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„Grüne Infrastruktur“ in der neue online-Ausstellung des bdla

(17.5.2014) Infrastrukturen sind allgegenwärtig und eine zentrale Gestaltungsaufga­be der Gesellschaft. Gut geplant und gebaut werden sie zu Wahrzeichen einer Region, zu einem Teil der Kulturlandschaft. Urbane Freiräume und Landschaften werden heute aber auch als eigenständige „grüne Infrastruktur“ betrachtet, entsprechend entwi­ckelt und von der Bevölkerung in besonderer Weise wertgeschätzt.


landschaftsarchitektur-heute.de
(Planung/Foto: B.S.L. Landschaftsarchitekten und Ingenieure; Screenshot vergrößern)

Der Bau und der Umbau von Infrastrukturen ist eine anspruchsvolle baukulturelle He­rausforderung. Die neue online-Ausstellung des bdla zeigt gelungene Planungs- und Entwurfsergebnisse - besondere Orte von Landschaftsarchitekten, in denen Infra­struktur auf Landschaft trifft. Das Spektrum der Projekte reicht vom

  • großräumigen Masterplan emscher:zukunft
  • über das „wachgeküsste“ Klärwerk
  • bis hin zum kleinen, feinen, heute grünen kommunalen Freibad.

Gezeigt werden innovative Konzepte für Straßen, Radwege, Promenaden, Ufer sowie Ideen für den Tourismus oder gegen Lärm. Antworten auf die Fragen unserer Zeit - die Energiewende und den Klimawandel - veranschaulichen exemplarisch das ...

  • entstehende Pumpspeicherkraftwerk an der Mosel,
  • der leuchtende Energieberg in Hamburg und
  • die Hallig 2050.

Die Zukunftsfragen zum Thema lauten:

  • Wie wird die graue Infrastruktur - also die traditionellen Verkehrs-, Hochwasser- oder Energiebauten - in die Kulturlandschaft baukulturell integriert?
  • Welche grünen Infrastrukturen wollen wir entstehen lassen?

Der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla zeigt viel­fältige, spannungsreiche Themencluster unter landschafts­architektur-heute.de. Zusammen mit der WebApp mobil.land­schaftsarchitektur-heute.de bietet das Web-Portal die Mög­lichkeit zum individuellen Erkunden von aktueller Landschafts­architektur. Das mobile Informationsangebot zeigt an, welche Orte in der Nähe des eigenen Standortes zu besichtigen sind, unterstützt über die Kartenanzeige die Anreise dorthin und in­formiert über die Gestaltung des jeweiligen Ortes. (Siehe auch QR-Code rechts für die WebApp zur leichten Übertragung der Web-Adtresse auf ein Smartphone via eines QR-de-Scanners wie Qrafter für iOS oder QuickMark für Android).

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