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Fensterdämmzarge von Linzmeier verspricht mehr Tageslicht bei WDVS-Fassaden

(27.10.2015) Wenn Häuser im Zuge einer Sanierung „dick eingepackt“ werden, rücken Fenster in der Fassade zumeist weit nach hinten. Vor allem kleine Formate wirken dann wie Schießscharten, die wegen der Eigenverschattung kaum noch Licht ins Haus lassen. Aber selbst durch vergleichsweise gro­ße Fenster kommt deutlich weniger Licht in die Räume als vor der Sanierung.

Nicht nur aus diesem Grund lohnt es sich, Fenster nicht hin­ter, sondern in der Dämmebene einzubauen: Gleichzeitig ver­bessert sich der Isothermen-Verlauf im Anschlussbereich - wodurch Wärmebrücken und die Gefahr von Schimmel rund ums Fenster entschärft werden. Um in diesem Sinne die Mon­tage von Fenstern in der Dämmebene zu erleichtern, bietet der schwäbische Dämmstoffhersteller Linzmeier Bauelemente die „Litec Fensterdämmzarge“ an.

Gedübelt - und nicht geklebt

Das Vorwandmontage-System von Linzmeier besteht aus einem Grundprofil, das rundum mit Dübeln an der tragenden Wand befestigt wird. (Vergleichbare Produkte werden mitunter geklebt.) Anschließend wird ein zum jeweiligen Fenster passendes Anschlagprofil, das zugleich als Putzträger für die Fensterlaibung fungiert, mit dem Grundprofil verschraubt.

Die Profile der Fensterdämmzarge bestehen aus dem Recyclingmaterial LiniRec. Dieses Material ist bauaufsichtlich zugelassen, alterungs- und chemikalienbeständig, feuch­tigkeitsstabil, baubiologisch und ökologisch unbedenklich. Es lässt sich mit gängigen Holzbearbeitungswerkzeugen bearbeiten und ist resistent gegen Schimmel und Fäul­nisbildung.

Linzmeier bietet die Anschlagprofile in verschiedenen Höhen an, so dass sie sich an Dämmstärken bis 200 mm anpassen lassen. Auch Sonderformate sind auf Anfrage möglich.

Weitere Informationen zur Litec Fensterdämmzarge können per E-Mail an Linzmeier angefordert werden.

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