluminium auf den Markt gebracht.

Anders als Holzleisten sind die neuen Weitzel-Sockelleisten na­turgemäß unempfindlich gegen Feuchtigkeit. Zudem können sie überall dort eingesetzt werden, wo Keramiksockelleisten als Formstücke nicht (mehr) erhältlich sind.

Aktuell gibt es die neuen Sockelleisten in vier Varianten:

Basic Line: Diese Leisten sind 10 mm dick, werden in Edelstahl poliert sowie Aluminium eloxiert angeboten und lassen sich mit einem Kleber leicht an der Wand anbringen (Bild rechts oben).

Office-Line Aluminium: Hierbei handelt es sich um Aufsteck­sockelleisten zur Abdeckung und zum Schutz von z.B. Strom-, Telefon-, Netzwerk- oder Antennenkabeln. Zusätzlich bieten die 70 mm hohen Leisten einen dekorativen Abschluss. Die Montage an der Wand erfolgt mit vorgebohrten Haltern, die mit Schrauben zu befestigen sind. Geeignet ist dieses Modell vor allem für Büros, Geschäftszentren sowie alle Bereiche, in denen es darum geht, geschickt ein Kabel zu kaschieren. Insofern bieten sich Office-Line-Leisten auch für Renovierung- und Sanierungs-Projekte an.

Multi-Line Aluminium: Dazu zählen dekorative Sockelleisten mit einem geripptem Profil auf der Sichtseite (Bild unten). Es gibt sie sowohl selbstklebend als auch nicht selbstklebend:


  

Design Line Aluminium: Diese Sockelleisten setzen auf eine besonders minimalistisches Design - mit scharfen Kanten, ei­nem rechteckigen Querschnitt sowie einer vergleichsweise ge­ringen Höhe von 40mm.

Weitere Informationen zu Sockelleisten aus Edelstahl und Aluminium können per E-Mail an Weitzel angefordert werden.

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