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Facettenreicher „Licht“-Blick: Flachdachfenster-Designstudie von Eternit Flachdach

(28.10.2014) Auf der Dach+Holz 2014 präsentierte Eternit Flachdach erstmals die vom Atelier für Design Ingo Fitzel entwickelte Flachdachfenster-Designstudie Karat. Die kristalline Form des Entwurfs erinnert an den Facettenschliff bei Diamanten und vergrößert die Licht- und Lüftungsfläche im Vergleich zu herkömmlichen Flachdach­fenstern erheblich.


Mit der Designstudie Karat rückt Eternit Flachdach die sonst nur unter funktionalen Aspekten betrachteten Lichtkuppeln auch optisch in den Fokus: Der sich nach unten verjüngende GFK-Aufsetzkranz mit Aluminium-Bekleidung wächst optisch gleichsam aus der Dachfläche hervor und will durch die Neigung nach innen den Anschlussbe­reich zwischen Dach und Flachdachfenster schützen.

„Wie der facettierte Schliff bei Diamanten zu einer erhöhten Lichtbrechung führt, weist auch Karat durch die kristalline Form eine charakteristisch größere Glasfläche im Verhältnis zur Dachöffnung auf“, erläutert der Gestalter Ingo Fitzel die besonderen (licht-)technischen Eigenschaften des Flachdachfensters. So soll bei einer Nenngrö­ße von 60 x 60 cm doppelt so viel Licht durch die Echtglasscheibe treten. In Größen zwischen 60 x 60 cm und 100 x 100 cm könnte Karat 2015 auf dem Markt kommen.

Anders als bei herkömmlichen Flachdachfenstern wird bei Karat der Blick von unten durch keinen störenden Rahmen oder Beschlag des Öffnersystems behindert. Der Ket­tenschubmotor zur täglichen Lüftung ist unsichtbar in den Aufsetzkranz integriert. Ausschließlich den sich öffnenden Lichtschacht und eine Glasfläche sieht man beim Blick in den Himmel. Stufenlos in den Rahmen eingesetzt, verhindert die Echtglas­scheibe zudem wirksam, dass sich stehendes Wasser auf der Glasoberfläche bildet:


Um die Umwelt zu schonen und die Heizkosten zu reduzieren, soll Karat als Doppel- bzw. Dreifachverglasung mit Wärmedämm-, Sonnenschutz- und Einscheibensicher­heitsglas lieferbar sein. Alle Verglasungsvarianten werden mit einem Kunststoff-Ab­standhalter mit geringer Wärmeleitfähigkeit, einer so genannten „warmen Kante“ aus­geführt. Zusammen mit dem thermisch getrennten Fensterrahmen erreicht das Flach­dachfenster U-Werte von 0,7 W/m²K. Der Fensterrahmen besteht im Kern aus einem PVC-Mehrkammerprofil, das außen mit einem Aluminiumrahmen bekleidet ist. So vereint die Designstudie die sehr guten Wärmedämmeigenschaften des Kunststoffprofils und die hochwertige Anmutung von Aluminium, das auf Wunsch des Kunden auch farblich beschichtet werden kann.

Weitere Informationen zu Flachdachfenstern können per E-Mail an Eternit Flachdach angefordert werden.

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