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Sollte man vor dem Immobilienverkauf noch sanieren?

(13.10.2014) Da Immobilienverkäufer naturgemäß einen möglichst guten Preis für ih­ren Besitz erzielen wollen, stehen sie auch immer wieder vor der Frage, ob sie vor dem Verkauf noch Mängel beheben sollen. Jein, sagen Experten dazu und raten zu Vorsicht.


Foto: D. Masbaum/BHW

Ob es sich lohnt, eine Immobilie vor dem Verkauf durch Renovierungs- und Sanie­rungsarbeiten noch aufzuwerten, lasse sich nicht pauschal sagen, betont Georg Hoo­gendijk von Postbank Immobilien. Er empfiehlt Immobilienverkäufern, sich diesbezüg­lich von einem Makler ihres Vertrauens beraten zu lassen, der den Markt kenne.

Verkauf langfristig planen

Hohe Ausgaben für Design oder Ausstattung sind in der Regel nicht zu empfehlen, da der Kaufinteressent möglicherweise einen ganz anderen Geschmack hat. Ist der Ver­käufer in der komfortablen Lage, langfristig planen zu können, können sich dagegen substanzielle Maßnahmen wie die Beseitigung alter Bleirohre, der Einbau einer neuen Heizung oder die Dämmung des Dachs rechnen - zumal Energieausweise inzwischen verpflichtend sind und gute Effizienzwerte als überzeugendes Verkaufsargument gel­ten. Hoogendijk rät auch, bei solchen energetischen Sanierungen alle Förderungsmög­lichkeiten auszuschöpfen. „Ein KfW-Darlehen erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Rechnung am Ende aufgeht.“

Der erste Eindruck zählt gleichwohl

Die ansprechende Inszenierung des Verkaufsobjektes ist aber auch nicht zu unter­schätzen, und eine frisch gestrichene Fassade, ein gepflegter Vorgarten, Aufgeräumt­heit und Helligkeit stärken Vertrauen und Käuferinteresse sicher mehr, als ein unge­pflegter Eindruck.

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