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Neunmal Gold (bei 354 eingereichten Arbeiten) beim „best architects 16 Award“

(6.7.2015) Der diesjährige best architects Award war laut Auslober der anspruchs­vollste Wettbewerb in der 10-jährigen Geschichte des Awards. So sei es noch nie so schwer gewesen, aus den (diesmal 354) eingereichten Arbeiten die besten herauszu­fischen. Das sei u.a. der Öffnung des Awards zum gesamten europäischen Raum hin geschuldet. (Zur Erinnerung: Im Vorjahr gab es 415 Einreichungen, 455 im Vorvorjahr.)



Tom's Hütte vom Raumhochrosen | Heike Schlauch und Robert Fabach
Foto: Albrecht Imanuel Schnabel

Die Jury bestehend aus Prof. Pia Durisch (Durisch + Nolli Architetti, Massagno), Prof. Muck Petzet (Muck Petzet Architekten, München) und Christian Waldner (AllesWirdGut Architektur, Wien) würdigte 80 Projekte mit der Auszeichnung „best architects 16“. Darüber hinaus erhielten 9 Arbeiten die Auszeichnung „best architects 16 in Gold“:

Auf Anhieb haben es gleich zwei französische Büros in die Goldränge geschafft: Éric Lapierre Architecture mit dem Projekt „85 dwellings in Lyon“ (Foto von N.N.) und das Büro Bruther mit dem Projekt „Cultural and Sports Center Saint Blaise area“ (Fo­to von Filip Dujardin). Bemerkenswert ist auch das Schweizer Büro Graber Pulver Ar­chitekten, das gleich zwei Goldprämierungen erhalten hat. Einmal ging Gold an das Projekt „Energiezentrale Forsthaus, Bern“ (Foto von Georg Aerni / Hannes Henz) und einmal an das Projekt „Musée d’ethnographie de Genève“ (Foto von Leo Fabrizio).

Fünf weitere Goldprämierungen gingen an ...

Um der Komplexität und der Vielfalt der eingereichten Arbeiten gerecht zu werden, entschied die Jury, neue Kategorien festzulegen. „So kann die Jury den unterschied­lichen Thematiken der spezifischen Bauaufgaben noch besser gerecht werden“, erklär­te Tobias Schwarzer, Auslober des best architects Awards. Hinzu kamen die Katego­rien Infrastrukturbauten und Bildungsbauten,


Jurysitzung - Foto: Michael Jaeger, Düsseldorf (Bild vergrößern)

Die Dokumentation zum Award

Im Herbst 2015 soll wieder eine aufwendig gestaltete Publikation zum „best architects 16“ Award erscheinen und über den Fachbuchhandel erhältlich sein. In der zweispra­chigen (deutsch / englisch) Publikation sollen alle prämierten Projekte auf je zwei Dop­pelseiten mit Plänen und Fotos ausführlich dokumentiert werden - siehe auch Bau­links-Beitrag „Publikation zum „best architects 15“-Award ist erschienen - und das auf Chromolux-Papier“ vom 11.1.2015.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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