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Hat Putz Zukunft in der Architektur? Studie dazu wird auf der FAF 2016 vorgestellt

(29.2.2016) Warum hat der Werkstoff Putz in den letzten Jahren massiv eingebüßt? Welche Veränderung erfahren deshalb Stadtbilder und kulturelle Codierun­gen? Wie muss ein Werkstoff der Zukunft aussehen? Was muss er leisten können?

Studie „Zukunft Putz - rendering/CODES“

Die Hochschule Hildesheim (HAWK) hat sich im Auftrag der Fachgruppe Putz und Dekor des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie diesen Fragen in einem gemeinsamen Forschungsprojekt zusammen mit dem Institut International Trendscou­ting (IIT) an der HAWK sowie DETAIL research angenommen.

Die Studie „Zukunft Putz - rendering/CODES“ und deren Ergebnisse sollen erstmalig auf der FAF 2016 in München vom 2. bis 5. März 2016 vorgestellt und diskutiert wer­den.

Öffentliches Forum mit Fachvorträgen

Die Forschungsinitiative will mit diesem Projekt einen fundierten Dialog in Gang setzen. So werden an drei Nachmittagen hochkarätige Referenten aus unterschiedlichen Be­reichen zu aktuellen Tendenzen und Trends zum Thema Putz und Farbe sprechen. Im Anschluss findet jeden Tag eine Diskussionsrunde statt, in der versucht wird, Ant­worten auf aktuelle Fragestellungen zu finden. 


PDF-Download

WorkLab für Studenten und Hochschullehrer

Vom 2. bis 4. März sind Architektur-Studenten und -Hochschullehrer zu dem in die Studie eingebundenen WorkLab „rendering/CODES“ eingeladen. Neben dem Zertifikat zur Teilnahme am Workshop für Zukunftsforschung und einer weiterführenden Beteili­gung am Projekt als Trendscout können Studenten bis zu 3 CP als out of College Mo­dul durch die HAWK erwerben.

Teilnehmer sollen Stellung beziehen, ihre Vorstellungen der Zukunft vermitteln und neue Impulse mitnehmen können. Sie sind eingeladen, aktiv bei Scoutings und Moni­torings mitzuwirken und über gesteuerte Diskurse zu Themen wie Lebens- und Stadt­gestaltung oder zukunftsfähige Oberflächen und Materialentwicklungen zu neuen Er­kenntnissen zu gelangen. Die von der HAWK und DETAIL research vorbereiteten Zu­kunftsszenarien zeigen mögliche Denkmuster und Richtungen auf, die vor Ort hinter­fragt und weiterentwickelt werden.

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