Deutsche Poroton GmbH

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Poroton: Energie-bewusst Bauen mit System (12.11.2001)
Februar 2002 wird die lang angekündigte Energie-Einsparverordnung (EnEV) und damit die Niedrigenergiebauweise Gesetz. Schon seit Jahren gut gerüstet sind energie- und kostenbewusste Bauherren nachgewiesenermaßen mit dem Poroton-Planziegelsystem.

Energie-Check-Liste von Poroton: Wie viel Liter braucht Ihr neues Haus? (13.9.2001)
Mit der neuen Energie-Einsparverordnung sind die Weichen gestellt: Ein kompakter Neubau soll in Zukunft nicht mehr als sieben Liter Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr verbrauchen. Doch nicht nur die bevorstehende Verordnung zwingt dazu, den Brennstoffbedarf zu drosseln, auch die Aussicht auf weiter steigende Energiepreise lässt Häuslebauer auf die Heizkosten achten. Denn billig bauen kann in der Folge teuer zu stehen kommen.

kostenlose Poroton-Broschüre "Kostengünstig bauen" (7.3.2001)
Wie lassen sich die Baukosten senken? Mit dieser Vorgabe werden Planer und Bauprofis heute in zunehmendem Maße konfrontiert. Der Markt fordert kostengünstige Lösungen im Wohnungsbau – möglichst ohne Qualitätseinbußen. Und das ist keine Frage der Bauweise, wie der aktuelle Praxisleitfaden „Kostengünstig bauen“ von Poroton belegen möchte.

Ziegel! Alles dicht? (6.3.2001)
Eine gute Wärmedämmung ist heute das zentrale Anliegen vieler Bauherren. Denn höhere gesetzliche Anforderungen und gestiegene Energiepreise werden das Niedrig-Energie-Haus zum neuen Standard machen. Wer die Heizkosten drosseln will, braucht jedoch nicht nur einen guten Wärmeschutz, sondern auch eine winddichte Fassade.

Bauherren-Ratgeber von Poroton: Preiswert zu den eigenen vier Wänden (13.2.2001)
Kostengünstiges Bauen beginnt bereits bei der Planung. Jeder Bauherr ist gut beraten, sein Domizil möglichst frühzeitig und bis ins Detail zu konzipieren – am besten im "Bauteam" gemeinsam mit Architekt und Handwerkern.

Wärmebrücken, Kältebrücken: Auf die Details kommt es an (20.1.2001)
Im Zuge der Energie-Einsparverordnug rückt ein Thema in den Mittelpunkt, das lange Zeit vernachlässigt wurde: wärmebrückenfreies Bauen. Denn mit zunehmendem Wärmeschutz wächst auch die Bedeutung vermeintlich geringer Energieverluste.

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