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Google Glass - die Zukunft der Zugangskontrolle?

(1.10.2014; Security 2014-Bericht) Wie sehen physische Si­cherheitssysteme in der Zukunft aus? Wie werden Personen identifiziert? Mit Fragen wie diesen hat sich das Kaba Group Innovation Management befasst und auf der Security ihre  Technologiestudie „Zutritt mit Google Glass“ vorgestellt.

Seit Monaten wird in den Medien viel über „Wearable Compu­ting“ berichtet und erste Geräte sind inzwsichen am Markt verfügbar. Wohin geht aber der Trend bezüglich deren Ver­wendung? Auch die Verschmelzung von Privatgeräten und Geschäftsequipment ist im Gange. Smartphones und Tablets waren diesbezüglich die ersten Geräte im gemischten Einsatz.

Ein Beispiel für „Wearable Computers“ sind Datenbrillen wie Google Glass oder ähnliche Geräte anderer Hersteller, wie z.B. Meta Spaceglasses oder Atheer One. Und nach passenden Szenarien muss man gar nicht lange suchen: Mitarbeiter kommen am Morgen zur Firma und laufen dem Büroein­gang entgegen, schauen an einen bestimmten Teil der Tür und die Eingangstür öffnet sich, ohne dass sie die Hände dazu brauchen. Dies alles, ohne die Sicherheit der Anla­ge zu kompromittieren. Vielleicht bekommen sie gleich noch ihren Gleitzeitsaldo, eine Erinnerung an ihre heutigen Sitzungen oder eine Gratulation zum erfolgreichen Projekt­abschluss auf die Datenbrille eingeblendet.

  • Wie praxistauglich ist dieses Szenario tatsächlich?
  • Wie schnell muss dieser Ablauf sein?
  • Auf welche Distanz soll das Öffnen erfolgen?
  • Welche zusätzlichen Funktionen wären noch wünschenswert?

Um dies herauszufinden und um praktische Erfahrungen zu sammeln, hat Kaba besagte Technologiestudie erstellt. „Wir wollen diese Ideen zusammen mit unseren Kunden kri­tisch prüfen, um die Marktfähigkeit zu verifizieren“, erklärte Dr. Andreas Häberli, CTO der Kaba Gruppe in Essen im Rahmen einer Pressekonferenz.

Weitere Informationen zu zukünftigen und aktuellen Zugangskontrollsystemen können per E-Mail an Kaba angefordert werden.

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