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KONE setzt für die Wartung auf Machine-to-Machine-Technologie von Vodafone


  

(5.9.2014) KONE setzt zukünftig auf Vodafones Machine-to-Machine (M2M)-Technologie zur Fernüberwachung und War­tung von Aufzügen. Die Mobilfunklösung soll die Ausfallzeiten auf ein Minimum reduzieren. Dazu wird in die Aufzüge eine M2M SIM-Karte eingesetzt. So können Betriebsdaten über das Mo­bilfunknetz von Vodafone kommuniziert werden. Diese einlau­fenden Informationen werden mit vorhandenen Bestandsdaten abgeglichen. So können die Techniker Trends ausmachen und erkennen, wo und wann Handlungsbedarf besteht, noch ehe Störungen auftreten und die Aufzüge für längere Zeit ausfal­len.

Für die Zusammenarbeit von KONE mit Vodafone sprachen dem Vernehmen nach im Wesentlichen zwei Gründe:

  • Aufgrund seiner internationalen Tätigkeit hat der Aufzughersteller in der Vergan­genheit eine Vielzahl von Verträgen mit verschiedenen Telekommunikationsun­ternehmen auf der ganzen Welt abgeschlossen. Diese wollte KONE durch einen Vertrag mit einem global aufgestellten Anbieter ersetzen und den Service aus einer Hand erhalten.
  • Zudem dürfen Aufzüge erst in Betrieb genommen werden, wenn sie mit einem Telefon für Notfälle ausgestattet sind. In der Vergangenheit war es hier häufig zu Verzögerungen bei der Installation von Festnetzanschlüssen gekommen, be­sonders in Neubauten. Um dies zukünftig zu vermeiden, hat sich der Aufzugbau­er nun für die Mobilfunktechnologie von Vodafone entschieden.

zur Erinnerung: Im Maschinen- und Anlagenbau setzen Hersteller und Anwender ver­stärkt auf mobile M2M-Lösungen. Denn sie versprechen effiziente und kostengünstige Fernwartungs- und -überwachung-Kosnzepte. Vodafone zählt sich mit mehr als zwan­zig Jahren Erfahrung weltweit zu den führenden Anbietern im Bereich der M2M-Kom­munikation. Ein Team aus 300 Spezialisten betreut international Konzerne aus allen In­dustrien, vom Automobil-, über den Energiesektor bis zur Transport- und Logistikbran­che.

Weitere Informationen zur M2M-Technologie und zu Aufzügen können per E-Mail an Vodafone sowie per E-Mail an KONE angefordert werden.

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