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Neues Schleusen-System von Geze zur Personenvereinzelung und als Transportdurchgang

(2.10.2014; Security 2014-Bericht) Damit nur hineinkommt, wer oder was auch hinein darf: Für bestimmte Bereiche gelten in vielen Unternehmen und Organisationen stren­ge Zutrittsregeln - z.B. in Rechenzentren, Reinräumen, Laboren oder definierten Flug­hafenarealen. Sicherheits-, Hygiene- oder Geheimhaltungsgründe erfordern in diesen Fällen maßgeschneiderte Systeme, um nur berechtigten Personen Zutritt zu gewäh­ren. Zugleich sollen sie Menschen bei Gefahr sicher die Flucht ermöglichen und den sensiblen Bereich kontrolliert geschützt halten. Vor diesem Hintergrund hat Geze ein multifunktionales, individuell konfigurierbares Schleusensystem verwirklicht:


Mit dem Geze Schleusen-System lassen sich an einer Tür unterschiedliche Szenarien realisieren, z. B. ...

  • die „Vereinzelung von Personen“, also die Sicherstellung des Eintretens von nur jeweils einer berechtigten Person in einen Raum, und
  • den „Transportdurchgang“, d.h. die ausschließliche Übergabe von Gegenständen in der Schleuse.

Das System verbindet dazu Zutrittskontrolle und das einbruchhemmende automatische Verriegeln von Türen nach jedem Schließen mit barrierefreiem Türkomfort und der Ab­sicherung von Fluchtwegen. Auf diese Weise kann die Schleuse auch als Fluchtweg aus dem Gebäude dienen und sorgt bei jedem Szenario für die Sicherheit der Personen in der Schleuse.


Das Geze Schleusen-System und seine Komponenten. Es verbindet Zutrittskontrolle, Einbruchhemmung, barrierefreien automatischen Türkomfort und die Absicherung von Fluchtwegen. (Grafik vergrößern)

Das flexible Baukastensystem der Schleuse bietet zahlreiche Variationsmöglichkeiten, z. B. mit ein- und zweiflügeligen Türen sowie manuellen und barrierefreien Fluchtweg­lösungen. Auch mit Kameras ist es kombinierbar. Eine reibungslose Abfolge der Szena­rien stellt das aufeinander abgestimmte Zusammenspiel von Geze Produkten sicher: dazu gehören ...

  • das SecuLogic Zutrittskontrollsystem mit berührungsloser oder biometrischer Identifikation,
  • der automatische Slimdrive EMD Drehtürantrieb,
  • die Türzentrale TZ 320 als Fluchtwegsteuerung elektrisch verriegelter Flucht­wegtüren,
  • das selbstverriegelnde Panikschloss IQ lock AUT,
  • die Fluchttürverriegelung FTV 320,
  • eine Sensormatte zur Verifizierung, ob sich wirklich nur eine Person oder nur Gegenstände in der Schleuse befinden, sowie
  • Rauchmelder für den Fall eines Brandes.

Die Schleuse als Fluchtweg


  

Ob das Szenario „Nur einer darf durch!“ oder „Bis hierher und nicht weiter!“ heißt, eines gilt immer: Die Personensicherheit ist in der Schleuse jederzeit zu gewährleisten, denn sie dient bei Gefahr als sicherer Fluchtweg aus dem Gebäude.

Selbst bei Rauchentwicklung in einem Gebäudeteil, der nicht direkt an die Schleuse anschließt, können die Komfortfunktio­nen einer automatisierten Schleusentür für das barrierefreie Verlassen eines Gebäudes genutzt werden. Ausgelöst durch Rauchmelder, wird die Aktionskette des Systems in Gang ge­setzt, so dass auch Rollstuhlnutzer oder mobil eingeschränkte Menschen das Gebäude über die Schleuse sicher und schnell barrierefrei verlassen können.

Tritt eine Gefahr in unmittelbarer Nähe zur Schleuse auf, so sind auch direkte manuelle Reaktionsmöglichkeiten vorhan­den: Flüchtende Person können bei einem Brand oder in ei­ner Paniksituation den Notknopf der Türzentrale zur Freigabe der Schleusen- und der Außentür drücken. Die Fluchttürverriegelung wird dann strom­los geschaltet und durch Drücken der Türklinke oder der Panikstange an der Schleu­sentür wird der Fluchtweg freigegeben.

Ungeachtet dessen, ob die Öffnung beider Türen der Schleuse im Gefahrenfall auto­matisch durch Rauchmelder oder manuell ausgelöst wurde – wenn die Gefahr gebannt ist, so lässt sich die Funktionalität der Schleuse durch einen Reset unverzüglich wie­der herstellen.

Weitere Informationen zu Schleusen können per E-Mail an Geze angefordert werden.

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