Deutscher Mieterbund e.V. (DMB)

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E-Mail an Mieterbund

Mieterbund informiert über Mieterrechte und -pflichten (28.12.2001)
Zum 1. Januar 2002 erfolgt nicht nur die Währungsumstellung auf den Euro; Mieter und Vermieter müssen sich auch mit verschiedenen neuen Gesetzen und Vorschriften auseinandersetzen.

Mieterbund: Neues Mietrecht wird angenommen (18.12.2001)
Das am 1. September in Kraft getretene Mietrecht stößt bei Mietern und Vermietern auf hohe Akzeptanz. Die im Vorfeld der Mietrechts­reform vorhergesagten Probleme, Verwicklungen und Streitigkeiten sind nach unseren Erfahrungen nicht eingetreten.

Mieterbund: Bilanz 2001 und Ausblick 2002 (18.12.2001)
"In diesem Jahr ist Bewegung in die Wohnungsbau- und Mietenpolitik gekommen", sagte Anke Fuchs, Präsidentin des Deutschen Mieterbundes (DMB), auf einer Pressekonferenz der Mieterorganisation in Berlin.

Euro-Umstellung von Mietverträgen (28.11.2001)
"Die Währungsumstellung auf den Euro ab 1. Januar 2002 ist kein Grund, bestehende Mietverträge zu ändern oder neu abzuschliessen", erklärte Franz-Georg Rips, Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB), in einem Pressegespräch in Jena. Gleichzeitig prognostizierte Rips für viele Mieter höhere Wohngeldansprüche im Jahr 2002.

Differenzierte Mietenstufen ab 2002 auch in Ostdeutschland (24.8.2001)
"Ab 1. Januar 2002 werden in Ostdeutschland erstmals differenzierte Mietenstufen für die Berechnung des Wohngeldanspruchs eingeführt, in Westdeutschland werden die vorhandenen Mietenstufen neu geordnet, das heißt aktualisiert", erklärte der Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB), Franz-Georg Rips, auf einer Pressekonferenz anlässlich der Präsidiumssitzung der Mieterorganisation in Halle.

Unterschiedlich lange Kündigungsfristen für Mieter und Vermieter rechtmäßig (19.8.2001)
Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs, dass in einem Mietvertrag für Mieter und Vermieter unterschiedlich lange Kündigungsfristen vereinbart werden können und dass längere Kündigungsfristen für Vermieter rechtmäßig sind, kommt zum richtigen Zeitpunkt und schafft im Hinblick auf die am 1. September 2001 in Kraft tretende Mietrechtsreform Rechtssicherheit.

Eigenheimzulage darf nicht angetastet werden (8.6.2001)
Nach Ansicht des Verbandes der privaten Bausparkassen seien Forderungen von Anke Fuchs, der Präsidentin des Deutschen Mieterbundes, die Eigenheimzulage zugunsten der Förderung des sozialen Wohnungsbaus zu kappen, "kontraproduktiv und unverständlich".

Bodewig: Bundesregierung schafft mehr soziale Gerechtigket im Bau- und Wohnungswesen (8.6.2001)
"Die Bundesregierung hat mehr soziale Gerechtigkeit im Bau- und Wohnungswesen geschafft" - so das Statement von Bundesminister Kurt Bodewig auf der Jahrestagung des Deutschen Mieterbundes in Bielefeld: Das Wohngeld, der soziale Wohnungsbau und das Mietrecht seien die drei dringend zu lösenden Herausforderungen gewesen, die die neue Regierung zu Beginn der Legislaturperiode vorgefunden habe.

Deutscher Mietertag in Bielefeld vom 7. bis 9. Juni 2001 (1.6.2001)
Der Deutsche Mietertag ist die Mitgliederversammlung des Deutschen Mieterbundes, dem Dachverband von 350 örtlichen Mietervereinen in ganz Deutschland. Sie repräsentieren etwa 3 Millionen Bürgerinnen und Bürger in 1,3 Millionen Mieterhaushalten. 2001 findet der Deutsche Mietertag in Bielefeld statt.

100 Jahre Deutscher Mieterbund (1.6.2001)
Im Jahr 1900 gründeten 25 Mietervereine den Bund der Mietervereine in Leipzig und legten damit den Grundstein für eine deutsche Mieterbewegung.

Deutscher Mieterbund - Organisation und Aufgaben (1.6.2001)
Der Deutsche Mieterbund e.V. (DMB) ist die Dachorganisation für 350 örtliche Mietervereine in Deutschland. Er ist föderal aufgebaut. Die rechtlich und organisatorisch eigenständigen Mietervereine sind in 16 Landesverbänden regional zusammengeschlossen. Die Landesverbände wiederum bilden den Deutschen Mieterbund als Bundesverband.

Mieterbund: Mietrechtsreform in Bewegung - Kündigungsfrist für Mieter auf drei Monate verkürzt (22.2.2001)
"Wir begrüßen, dass nach der Expertenanhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages wieder Bewegung in die Diskussion um die Mietrechtsreform gekommen ist", sagte der Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB), Franz-Georg Rips. "Positiv" wertete Rips, "dass SPD und Grüne jetzt die Mieterbund-Forderung aufgreifen und die Kündigungsfrist für Mieter generell auf drei Monate verkürzen wollen."

Mietrecht im Rechtsausschuss (25.1.2001)
"Ich hoffe, dass der Bundestag unsere Sorgen, Bedenken und Argumente aufgreift", sagte Mieterbund-Direktor Franz-Georg Rips vor Beginn der gestrigen Anhörung des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages in Berlin. "In der jetzigen Fassung ist die Mietrechtsreform für uns unakzeptabel, dann lieber gar keine Reform als diese", erklärte Rips.

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