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„mobile access“: Zutritt per Smartphone und Wallet-App

(1.10.2014; Security 2014-Bericht) Das Smartphone hat sich zur virtuellen Brieftasche (Wallet) entwickelt, in der Fahrkar­ten, Kinotickets und Bonuskarten ebenso elektronisch Platz finden wie die Gesundheitskarte oder Zutrittsschlüssel. Dazu passend hat Kaba auf der Security „mobile access“ vorgestellt und demonstriert, wie sich die Zutrittskontrolle via Smartphone organisieren lässst.

Das Smartphone als Zutrittsmedium funktioniert bei Kaba mit allen aktuellen elektronischen Produkten, die auf RFID basie­ren. Ein Zutrittsrecht lässt sich mit Kaba „mobile access“ qua­si ad hoc erteilen:

  • So fordert beispielsweise ein Monteur, der Zugang zu einer Außenstelle für War­tungsarbeiten benötigt, per Handy oder App das be­nötigte Zutrittsrecht an.
  • Er erhält kurzfristig über sein Smartphone die benötigten Zutrittsrechte vom Systembetreiber.
  • Die Rechtevergabe wird über das Mobilfunknetz erledigt und ist deshalb flexibel und schnell.

Smartphones werden so einfach zur Zutrittskarte - und Benutzer und Systembetrei­ber sparen sich Wege, Zeit und Kapazitäten. Neben Benutzerkomfort spielen die gerin­geren Installationskosten eine wesentliche Rolle, da die Türen keine Verbindung zum Netzwerk benötigen: Das Mobiltelefon ist das verbindende Element zum Zutrittssys­tem.

Kaba will den sicheren Datenaustausch zwischen Tür und System via Smartphone durch einen speziellen Dienst gewährleisten: Gemeinsam mit LEGIC IDConnect wird ein so genanntes Trusted Service Management (TSM) angeboten. Kaba wendet dabei die gleichen globalen Sicherheitsvorgaben an, die auch für mobiles bargeldloses Bezahlen genutzt werden. Die Schnittstellen zu den Telefongesellschaften und die Multiapplika­tionsunterstützung stellt Legic IDConnect ebenfalls sicher. In der Schweiz beispiels­weise bringt Kaba durch Wallet-App „Tapit“ die Anwendung auf die Smartphones. Ta­pit wird in der Schweiz von den drei Telekommunikations-Anbietern Swisscom, Orange und Sunrise unterstützt und erreicht dort eine optimale Flächenabdeckung.

Der Zutritt mit Smartphones ermöglicht erweiterte Funktionen und verspricht mehr Nutzen für Systembetreiber. Alle aktuellen Kaba-RFID-Schlösser und Zutrittslösungen unterstützen NFC (Near Field Communication). „Um schon frühzeitig die Investitionen unserer Kunden zu schützen, sind alle unsere Zutrittskomponenten bereits seit drei Jahren NFC-tauglich,“ erläutert Andreas Häberli, Chief Technology Officer der Kaba-Gruppe. Das bedeutet, dass Kaba-Kunden mit ihren aktuellen Zutrittslösungen diese neue Technologie verwenden können, ohne in neue Komponenten investieren zu müssen.

Weitere Informationen zu „mobile access“ per Smartphone können per E-Mail an Kaba angefordert werden.

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