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Neue Kondensatpumpe K2 PLUS von Pentair Jung Pumpen ersetzt alte K2

(20.4.2015; ISH-Bericht) Kondensatpumpen sind naturgemäß aggressiven Gasen und Medien ausgesetzt. Die verbauten Komponenten erfordern aus diesem Grund eine besondere Qua­lität, um die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit des Gerätes zu gewährleisten. Auch Jung Pumpen hat in dieser Hinsicht Lehr­geld zahlen müssen - das u.a. in die Entwicklung der neuen K2 PLUS floss. Die neue besteht nun aus hochfesten Kunststoffen und ersetzt die alte K2 komplett.

Ein Schwimmer innerhalb der Behälterwanne nimmt die Pumpe in Betrieb. (Neben dem Automatikbetrieb kann die Pumpe zu Testzwecken über einen Taster auch manuell in Betrieb genommen werden.) Der Druckanschluss mit integriertem Rückflussverhinderer kann zu Wartungszwecken mittels Bajonettanschluss demontiert werden.  Drei Zuläufe sorgen für eine bequeme Einleitung von Kondensat, unabhängig von der gewählten In­stallation an der Wand. Zwei integrierte Sandfänge sollen außerdem die Einleitung von Feststoffen in die Hydraulik verhindern. Für die Säuberung der Pumpe werden zwei Entriegelungsknöpfe gedreht und die untere Behälterschale kann entfernt werden:


Eine LED zeigt den Betriebszustand oder Alarmmeldungen an. Ein Fehleinsatz oder eine Störung wird darüber hinaus akustisch signalisiert. Außerdem lässt sich ein potential­freier Ausgang z.B. mit einem Funksensor versehen, worüber eine Einbindung in eine Smart-Home Umgebung möglich sein soll.

Zur Erinnerung: Kondensatpumpen werden bei vielen Prozessen zur Kondensatent­sorgung verwendet. Brennwertgeräte produzieren bei der Verbrennung von 1 m³ Erd­gas theoretisch bis zu 1,6 l Kondensat, welches in die häusliche Abwasserleitung ge­führt werden muss. Auch Klimaanlagen, Kühltheken oder Drucklufterzeugungsanlagen produzieren Kondensat, das abgeführt werden muss.

Weitere Informationen zu Kondensatpumpen können per E-Mail an Jung Pumpen angefordert werden.

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