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Bauwirtschaft erwartet 2014 Umsatzplus von 2,5%

(1.12.2013) Die Bauwirtschaft ist optimistisch hinsichtlich der weiteren konjunkturel­len Entwicklung. Sie erwartet im kommenden Jahr einen um 2,5% höheren Branchen­umsatz im Vergleich zu 2013 - was einer Umsatzentwicklung auf 216 Mrd. Euro ent­spräche. Auch die Zahl der Arbeitsplätze werde insgesamt bei knapp 2,5 Mio. stabil bleiben. In den einzelnen Sparten der Bundesvereinigung Bauwirtschaft wird ein Um­satzwachstum erwartet ...

  • von 3% im Bauhauptgewerbe,
  • von 2% im Ausbaugewerbe und
  • von 3% in der Sparte Energie- und Gebäudetechnik.

Für das prognostizierte Umsatzwachstum spiele vor allem die Entwicklung im Woh­nungsbau eine entscheidende Rolle, zumal dieser zu 90% von den rund 300.000 Mit­gliedsbetrieben der Bundesvereinigung Bauwirtschaft abgedeckt werde, betonte der Vorsitzende der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, Karl-Heinz Schneider, am 26.11. auf der Jahrespressekonferenz seines Verbandes in Berlin. Insbesondere die Frühindi­katoren ließen auf eine weiterhin dynamische Entwicklung im Wohnungsbau schlie­ßen - siehe u.a. Baulinks-Beitrag „Baugenehmigungen für Wohnungen in den ersten neun Monaten mit 13,5% im Plus“ vom 19.11.2013. Gleichwohl forderte Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein, Präsident des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe (ZDB), in diesem Zusammenhang eine deutliche Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Mietwohnungsbau. Denn trotz erheblicher Zuwachsraten sei die Wohnraum­versorgung in den Ballungsgebieten nicht ausreichend.

  • So fordert die Bauwirtschaft an erster Stelle die Verdoppelung der Afa von 2% auf 4%.
  • Die Einführung einer Mietpreisbremse lehnt der Verband jedoch strikt ab, weil notwendige Investitionen dadurch verhindert würden.

Für den Wirtschaftsbau rechnet die Bauwirtschaft ebenfalls mit steigenden Umsät­zen. „Denn die von den Forschungsinstituten erkannte Stabilisierung der konjunkturel­len Entwicklung im kommenden Jahr - immerhin wird mit einem Wachstum des Brutto­inlandsprodukts um 2% gerechnet - wird dem Wirtschaftsbau wieder Impulse geben und zu Bauaufträgen führen“, so Loewenstein. Wachsende Steuereinnahmen würden darüber hinaus die öffentlichen Haushalte potentiell in die Lage versetzen, mehr zu investieren; der öffentliche Bau werde von dieser Seite Impulse bekommen.

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