ZDB

Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V.

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E-Mail an ZDB Baugewerbeverband

Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB): Bau von frostigem Klima geprägt (15.12.2002)
Die Geschäftslage wird von der überwiegenden Zahl der Betriebe als unbefriedigend bewertet. Wenige Unternehmen treffen auch eine etwas günstigere Bewertung. Bei diesen Nennungen sind - bis auf den öffentlichen Hochbau - alle Bausparten vertreten.

Baugewerbe erwartet großen Zulauf für geplante Demo am 7.11. gegen geplante Streichung der Eigenheimzulage (5.11.2002)
Tausende von Teilnehmern, mit hunderten von Baufahrzeugen, werden am 7. November in Berlin erwartet, wenn das Baugewerbe auf die Straße geht - zur ersten großen Demonstration gegen die neue Bundesregierung.

Konrad-Zuse-Medaille an Klaus-"DBD"-Schiller verliehen (18.10.2002)
Dr. Klaus Schiller ist der diesjährige Preisträger der Konrad-Zuse-Medaille, mit der der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Baugewerbe geehrt, die sich um die Entwicklung und Anwendung der Informatik in der Bauwirtschaft in hervorragender Weise verdient gemacht haben.

ZDB: Koalitionsvereinbarung kostet Tausende von Arbeitsplätzen im Baugewerbe (16.10.2002)
"Mit ihren Sparbeschlüssen hat die rot-grüne Koalition die Katze aus dem Sack gelassen. Die Versprechungen des Bundeskanzlers, die Steuern nicht zu erhöhen, waren bloße Wahlkampfrhetorik. Der Verlierer ist die mittelständische Bauwirtschaft." so kommentierte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Arndt Frauenrath heute in Berlin die Eckpunkte der Koalitionsvereinbarung.

ZDB: Erwartungen der Geschäftslage werden wieder skeptischer (15.10.2002)
Die Bauunternehmen schätzen die aktuelle Geschäftslage weiterhin überwiegend als unbefriedigend ein. Bei den westdeutschen Betrieben hat sich der Grad der Unzufriedenheit leicht verstärkt. Dagegen zeigen sich bei den ostdeutschen Tiefbaubetrieben leichte Aufhellungen in der aktuellen Lageeinschätzung.

ZDB: Lage am Bau bessert sich nicht durchgreifend (1.9.2002)
Zu den am 21.08.2002 veröffentlichten Baukonjunkturdaten des Sta­tistischen Bundesamtes erklärt der ZDB-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Karl Robl.

ZDB: Sommer bringt dem Bau kaum Wärme (15.8.2002)
Die Einschätzungen der Bauunternehmen zur aktuellen Geschäftslage zeigen nur für die Tiefbaubereiche leichte Erholungen, bei allerdings starken regionalen Unterschieden. Nach wie vor wird von der Mehrzahl der Unternehmen die derzeitige Geschäftslage als unbefriedigend bezeichnet. Das ergab die monatliche Umfrage des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes unter seinen Mitgliedsbetrieben für den Monat Juli 2002.

Dramatisch sinkende Lehrlingszahlen im Baugewerbe (25.7.2002)
Die Zahl der Lehrlinge am Bau ist dramatisch zurückgegangen. Damit folgt sie der allgemeinen schlechten Beschäftigungssituation am Bau. So hat die Zahl der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe im Mai 2002 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 106.000, d.s. 10,6 Prozent abgenommen.

ZDB: Keine hoch gesteckten Erwartungen am Bau (13.7.2002)
Auch im Juni blieb die Geschäftslage für die meisten Bauunternehmen unbefriedigend. Mit Ausnahme des öffentlichen Hochbaus gibt es Lichtblicke auf Seiten der westdeutschen Betriebe, die von einer befriedigenden saisonüblichen Geschäftslage sprechen.

ZDB fordert Ende rechtswidriger Streikmaßnahmen (23.6.2002)
In zahlreichen Fällen hat die Gewerkschaft streikwillige Bauarbeiter zu nicht bestreikten Baustellen gefahren, um die dortigen Kollegen durch illegale Baustellenblockaden an einer Arbeitsaufnahme zu hindern.

Helmut Hubert zum Vizepräsidenten der FIEC gewählt (15.6.2002)
Dipl.-Ing. Helmut Hubert wurde anlässlich der Generalversammlung der FIEC (Fédération de l'Industie Européenne de la Construction, Verband der Europäischen Bauwirtschaft) am 8. Juni 2002 in Rom einstimmig zu deren Vizepräsidenten gewählt. Die FIEC vertritt die Bauwirtschaft in den Europäischen Institutionen und fördert die Kontakte mit anderen internationalen Organisationen der Branche.

Bauwirtschaft: Keine durchgreifenden Veränderungen ersichtlich (13.6.2002)
Während sich die Nachfrage nach Bauleistungen in den alten Bundesländern als unverändert gegenüber dem Vormonat darstellt, wird die Situation in den neuen Ländern deutlich schlechter eingeschätzt.

ZDB: Tarifpartnerschaft am Bau nicht gefährden! (8.6.2002)
Die Arbeitgeber des Baugewerbes haben kein Verständnis dafür, dass die Gewerkschaft durch das Einleiten von Streikmaßnahmen den Flächentarifvertrag und die allgemeinverbindlichen Mindestlöhne gefährdet.

Wettbewerbsfähigkeit stärken - ZDB schließt Rahmenvereinbarung mit bi-online ab (25.5.2002)
Das Internet bietet Bauunternehmen und Auftraggebern die Chance, bei der Ausschreibung von Bauprojekten viel Zeit und Geld zu sparen. Durch die sinnvolle Nutzung von Ausschreibungsdatenbanken lassen sich die hohen Kosten bei der Informationssuche reduzieren.

ZDB: 2003 Ende der Talsohle am Bau erreicht, zunächst noch weiterer Rückgang in 2002. (18.5.2002)
ZDB Präsident Arndt Frauenrath konstatierte am 17. Mai 2002 auf der Sommer-Pressekonferenz seines Verbandes in Berlin ein Minus von 5,8 Prozent bei den Bauinvestitionen 2001. Die Aussichten für 2002 seien ebenfalls bescheiden

Die "Initiative kostengünstig qualitätsbewusst Bauen" ist ein Erfolg (19.4.2002)
Als Erfolg wertete der Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Kurt Bodewig die "Initiative kostengünstig qualitätsbewusst Bauen" am Freitag in Berlin. Unterstrichen werde dies dadurch, dass nun neun weitere Verbände der im letzten Jahr gegründeten Initiative beigetreten sind.

ZDB: Vereinzelte Besserung am Bau (17.4.2002)
In überwiegendem Maße wird die Geschäftslage von den Betrieben weiterhin als unbefriedigend bezeichnet. Allerdings gingen auch Meldungen über eine befriedigende (saisonübliche) Situation ein. Diese günstigeren Einschätzungen betrafen

Akkreditierungsverbund für Studiengänge des Bauwesens gegründet (13.4.2002)
"Die Spitzenqualität der deutschen Bauingenieurausbildung ist auch in Zukunft gesichert." Dies erklärte am 10. April in Berlin der Vizepräsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Dipl.-Ing. Dieter Rappert, bei der Gründung des Akkreditierungsverbundes für Studiengänge des Bauwesens (ASBau).

Holzmann - und (k)ein Ende? (22.3.2002)
Die Philipp Holzmann AG hat gestern Nachmittag Insolvenzantrag beim Amtsgericht Frankfurt wegen Zahlungsunfähigkeit gestellt, nachdem morgens das Unternehmen die möglicherweise kürzeste Ad-hoc-Meldung ihrer Geschichte veröffentlicht hatte.

ZDB: Baunachfrage und Bautätigkeit im Februar stabiler (14.3.2002)
In nahezu allen Betrieben blieb die Geschäftslage im Monat Februar unbefriedigend. Nur wenige Baubetriebe bezeichneten die aktuellen Geschäfte als befriedigend (saisonüblich). Dabei waren diese Betriebe im Wohnungsbau, im gewerblichen Bau oder im Straßenbau tätig. Das ergab die monatliche Konjunkturumfrage des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes unter seinen Mitgliedsbetrieben für den Monat Februar 2002.

ZDB: Wohnungsbau und öffentlicher Bau weiter rückläufig, lediglich im Wirtschaftsbau geringfügige Besserung in Sicht (27.2.2002)
"Auch in diesem Jahr werden wir uns auf eine nochmals rückläufige Bautätigkeit einstellen müssen, wenn auch mit deutlich langsameren Tempo. Der Wohnungsbau wird mit -3% wieder am ungünstigsten abschneiden. Einzig im Wirtschaftsbau könnte aufgrund günstiger Anzeichen im Westen ein leichter Zuwachs von einem halben Prozent erreichbar sein.

ZDB: „Schwarzarbeit endlich einen Riegel vorschieben“ (22.2.2002)
Anlässlich der ersten Lesung des Gesetzentwurfs zur Erleichterung der Bekämpfung von illegaler Beschäftigung und Schwarzarbeit im Deutschen Bundestag am 22. Februar fordert der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Arndt Frauenrath, den Bundeskanzler auf, seinen Worten zur Bekämpfung von Schwarzarbeit endlich Taten folgen zu lassen.

ZDB: Schadens- und Fehlermanagement für Bauherr und Bauunternehmen (21.2.2002)
Auch in diesem Jahr werden im Rahmen der Frühjahrstagung der Bundesfachgruppe Hochbau im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes aktuelle Fachthemen für alle am Bau Beteiligten behandelt.

Landgericht Berlin erlässt einstweilige Verfügung gegen ostdeutschen Bauverband (5.2.2002)
Das Landgericht Berlin hat auf Antrag des ZDB eine einstweilige Verfügung erlassen, die es dem neuen ostdeutschen Bauverband untersagt, im geschäftlichen Verkehr die Bezeichnung "Zentralverband des ostdeutschen Baugewerbes" zu benutzen oder benutzen zu lassen.

Der ZDB setzt mit der Wahl einer gesamtdeutschen Tarifverhandlungskommission ein Zeichen (2.2.2002)
Für die Tarifrunde 2002 hat der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) eine gesamtdeutsche Verhandlungskommission gewählt, in der vier Bauunternehmer aus den alten und vier Bauunternehmer aus den neuen Bundesländern vertreten sind. Diese Entscheidung ist im Sozial- und tarifpolitischen Ausschuss des ZDB einstimmig getroffen worden.

Zentralverband des ostdeutschen Baugewerbes gegründet / ZDB ist sauer (31.1.2002)
Am 30. Januar 2002 ist der Zentralverband des ostdeutschen Baugewerbes e.V. (ZVOB) von Landesinnungsverbänden, Landesverbänden und Innungen der neuen Bundesländer und Berlin gegründet worden.

ZDB-Vizepräsident Kahl: Wir brauchen neue Lohnstrukturen (22.1.2002)
Zu der Forderung der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, die Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen um 4,5 % zu erhöhen, erklärte der Vizepräsident des Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, Dipl.-Ing. Werner Kahl, in Berlin.

ZDB: Dünnes Auftragspolster und Zahlungsverzögerungen belasten Baubetriebe (15.1.2002)
Hinsichtlich der Beurteilung der Geschäftslage zum Jahresende fällt auf, dass sich insbesondere die Einschätzungen der im westdeutschen Wirtschaftsbau tätigen Betriebe zur aktuellen Geschäftsage deutlich verschlechterten. Damit liegen die Einschätzungen für diesen Baubereich ähnlich ungünstig wie die für den öffentlichen Hochbau.

ZDB: Keine Lohnsubventionen beim Kombilohn (15.1.2002)
"Aufgrund der bisherigen Erfahrungen, die wir mit ABM und Vergabe-ABM gemacht haben, lehnen wir jede Form von Lohnsubventionierung - auch vorübergehender Art - ab. Dies gilt auch für die von der Bundesregierung geplante Kombilohn-Lösung."

ZDB: Bauvolumen fiel 2001 um etwa sechs Prozent (9.1.2002)
Die Lage am Bau ist zu Beginn des neuen Jahres ebenso schlecht wie sie dies im gesamten Verlauf des vergangenen Jahres gewesen ist. Das Bauvolumen, d. h. bestandserhaltende plus werterhöhende Baumaß­nah­men, wird 2001 um ca. 6% geringer ausfallen als im Vorjahr, erwartet der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes.

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