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M500: FSBs nächste Ausbaustufe im Zutrittsmanagement

(5.10.2016; Security-Bericht) Nach M100 und M300 hat FSB nun mit M500 ein ausge­wachsenes Zutrittsmanagementsystem vorgestellt. Wie schon bei den älteren Versio­nen setzen die Ostwestfalen auch bei dem großen System auf die formal-ästhetische Qualität ihres umfangreichen Sortiments von klassischen Türdrücker-Garnituren:

M Systeme im Überblick

FSB hat das M Zutrittsmanagement-Konzept auf die gängigen Türtypen ausgerichtet - nämlich Vollblatt-, Rahmen- und Ganzglastüren sowie Außentüren incl. der einschlä­gigen Zulassungen nach DIN 18273 (Feuer- und Rauchschutztüren) und DIN EN 179 (Notausgangsverschlüsse). Dabei hat sich aus FSB-Sicht die beschlagbasierte Tech­nologie nicht nur hinsichtlich Funktion, Design und Ergonomie als sinnvolle Konstella­tion erwiesen, sondern auch als idealer Weg, um eine in jeder Hinsicht durchgängige Beschlagausstattung „aus einem Guss“ realisieren zu können - zumal eine separat er­forderliche Elektroplanung bzw. das entsprechende Vorrichten der Tür entfällt:

  • M100 empfiehlt sich mit kartenbasierter Programmierung direkt am Beschlag für niederkomplexe Anforderungen und kleine Budgets.
  • Der größere Bruder M300 spielt seine Stärken mit Online-Administration via LAN/WLAN in größeren Objekten aus.

Mit M500 kommt nun die nächste Ausbaustufe, welche die vielfältigen Möglichkeiten eines Online-Systems um sinnvolle Offline-Funktionalitäten ergänzt. Damit baut FSB die M Systeme zur multidimensionalen Lösung aus, die mit einer Multi-User-Anwendung zur Administration großer Liegenschaften oder komplexer Anforderungen befähigt.

M500: Das Upgrade für mehr Flexibilität

M500 kann als Ausbaustufe von M100 bzw. M300 oder als Erstinstallation ausgeführt werden. Basis von M500 wie auch M300 ist eine Programmierung mittels M Access Management Software und einem WLAN/LAN-basierten Netz aus Access Points - op­tional erweiterbar um spezifische Offline-Funktionalitäten. 

M500 erweitert die Funktionalität von M300 mittels „Data-on-card“ für multidimensio­nale Anforderungen und ermöglicht dank On-/Offline-System eine nahezu grenzenlose Abdeckung - auch dank funktionaler Neuerungen:

Update-Terminal: Unmittelbar wirkende Berechtigungen auf dem Key

Während bei M300 die Zuweisung der Zutrittsberechtigungen mittels einer Program­mierung der Beschläge erfolgt, können bei M500 die Schlüsselkarten (Key Karten) bzw. Schlüsselanhänger (Key Fob) die benutzerspezifischen Berechtigungen mit sich führen. Dezentral im Gebäude verteilte Update-Terminals ermöglichen es dem Nutzer, seinen Key jederzeit zu aktualisieren. Das jeweilige Identmedium erhält hier ausschließlich die für diesen Key relevanten geänderten oder neuen Berechtigungen.

Strukturierung großer Anlagen

Komplexe und/oder große Gebäudestrukturen verfügen über eine Vielzahl von Türen, Beschläge und Zutrittsberechtigungen. Hier gilt es, stets den Überblick zu behalten. Im Rahmen eines M500-Aufbaus lässt sich mit der Access Management Software räumlich nachvollziehbar darstellen, wo genau im Gebäude sich die einzelnen Beschlä­ge befinden. Zudem besteht die Möglichkeit, dass der Anwender dem jeweiligen Be­schlag ergänzende Informationen und Hinweise hinzufügt.

Einzel- und Gruppenberechtigungen

Gleichartige Nutzer- und/oder Tür-Profile können in Gruppen zusammengefasst wer­den, so dass Zutrittsberechtigungen bei Änderungen nicht einzeln administriert wer­den müssen. Damit lassen sich beispielsweise Mitarbeiter eines Gebäudeabschnitts, die alle die gleichen Berechtigungen und „Verhaltensmuster“ oder Aufgaben aufweisen, gemeinsam verwalten. Änderungen werden auf die gesamte Gruppe angewendet. Auf diesem Wege eröffnet sich die Möglichkeit einer smarten Kombination, die dem Admi­nistrator seine Arbeit zusätzlich erleichtert: Eine Tür kann „Mitglied“ mehrerer Tür­gruppen sein, während ein Identmedium immer nur Teil einer Key-Gruppe ist.

Gastmedien: Temporäre Berechtigungen auf dem Key

In der Regel verfügen Identmedien über ein Zeitprofil. Dieses berechtigt z.B. das Rei­nigungspersonal in einem wiederkehrenden Zeitfenster zum Zutritt zu vorbestimmten Räumen. M500 bietet ergänzend die Möglichkeit, Identmedien mit definierten Zeit­budgets zu versehen: Das Medium verliert täglich nach Ablauf eines gewissen Zeit­budgets seine Gültigkeit und muss am nächsten Tag mit neuen Berechtigungen aufge­laden werden. Auf diese Weise lassen sich unterschiedliche Berechtigungs-Charaktere vergeben, ohne gleichzeitig Abstriche oder Einschränkungen bei den Sicherheitspara­metern akzeptieren zu müssen.

Diese systemimmanente Funktion stellt insbesondere unter Sicherheitsaspekten einen erheblichen Mehrwert dar: Sie entlastet rein operativ den Adminstrator und entbindet ihn zudem ein Stück weit von individueller Verantwortung insbesondere bei dezentra­len Multi-User-Anwendungen.

Key-Schemata: Umsetzung kundenspezifischer Anforderungen

M-Systeme sind darauf ausgelegt, sich wandelnden bzw. wachsenden Anforderungen anpassen zu können. Dies gilt insbesondere für die Verknüpfung mit Fremdsystemen - z.B. zur Einbindung von Abrechnungsprozessen oder zur Zeiterfassung. Gleich der Par­titionierung einer Festplatte kann die Segmentierung der M500-Identmodule so vorde­finiert werden, dass eine optimale Ressourcen-Ausschöpfung der M500-Systemleis­tung gewährleistet ist – je nachdem wie viele M-Identmedien, Fremd-, Aufbuch- oder Gastmedien (und mit welcher Funktionalität) für die jeweilige Zutrittslösung berück­sichtigt werden sollen.

Jedes Key-Schema parametrisiert konkret die möglichen Keys hinsichtlich Typ, Menge und Funktion und gibt spezifische Konstellationen vor. Zusätzlich wird über die Key-Schemata generell die effektive Verwaltung von Türgruppen unterstützt.

Weitere Informationen zu Zutrittskontrollsystemen können per E-Mail an FSB angefordert werden.

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