Remmers GmbH

Bernhard-Remmers-Str. 13
D - 49624 Löningen
Telefon: +49(5432)830
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Kalkputz: Der Reiz des Alten bleibt erhalten (24.11.2002)
Heute werden u.a. Ersatzprodukte auf Kunstharzbasis für die Restaurierung von Baudenkmälern verwendet. Doch Authentizität bei der Reparatur historischer Architekturoberflächen erreicht man vor allem mit dem Einsatz von Kalk.

Lack zum Spritzen, Streichen und Rollen von Holztreppen (11.10.2002)
Speziell für die handwerkliche Spritzlackierung von hochwertigen Holztreppen und die Parkettversiegelung im Streich- und Rollverfahren wurde der Aidol dur Aqua-Treppen- und Parkettlack entwickelt.

Lackieren ohne Lösemittel: Neuer Lack für starke Holzoberflächen im Innenbereich (3.10.2002)
Bei umweltgerechten Alternativen zu lösemittelhaltigen Lacken mußten bisher meistens Qualitätseinbußen hinsichtlich der mechanischen Belastbarkeit hingenommen werden. Auch der Aspekt der Lösemittelbelastung am Arbeitsplatz oder z.B. in Kinderzimmern verlangt neue Wege durch lösemittelarme Lacke. Gleichzeitig müssen jedoch gewisse Anforderungen an die Beständigkeit der lackierten Oberfläche weiterhin erfüllt werden.

Creme von Remmers ergänzt die Bauwerksabdichtung (29.9.2002)
Die Horizontalsperre gegen aufsteigende Mauerfeuchtigkeit mit flüssigen Verkieselungspräparaten hat bei der Remmers Baustofftechnik GmbH im niedersächsischen Löningen eine jahrzehnte lange Tradition. Bauwerke im In- und Ausland wurden damit dauerhaft trockengelegt. So etwa die Frankfurter Oper mit ihren bis zu 2,80 m dicken Grundmauern.

denkmal 2002: polnische Restauratoren mit Bernhard-Remmers-Preis geehrt (18.9.2002)
Anlässlich der Leipziger Messe denkmal 2002 verleiht das Institut für handwerkliche Bauwerkserhaltung und Baudenkmalpflege am 30.10.2002 den Bernhard-Remmers-Preis. Er wird für herausragende Leistungen bei der Baudenkmalpflege vergeben. Auch in diesem Jahr bildet das/ein internationale(s) Symposium auf der Fachmesse denkmal den Rahmen für diese Würdigung.

Hartnäckiger Hausschwamm bedrohte Kirchenbauwerk: Bausanierung mit dem Endoskop. (19.7.2002)
Der Hausschwamm gilt als der gefährlichste und am schwierigsten zu bekämpfende Holzzerstörer in Gebäuden, vorwiegend in Altbauten. Er breitet sich schnell aus - und das sogar bei nur geringer Holzfeuchte.

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