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Wanne und Dusche aus Stahl/Email auf Maß

(17.4.2014; SHK Essen-Bericht) Das Bad ist ein komplexer Raum, in dem Industrie­pro­dukte unterschiedlichster Herkunft und diverser Materialien zusammentreffen: Wasch­tische, Duschen, Badewannen und WCs sowie Installationssysteme. Deren Maße sind fix, entsprechen Normen oder zumindest Rastermaßen. In der Praxis orientieren sich Grundrisse aber eher zufällig an Rastermaßen - was zwangsläufig zu Notlösungen führt:

  • Fliesen als Lückenfüller,
  • üppige Silikonfugen oder
  • einfach ungenutzter Raum.

Bette hat vor diesem Hintergrund auf der SHK sein Manufaktur-Konzept vorgestellt. Der Stahl/Email-Spezialist arbeitet demnach mit unterschiedlichen Herangehensweisen daran, die verschiedenen Maßprobleme auszugleichen. Denn eines ist klar: Premium wirkt ein Bad nur dann, wenn's passt - und auf die Details geachtet wird.


Bei Wannen auf Maß geht es nicht um ihren Innenraum, der durch die Ergonomie des menschlichen Körpers bestimmt wird, sondern um die Ränder, die mal schmaler, mal breiter gehalten werden können. In einer Mischung aus Maschinen- und Manu­fakturarbeit lassen sich so Bade- und Duschwannen auf Maß herstellen - und zwar millimetergenau. Auch Wannenecken können abgeschrägt werden, um beispielsweise den notwen­digen Raum für ein vollständiges Öffnen einer Badezimmertür zu schaffen.

50 Prozent Maßarbeit

„Menschen erwarten heute, dass es passt. Das individualisierte Produkt auf Maß ist zeitgemäß - und weitestgehend machbar. Mit der Maßschneiderei können wir indivi­duelle Produkte jedweder Art verwirklichen - das kommt dem Planer entgegen. Wem das wirklich wichtig ist, der bekommt bei uns nahezu jede Lösung“, verspricht Bette-Marketingchef Sven Rensinghoff. Selbst Losgröße 1 auf Maß sei möglich: „Standard war gestern. Unser Anteil an individualisierten Wannen steigt stetig. Waren im Jah­re 2000 erst rund 15 Prozent unserer Stahl/Email-Objekte auf individuellen Kunden­wunsch und Maß gefertigt, sind es heute schon über 50 Prozent.“


Aber nicht nur millimetergenau eingepasste Oberflächen gehören zu den Bette-Spe­zialitäten - sondern auch abgestimmte Farben: Neben dem klassischen Weiß bietet der Stahl/Email-Spezialist seine Produkte in verschiedenen Farben an - bis hin zur Zweifarbigkeit mit BetteBicolour, bei der ein glänzend weißer Innenkörper mit schwar­zer oder violetter Wannenschürze kombiniert wird - siehe auch „Freistehende Bade­wannen von Bette in schwarz-weiß“ vom 14.4.2011. Angelehnt an die aktuellen Flie­sentrends gibt es die Bette-Badobjekte in 22 speziell entwickelten Mattfarben sowie in mehr als 1000 Sanitärfarben.

Apropos Silikonfugen

Wer wandseitig komplett auf Silikon verzichten möchte, kann auf die BetteZarge zu­rückgreifen. Der nach oben gekantete emaillierte Rand wird einfach überfliest - und ist somit dicht und wartungsfrei. Dieser wandseitig fugenlose Einbau ist sowohl bei einem Großteil der Badewannen als auch Duschen aus dem Hause Bette möglich. An Stelle von porösem und für Schimmel anfälligem Silikon bildet nun Stahl/Email die Hohlkehle zur Wand, das Wasser fließt natürlich bergab und es gibt keine Lücken für eindringen­des Wasser - siehe auch Baulinks-Beitrag „,BetteZarge’ als Alternative zur Silikonfuge bei Bade- und Duschwannen vom (17.3.2012).

Weitere Informationen zu Wannen und Duschen auf Maß können per E-Mail an Bette angefordert werden.

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