Deutscher Mieterbund e.V. (DMB)

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Deutscher Mieterbund veröffentlicht Rechtsberatungsstatistik 2002 (19.12.2002)
"Rund 930.000 Rechtsberatungen haben die 350 örtlichen Mietervereine des Deutschen Mieterbundes (DMB) im Jahr 2002 durchgeführt. Dazu kommen noch hunderttausende von telefonischen Kurzberatungen für die Mitglieder unserer Organisation", sagte Franz-Georg Rips, Direktor des Deutschen Mieterbundes, anläßlich der Vorstellung der DMB-Beratungsstatistik 2002 auf einer Pressekonferenz in Berlin.

Schäden nach dem Einbau von Isolierglas-Fenstern trägt Vermieter (16.11.2002)
Wenn es nach dem Einbau von Isolierglas-Fenstern zu Feuchtigkeits­schä­den in der Außenwand kommt, muss der Vermieter dafür aufkommen - so die Entscheidung des Landgerichts Berlin, auf die der Deutsche Mieterbund (DMB) hinweist (Az.: 64 S 320/99).

Mieterbund: Lobby-Politik hinsichtlich Eigenheimzulage und Wohnungsbauförderung durch Vernunft ersetzen (10.11.2002)
"Die Eigenheimzulage und die Mietwohnungsbauförderung müssen dringend reformiert werden. Sie sind in der jetzigen Form sozial ungerecht, wirtschaftlich unvernünftig und ökologisch schädlich", sagte Franz-Georg Rips, Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB), am 7. November in Berlin.

Sieben Mieterbund-Forderungen an Rot-Grün (5.10.2002)
"Die Wohnungs- und Mietenpolitik muss in Bewegung bleiben, die in den letzten vier Jahren begonnenen Reformen müssen konsequent fortgesetzt werden", forderte Franz- Georg Rips, Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB), anlässlich der rot-grünen Koalitionsverhandlungen in Berlin.

Heizperiode: Vom 1. Oktober bis 30. April sind Vermieter in der Heizpflicht (29.9.2002)
Spätestens mit Beginn der Heizperiode muss ein Vermieter die Zentralheizung wieder einschalten. Üblicherweise gilt als Heizperiode die Zeit vom 1. Oktober bis 30. April des Folgejahres. In vielen Mietverträgen ist aber auch vereinbart, dass die Heizperiode beispielsweise schon am 15. September beginnt.

neues Urteil: Mietminderung bei falscher Wohnflächenangabe (11.9.2002)
In einer bemerkenswerten Entscheidung hat das OLG Karlsruhe - abweichend von der bisherigen Rechtsprechung - Mietern ein Mietminderungsrecht zugebilligt, wenn die tatsächliche Fläche einer Wohnung um mehr als 10 Prozent kleiner ist als im Mietvertrag angegeben.

Jahrhunderthochwasser in Deutschland: Wer zahlt was bei Überschwemmungsschäden in Mietwohnungen. (16.8.2002)
Nach Ablaufen des Hochwassers stellt sich die Frage nach der Rechtslage, wer zum Beispiel für die Schadensbeseitigung verantwortlich ist. - Faustregel Nr. 1 für Mietwohnungen: Der Vermieter muss das eingelaufene Wasser beseitigen, für die Renovierung aber ist der Mieter zuständig.

Abrechnungsfrist für Nebenkosten einhalten (19.7.2002)
Spätestens 12 Monate nach Ende der Abrechnungsperiode muss der Vermieter über Nebenkosten und Heizkosten abgerechnet und die Nebenkostenabrechnungen seinem Mieter zugeschickt haben. Nach Ablauf dieser Zwölfmonatsfrist ist der Vermieter mit eventuellen Nachforderungen ausgeschlossen.

Mieter zahlen über 30 Milliarden Euro Betriebskosten pro Jahr (21.6.2002)
„22 Millionen Mieterhaushalte zahlen über 30 Milliarden Euro Betriebs­kosten pro Jahr. Unser Ziel muss es sein, 15 Prozent dieser Kosten kurzfristig einzusparen“, forderte Franz-Georg Rips, Direktor des Deutschen Mieterbundes.

Mieterbund: Wohnungs- und Mietenpolitik ist mehr als Eigentumsförderung (14.6.2002)
"Die aktuelle und zukünftige Wohnungs- und Mietenpolitik darf sich nicht nur um die Eigentumsförderung drehen. Eine vorausschauende Wohnungs- und Städtebaupolitik ist mehr als eine reine Politik der Wohneigentumsbildung", sagte Franz-Georg Rips, Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB) im Vorfeld der heute voraussichtlich erst um Mitternacht stattfindenden Wohnungsbaudebatte im Deutschen Bundestag.

Mieterbund: Streit um Kündigungsfristen spitzt sich zu (1.5.2002)
"Das Hauptziel der Mietrechtsreform 2001, das Mietrecht zu vereinfachen, nicht zuletzt, um Streitigkeiten und Prozesse zu verhindern, ist in Frage gestellt.

Mieterbund: Stadtflucht stoppen, Zersiedelung verhindern (26.4.2002)
Hohe Mieten, vor allem in den zentralen Innenlagen, fehlende Freiräume und Freizeitflächen und eine staatliche Förderpolitik, die im Ergebnis vor allem Eigentumsbildung in ländlichen Regionen belohnt, sind die Hauptursachen für eine zunehmende Zersiedelung und Stadtflucht.

Mieterbunddirektor Franz-Georg Rips: Eigenheimzulage gehört auf den Prüfstand (18.4.2002)
"Wir sehen akuten Handlungsbedarf bei der Wohneigentumsförderung. Das derzeitige System der Eigenheimzulage hat sich überholt, es widerspricht den Grundsätzen einer zielgenauen und bedarfsgerechten Förderpolitik in eklatanter Art und Weise", sagte der Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB), Franz-Georg Rips, in Berlin.

Mieterbund: Reformpolitik muss fortgesetzt werden (16.3.2002)
"Auch wenn in den letzten fünfzehn Monaten für Mieterinnen und Mieter wichtige Reformen umgesetzt wurden, beispielsweise das Wohngeldgesetz, das neue Mietrecht oder die soziale Wohnraumförderung, darf das kein Grund für die Politik sein, sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen", sagte Franz-Georg Rips, Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB), auf einer Pressekonferenz in Freiburg zu Beginn des Mietertages Baden-Württemberg.

Erster qualifizierter Mietspiegel Deutschlands durch Zusammenarbeit der Interessenvertreter (10.2.2002)
Deutschlands ersten qualifizierten Mietspiegel, der durch Anerkennung der Interessenvertreter von Mietern und Vermietern zustande gekommen ist, gibt es jetzt in Esslingen.

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