ZDB

Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V.

Kronenstraße 55 - 58
D - 10117 Berlin
Telefon: +49 (30) 20314-0
URL: zdb.de
E-Mail an ZDB Baugewerbeverband

ZDB-Vizepräsident kritisiert Kurieren an Symptomen statt Ursachenbekämpfung sowie Gesetzentwurf im Hauruck-Verfahren (21.12.2001)
Zur Verabschiedung des Gesetzentwurfes am 19. Dezember zur Erleichterung der Bekämpfung von illegaler Beschäftigung und Schwarzarbeit durch das Bundeskabinett erklärte ZDB-Vizepräsident Werner Kahl.

Kein "Herumdoktern" an der Eigenheimzulage (7.12.2001)
"Die Konjunktur lahmt. Die Bauwirtschaft ist nach wie vor Schlusslicht der Wirtschaftsentwicklung in Deutschland. Der Wohnungsbau, in den vergangenen Jahren noch Motor der Baukonjunktur, weist eindeutig nacht unten. Viele Erwerbstätige sind hinsichtlich ihrer Beschäftigungsaussichten in hohem Maße verunsichert.

Geschäftserwartungen im Estrich- und Belag-Gewerbe weiter eingetrübt (27.11.2001)
Die Geschäftslage im Estrich- und Belaggewerbe stellt sich für das Jahr 2001 als insgesamt unbefriedigend dar. Dies erklärte der Vorsitzende der Bundesfachgruppe Estrich und Belag im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, Alfred Chini, anlässlich der heutigen Herbsttagung des Estrich- und Belaggewerbes in Berlin.

Baunachfrage und Produktion mit Einbußen (16.11.2001)
Die Geschäftslage bleibt für eine Vielzahl von Baubetrieben schwierig. Allgemein hat sich die Lage weiter eingetrübt. Davon betroffen sind auch Betriebe, die im gewerblichen Bau und im sonstigen Tiefbau tätig sind und bisher über eine weitgehend befriedigende Geschäftslage berichteten.

Zentralverband des Deutschen Baugewerbes fordert Deregulierung des Arbeitsmarktes (26.10.2001)
"Angesichts der Standortpolitik der Bundesregierung können wir nur mit sorgenvoller Miene Richtung Osten auf die Erweiterung der Europäischen Union blicken; denn das deutsche Baugewerbe kann den schlechten Standortbedingungen in Deutschland nicht entfliehen."

ZDB erwartet 2002 ein Minus von 2 - 3 Prozent bei Bauinvestitionen (19.10.2001)
Die Bauinvestitionen verringerten sich im ersten Halbjahr 2001 real um 6,5 Prozent (West: - 4,5 Prozent; Ost: - 12,9 Prozent). Besonders gravierend ist die Abnahme der Bautätigkeit im Wohnungsneubau mit einem Rückgang von 10 Prozent im Vergleichszeitraum des Vorjahresvolumens.

ZDB: Schnelle Umsetzung der Tariftreueregelung erforderlich! (3.10.2001)
Die Ankündigung von Bundeskanzler Gerhard Schröder auf dem Gewerkschaftstag der IG Bauen-Agrar-Umwelt, Tariftreueregelungen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge per Gesetz einzuführen, wird vom Zentralverband des Deutschen Baugewerbes nachhaltig begrüßt.

Deutscher Baugewerbetag vom 24.-26. Oktober 2001 in München (28.9.2001)
Der Deutsche Baugewerbetag steht in diesem Jahr unter dem Thema "Zukunft Bauen – Der Bau-Standort Deutschland und die EU-Osterweiterung". Er findet vom 24. bis 26. Oktober 2001 in München statt. Erwartet werden ca. 500 Repräsentanten der baugewerblichen Organisation aus allen Teilen Deutschlands, die sich an drei Tagen u.a. mit der Zukunft des Bauens vor dem Hintergrund der EU-Osterweiterung beschäftigen.

5,2% weniger Aufträge im Bauhauptgewerbe im Juli 2001 (21.9.2001)
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im Juli 2001 in Deutschland preisbereinigt 5,2% niedrigere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 7,5%, im Tiefbau um 2,0% ab.

Günstigere Gerätebelastung, sinkende Auftragsbestände (15.9.2001)
Die Einschätzungen zur Geschäftslage geben auch im August eine gedrückte Stimmung wieder. Überwiegend bezeichnen die Unternehmen ihre Situation als unbefriedigend. Besonders deutlich werden diese Bewertungen im ostdeutschen Hochbau und im öffentlichen Hochbau Westdeutschlands. Im Westen bezeichneten Betriebe, die im gewerblichen Bau, im Straßenbau und im sonstigen Tiefbau tätig sind, ihre Situation günstiger als im Vormonat.

Offensive Holz des Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (1.9.2001)
Ab September 2001 erscheinen bundesweit in Zeitschriften und Magazinen Anzeigenmotive, die Lust auf das Bauen, Wohnen und Leben mit Holz machen sollen. Das ist der Start der neuen zentral-regionalen Kommunikationsoffensive der Forst- und Holzwirtschaft.

Akkreditierungsverbund für Studiengänge des Bauwesens (22.8.2001)
Die deutsche Bauindustrie will bis Ende 2001 einen Akkreditierungsverbund für Studiengänge des Bauwesens gründen - ähnlich dem Architekturverbund ASAP. Das kündigte gestern in Berlin der technikpolitische Sprecher und Vizepräsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Dipl.-Ing. Dieter Rappert, an.

Bauwirtschaft mit mehr Schatten als Licht (19.8.2001)
Die Geschäftslage der ca. 50.000 Mitgliedsbetriebe des ZDB bleibt zu Beginn des zweiten Halbjahres 2001 angespannt. Als befriedigend be­zeichnen einige westdeutsche Firmen, die im gewerblichen Bau tätig sind, ihre augenblickliche Situation. Im öffentlichen Hochbau fallen die Einschätzungen besonders ungünstig aus.

Mehr öffentliche Hochbauten privat realisieren (18.8.2001)
"Wir fordern Bund, Länder und Kommunen auf, endlich den Weg für mehr privatwirtschaftliche Lösungen im Bereich der öffentlichen Hochbauten frei zu machen." Dies erklärte der Präsident des ZDB am 16. August 2001 in Berlin.

ZDB: Ausschreibungsdatenbanken sinnvoll nutzen (11.8.2001)
Die Welt des Internets eröffnet Bauunternehmen und Auftraggebern die Chance, bei der Ausschreibung von Bauprojekten viel Zeit und Geld zu sparen. Werden die hohen Kosten bei der Information über öffentliche Aufträge reduziert, können insbesondere kleine und mittelständische Baubetriebe in ihrer Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden.

Baugewerbe begrüßt zusätzliche Investitionen in Ostdeutschland (27.6.2001)
"Das deutsche Baugewerbe begrüßt die am 26. Juni 2001 bekannt gewordene Entscheidung des Bauministeriums, zusätzliche Mittel zur Stadtsanierung für die kommenden drei Jahre bereit zu stellen. Wir fordern seit langem höhere Investitionen der öffentlichen Hand im kommunalen Bereich.

ZDB: Dem Bau fehlen Impulse (17.6.2001)
Auch für Mai berichten die Bauunternehmen vorrangig über eine unbefriedigende Geschäftslage. Günstigere Bewertungen treffen vereinzelt westdeutsche Betriebe, die im gewerblichen oder sonstigen Tiefbau tätig sind. Das ergab die monatliche Umfrage des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB) unter seinen Mitgliedsbetrieben.

Baugewerbe begrüßt Bundestagsentscheidung zum Steuerabzugsverfahren (21.5.2001)
"Wir begrüßen die Verabschiedung des Gesetzentwurfs zur Eindämmung illegaler Betätigung durch den Deutschen Bundestag. Wir erhoffen uns von der Einführung eines Steuerabzugsverfahrens eine durchgreifende bekämpfung der illegalen Beschäftigung am Bau." Dies erklärte Prof. Dr. Karl Robl, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes zur Verabschiedung eines Gesetzes zur Eindämmung illegaler Betätigung im Baugewerbe.

Trotz vereinzelter Silberstreifen am Horizont kein saisonaler Ruck am Bau (19.5.2001)
Die Unternehmen stufen die Geschäftslage im Juni nicht mehr ganz so unbefriedigend wie in den Vormonaten ein. Insbesondere aus dem Straßen- und Tiefbau werden aus den alten wie auch den neuen Ländern Lagebesserungen gemeldet. Das ergab die monatliche Umfrage des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB) unter seinen Mitgliedsbetrieben für den Monat Juni.

ZDB: Weiterhin unbefriedigende Geschäftslage am Bau (25.4.2001)
Die Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage sind auch bei der Umfrage des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB) unter seinen Mitgliedsbetrieben zum Monat März überwiegend negativ. Bei den im sonstigen Tiefbau tätigen Unternehmen wird mitunter die aktuelle Lage auch als befriedigend (saisonüblich) bezeichnet.

Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.: Bauarbeitsmarkt (4.4.2001)
"Das Jahr 2000 war für die deutsche Bauwirtschaft kein gutes Jahr. Die Hoffnungen auf eine Trendwende am Bau haben sich im Jahresverlauf nicht bestätigt. Im Gegenteil: Die Baukonjunktur zeigte ein weiteres Mal steil nach unten. So gingen die Bauinvestitionen in Deutschland insgesamt um 2,5% zurück.

ZDB: Wohnungsbau hat Zukunft / Aktion Massiv Bauen gestartet (21.3.2001)
Die aktuelle Lage und Entwicklung im Bauhauptgewerbe zeichnet durch einen weiteren Beschäftigungsrückgang aus, die Auftragssituation ist ungünstiger als im Vorjahr, der Wohnungsbau sackt weiter ab, es gibt keine Erholung bei den Baupreisen und die Baubetriebe verspüren nur geringe Investitionsneigung.

Impressum | Datenschutz © 1997-2019 ARCHmatic - Alfons Oebbeke (Google+, XING, linkedin)
ANZEIGE