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Energiemanagement für Strom und Wärme à la Viessmann

Vitocharge Stromspeicher und Brennstoffzellen-Heizgerät Vitovalor 300-P
  

(3.11.2016) Bis zu 95% Autarkie vom öffentlichen Stromnetz sollten PV-Anlagenbetreiber seriös erreichen können, wenn sie eine stromerzeugende Heizung (KWK-Gerät) mit Photovoltaik­anlage und Stromspeicher kombinieren. Viessmann empfiehlt in diesem Kontext

  • sein Brennstoffzellen-Heizgerät Vitovalor 300-P sowie
  • die Mikro-KWK-Geräte Vitotwin 300-W und 350-F mit Stirling-Motor.

Die Geräte erzeugen Strom, der im Haus selbst verbraucht werden kann. Die dabei anfallende Wärme wird für Heizung und zur Trinkwassererwärmung genutzt. Wärmebedarfsspitzen deckt im Viessmann-Szenario der jeweils integrierte Gas-Brennwertkessel ab.

Da im Sommer weniger Wärme benötigt wird, produzieren die Geräte in dieser Zeit auch weniger Strom. Damit man auch dann möglichst unabhängig vom öffentlichen Stromnetz ist, kommt die Photovoltaik­anlage ins Spiel: Die Viessmann-eigenen Vitovolt Photovoltaikmodule bieten Leistun­gen von bis zu 300 Wp pro Modul. Damit reichen etwa 20 m² Modulfläche aus, um den Strombedarf eines durchschnittlichen Haushalts im Sommer zu decken.

Energiemanagement für Strom und Wärme

Der Stromspeicher übernimmt die Eigenstromoptimierung

Der Dritte im Bunde ist der neue Vitocharge Stromspeicher. Er puffert Strom aus dem Mikro-KWK-Gerät und der Photovoltaikanlage, der aktuell nicht benötigt wird, zur De­ckung späterer Strom-Verbrauchsspitzen. So lässt sich der Eigenstromverbrauch ma­ximieren und der Zukauf von Netzstrom minimieren. Ist der Stromspeicher vollständig geladen, kann weiterer Eigenstrom entweder für die Ladestation eines Elektrofahrzeu­ges genutzt oder als Überschussstrom gegen Vergütung in das öffentliche Netz ein­gespeist werden. Das Strommanagement einschließlich der Eigenstromoptimierung ist bereits im Vitocharge Stromspeicher integriert.

Weitere Informationen zum Energiemanagement für Strom und Wärme können per E-Mail an Viessmann angefordert werden.

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