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Betonsanierung à la Remmers: Korrosionsschutz und Beschichtung an einem Tag

Betonsanierung à la Remmers
  

(30.6.2015) Frost, Chemikalien, Tausalz und mechanischer Verschleiß nagen unausweichlich an Betonkonstruktionen. Be­troffen sind entweder „nur“ der Beton selbst oder zusätzlich auch der Bewehrungsstahl, einhergehend mit Abplatzungen und Rissbildungen. Die Stahlkorrosion wird verursacht durch ...

  • die über Jahre langsam fortschreitende Karbonatisierung bzw. durch
  • die damit verbundene pH-Wert-Absenkung oder aber durch
  • das Eindringen von Chloriden (Tausalz).

Sollen / müssen solche Schäden repariert werden, ist zuerst der geschädigte Beton auszubauen, die Bewehrung zu reinigen und dann ein zugelassener Instandsetzungsmörtel einzubauen. Remmers beispielsweise bietet zu diesem Zweck die Produkte Betofix RM und den druckfesteren Betofix R2 an. (Für die Unterschiede vergleiche die Datenblätter von Betofix RM und Betofix R2.)

In beiden Fällen handelt es sich um kunststoffmodifizierte Schnellreparaturmörtel, die nicht nur zum Füllen der Ausbruchsstellen, sondern auch als Korrosionsschutz für den Bewehrungsstahl eingesetzt werden können. Auf eine zusätzliche Haftbrücke kann bei beiden Mörteln verzichtet werden. Sowohl Betofix RM als auch Betofix R2 können in nahezu beliebiger Schichtstärke in die Fehlstelle eingebaut werden. Der Einsatz bei­der Mörtel verspricht einige Kostenvorteilen gegenüber der üblichen Vorgehensweise mit dem getrennten Einbau von Haftbrücke, Grobmörtel und Feinmörtel. Aufgrund der schnellen Abbindung soll  es zudem möglich sein, die ergänzte Fehlstelle bereits nach zwei bis drei Stunden beispielsweise mit Betonacryl (geprüftes und zugelassenes OS 2 / OS B System) zu überstreichen. So sollten Betonreparaturen innerhalb eines Tages ausgeführt und fertiggestellt werden können.

Weitere Informationen zur Betonsanierung mit Betofix können per E-Mail an Remmers angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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