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Vasco optimiert Konvektionsfähigkeit der Niva-Radiatoren

(19.3.2014; SHK Essen-Bericht) Vasco hat die Effizienz seiner gesamten Niva-Kollek­tion verbessert - dem Vernehmen nach um bis zu 20%. So lässt sich ein Raum nun ggf. mit einem kleineren Heizkörper beheizen, als bislang eingeplant werden musste.


Beim flachen Niva bilden Vorderplatte, Zierleiste und Seiten­verkleidungen eine Einheit. Weil der Design-Heizkörper aus einem einzigen Stück Stahl geschnitten ist, besitzt er zudem keine Schweißnähte, und die Ventile des Niva verstecken sich diskret im Korpus. So wirkt er dank seiner scharfen Umrisse in der Standardversion vergleichsweise maskulin. Weichere For­men kennzeichnen hingegen den „Niva Soft“: Dessen Front­platte ist an den Seiten leicht abgerundet (Bild rechts). Zu­dem lässt sich sein Thermostatknopf jetzt alternativ auch in ergonomischer Türgriffhöhe montieren, was den Bedienkom­fort steigert.

Das Design der Niva-Kollektion von Vasco stammt von Wim Segers. „Design ist eine Suche nach Produktauthentizität“, erklärt der Belgier. „Die starke architektonische Formgestal­tung von Niva und Niva Soft richtet sich daher nicht nach Trends, der Mode oder billigem Styling, sondern zeichnet sich durch eine langfristige Vision aus.“

Die zusätzliche Falte in der seitlichen Deckplatte, die den Ni­va von Vasco optisch schweben lassen soll, ist zugleich des­sen Wandbefestigung. Sie schließt nahtlos mit der Wand ab, so dass kein Staub zwischen Heizkörper und Wand geraten sollte. Deswegen und aufgrund der ebenen Oberfläche des Niva genügt zur Wartung ein kurzes Abstauben. Ebenso funk­tional sind die Handtuchbügel in verschiedenen Formen und den Farben Matt-Aluminium, Weiß, Schwarz und Pastellblau, die dem Frontradiator ein individuelles Äußeres geben, das sich je nach Geschmack spontan verändern lässt - siehe Bild sowie auch Baulinks-Beitrag „Beams: Neuer Aluminium-Radiator von Vasco mit austauschbarem, frischem Zubehör“ vom 17.4.2013.

Sparsamer Betrieb mit Niedertemperatur

Der Niva kombiniert Konvektions- und Strahlungswärme. An der Wandseite sind La­mellen verborgen, während die Vorderseite so ausgeformt ist, dass die durchströmen­de Luft in die Deckplatte gezwängt wird und an den Seiten kein Luftverlust entstehen kann - durch diesen Schornsteineffekt soll eine „überragende Wärmeabgabe“ erzielt werden - heißt es seitens Vasco. Weil der Heizkörper zudem ein geringes Wasservolu­men besitzt, könne der Niva zudem recht schnell auf Änderungen am Thermostat rea­gieren.

Weitere Informationen zu Niva-Radiatoren und weiteren Niedertemperatur-Heiz­körpern können per E-Mail an Vasco angefordert werden.

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