Bundesbauministerium c/o BMI

Alt-Moabit 140
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URL: bmi.bund.de/...
Von 1998 bis 2005 war das Bauministerium Teil des „Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW)“ und von 2005 bis 2013 Teil des „Bun­­des­­mi­nis­te­riums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung“ (BMVBS, jetzt BMVI). Von 2013 bis 2018 gehörte dann das Bauressort zum „Bundesministerium für Umwelt, Natur­schutz, Bau und Reaktor­sicher­heit (BMUB)“, dessen Chefin Frau Dr. Barbara Hendricks (SPD) war. Zuletzt wurde das Bauministerium dem „Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI)“ zugeordnet. Bundesbauminister ist damit Horst Seehofer (CSU).

Bodewig: 'Maßnahmen der Bundesregierung sichert die Zukunft der Menschen in den Städten (18.12.2000)
"Das Bundeskabinett hat heute die von mir vorgelegte Verordnung zum Altschuldenhilfegesetz verabschiedet", teilte Bundesminister Bodewig mit und betonte, dass die Bundesregierung damit nur einen Monat nach Vorlage des Gutachtens der Expertenkommission "Wohnungswirtschaftlicher Strukturwandel" einen wesentlichen Schritt zur Stabilisierung von Wohnungswirtschaft und Wohnungsmarkt sowie zur Lösung des Leerstandproblems in den neuen Ländern unternommen habe.

BMVBW: Konsequente Wohneigentumspolitik wird fortgesetzt (14.12.2000)
„Die Schaffung von Wohneigentum bleibt aus vermögens-, eigentums- und familienpolitischen Gründen ein zentrales Anliegen der Bundesregierung", betonte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Achim Großmann, anlässlich des Jahresempfangs 2000 des Verbandes Deutscher Hypothekenbanken in Berlin.

Soziales Wohnen in Deutschland sichern (14.12.2000)
Nach der erfolgreichen Erhöhung des Wohngeldes zum 1. Januar 2001 geht es zur weiteren sozialen Absicherung des Wohnens jetzt um die Reform des sozialen Wohnungsbaus.

Förderprogramm von Frau Bulmahn und Herrn Klimmt: "Bauen und Wohnen im 21. Jahrhundert" (31.8.2000)
Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn und Bundesbauminister Reinhard Klimmt haben am 23. August gemeinsam das Forschungsprogramm "Wie werden wir in Zukunft leben? Bauen und Wohnen im 21. Jahrhundert" in Berlin vorgestellt.

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