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Lif, ein Lichtstelen-Baukasten für diverse Beleuchtungsaufgaben im Außenraum

(27.6.2016; Light+Building-Bericht) Tagsüber nimmt sich die neue Lif von Selux als schlanke, zylindrische Stele im Stadtbild zurück. Doch bei Dunkelheit zeigt sie, was in ihr steckt: Die multifunktionale, modulare Systemleuchte kann dann die Ausleuchtung von Plätzen und Wegen ebenso übernehmen wie die Fassadenbeleuchtung oder die Akzentuierung von Objekten.

Die schlanke, zylindrische Stele hat einen Durchmesser von 180 mm und kann ganz unterschiedliche Lichteinsätze aufnehmen. Dazu setzt sich Lif aus drei Grundkompo­nenten zusammen:

  • Die  Masten, die es in unterschiedlichen Höhen gibt, verfügen über ovale Aus­sparungen und entsprechende Aufnahme-Elemente, in die sich Fassaden- und Twinspot-Module einsetzen lassen. Für eine transparent-leichte Wirkung können die Aufnahme-Elemente auch als reine Designelemente verwendet werden.
  • Das Top-Element als möglicher Abschluss der Stele dient als Platz- oder Wege­beleuchtung. Seine „Tritec“-Optik ist mit symmetrischer oder asymmetrischer Lichtverteilung erhältlich.
  • Zusätzlich gibt es Akzent-Elemente mit einem weiß oder farbig leuchtenden Lichtring.

Diese Komponenten lassen sich frei miteinander kombinieren. So entstehen maßge­schneiderte und individuelle Beleuchtungslösungen:

Flexibilität auch bei den Lichteinsätzen

Die Fassaden-Module (Bild rechts) sind mit 19 verschiede­nen horizontalen und vertikalen Lichtverteilungen verfügbar: Asymmetrische Lichtverteilungen ermöglichen zum Beispiel die Beleuchtung in verschiedene Richtungen, ohne die Leuch­te dafür drehen zu müssen, so dass ein einheitliches Bild der Stelen erhalten bleibt. Die LED-Optiken versprechen zudem eine präzise und streulichtfreie Ausleuchtung. Hinzu kommt dass sich die Aufnahme-Elemente frei um 360° drehen lassen.

Mit den Twinspot-Modulen kann Lif auch die Rolle von Ak­zentleuchten bei der Inszenierung von Objekten oder Raum­zonen übernehmen. Sie werden ebenfalls in den Aufnahme-Elementen montiert, sind mit den Lichtverteilungen spot oder medium erhältlich und lassen sich in jede Richtung um bis zu 15° schwenken.

Die Top-Elemente (Bild) dienen als Platz- und Wegeleuchten: Die „Tritec“-LED-Optic, eine kegelförmige Kombination aus Prismen und Reflektoren, ist für eine ruhige symme­trische oder asymmetrische Lichtverteilung auf Verkehrsflächen ausgelegt. Je nach gewünschter Beleuchtungsstärke sind zwei oder vier Tritec-Ringe im Top-Element ver­baut, die durch die Brillanzeffekte auf ihrer Reflektoroberfläche einen zusätzlichen op­tischen Reiz entfalten.

Leit- und Signaloptionen mitgedacht

Das ringförmige Akzent-Modul versteht sich nicht nur als de­koratives Element: Erhältlich in der Lichtfarbe 3.000 K oder in Blau ist es als Teil eines Leitsystems oder zur Markierung wichtiger Punkte im öffentlichen Raum nutzbar. Per DALI kön­nen auch dynamische Wegweisungen oder Statusanzeigen realisiert werden.

Selux scheint Lif überdies auch funktional weiterzudenken. Die Stele könnte z.B. Notruf-Melder aufnehmen, als WLAN-Hotspot oder als Elektro-Ladestation dienen oder Kameras aufnehmen. So passt sich Lif der Urbanität von morgen an: Ein zukunftssi­cheres und anpassungsfähiges Lichtsystem für den Stadtraum.

Weitere Informationen zu Lif können per E-Mail an Selux angefordert werden.

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