ZDB

Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V.

Kronenstraße 55 - 58
D - 10117 Berlin
Telefon: +49 (30) 20314-0
URL: zdb.de
E-Mail an ZDB Baugewerbeverband

Steuerreform: Ergebnis des Vermittlungsausschusses ist nur ein kleiner Reformschritt (17.12.2003)
"Das Ergebnis des Vermittlungsausschusses ist nur ein kleiner Reformschritt", kommentierte Prof. Dr. Karl Robl, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes das Vermittlungsergebnis am 15. Dezember.

Baunachfrage und Zukunftserwartungen nehmen ab (10.12.2003)
Die Baubetriebe beurteilen im November 2003 ihre Geschäftslage anhaltend ungünstig. Die wenigen Einschätzungen, die die aktuelle Lage als befriedigend (saisonüblich) charakterisieren, betreffen vorwiegend den Wohnungsbau. Aber auch für den Straßenbau und sonstigen Tiefbau können vereinzelt westdeutsche Unternehmen diese etwas günstigere Bewertung vornehmen.

Bautätigkeit und Beschäftigung weitgehend unverändert (13.11.2003)
Die Unternehmen schätzen ihre Geschäftslage im Oktober überwiegend als unbefriedigend ein. Die Bewertung hat sich sowohl im Westen wie im Osten gegenüber dem Vormonat etwas eingetrübt.

Tarifabschlüsse zum Weihnachtsgeld und Mindestlohn finden Zustimmung (31.10.2003)
Nach Tarifkommission und Bundesvorstand der IG BAU haben nun auch die beiden Bauarbeitgeberverbände die vor zwei Wochen ausgehandelten Tarifvorschläge zum 13. Monatseinkommen und zu den Mindestlöhnen im Baugewerbe angenommen.

Lage am Bau laut ZDB weiter ernst - Silberstreifen noch nicht in Sicht (18.10.2003)
"2003 wird noch einmal ein rabenschwarzes Baujahr. Bereits im ersten Halbjahr hatten wir bei den Bauinvestitionen ein Minus von 5,6% zu verzeichnen.

Baugewerbe einigt sich über Mindestlöhne (15.10.2003)
Die Tarifvertragsparteien des deutschen Baugewerbes haben sich am späten Abend des 14. Oktober 2003 auf neue Mindestlöhne geeinigt. Die Laufzeit des Mindestlohntarifvertrags für einfache und qualifizierte Tätigkeiten (Mindestlohn I und II) wird bis zum 31. August 2006 verlängert.

Eigenheimzulage à la Koch und Steinbrück: Baugewerbe kommt mit einem blauen Auge davon (1.10.2003)
"Wenn der Subventionsabbau so, wie er heute von den Ministerpräsidenten Koch und Steinbrück vorgeschlagen wurde, Wirklichkeit wird, ist das Baugewerbe mit einem blauen Auge davon gekommen." Mit diesen Worten kommentierte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Prof. Dr. Karl Robl, die gestern vorgelegten Vorschläge zum Subventionsabbau.

Public Private Partnership (PPP) im öffentlichen Hochbau im Aufwind!? (20.9.2003)
"Die Bundesregierung will durch langfristig angelegte Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft öffentliche Hochbauvorhaben effizienter realisieren als bisher", erklärte Bundesbauminister Stolpe anlässlich der Pressekonferenz zur Vorstellung des Gutachtens PPP im öffentlichen Hochbau.

ZDB: Erwartungen verbessern sich etwas (15.9.2003)
Die Geschäftslage wird von den westdeutschen Unternehmen im August über alle Bausparten vorwiegend mit "unbefriedigend" bewertet. Allerdings hat die Zahl der Firmen, die die Benotung "befriedigend" (saisonüblich) treffen, etwas zugenommen.

Beschlüsse des Bundeskabinetts belasten Baugewerbe (15.8.2003)
"Mit den Beschlüssen des Bundeskabinetts am 13. August droht den vorwiegend kleinen und mittelständischen Betrieben des Baugewerbes eine drastische Verstärkung ihrer ohnehin vorhandenen wirtschaftlichen Schwierigkeiten - trotz umfassender Senkung der Einkommensteuer." Dies erklärte Prof. Dr. Karl Robl, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, zu den Kabinettsbeschlüssen.

Kaum Aufhellungen gegenüber dem Vormonat (12.8.2003)
Die Geschäftslage wird weiterhin überwiegend als unbefriedigend beurteilt. Meldungen über Verbesserungen gegenüber dem Vormonat kommen vereinzelt für den Wohnungsbau in den alten und neuen Bundesländern, für den gewerblichen Bau aus den neuen Bundesländern.

Tarifvereinbarung: Baugewerbe einigt sich über 13. Monatseinkommen und tarifliche Zusatzrente (8.8.2003)
Am heutigen Abend haben sich in Hamburg die Tarifvertragsparteien des deutschen Baugewerbes nach siebenstündigen, schwierigen, aber durchaus konstruktiven Verhandlungen über einen Tarifabschluss zum 13. Monatseinkommen und über die tarifliche Zusatzrente geeinigt. Das Ergebnis lässt sich in folgenden Eckpunkten zusammenfassen.

Wettbewerb "Auf IT gebaut - Bauberufe mit Zukunft" zur Build IT Berlin 2004 (19.6.2003)
Junge Menschen mit Ideen fördern... Unter dieses Motto stellt der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, den Wettbewerb "Auf IT gebaut - Bauberufe mit Zukunft".

ZDB zur geplanten Reform der Handwerksordnung: Ignoranz der sei Bundesregierung nicht zu überbieten (31.5.2003)
"Der im Bundeskabinett verabschiedete Entwurf zur Reform der Handwerksordnung kann nur als Frontalangriff auf den handwerklichen Mittelstand in Deutschland gewertet werden. Die Regierung ist mit ihrer Änderung der Handwerksordnung auf einem Irrweg."

Baugewerbe fordert "Gesetz zum Schutz von Bauforderungen" zur wirksamen Bekämpfung der schlechten Zahlungsmoral (23.5.2003)
Das Deutsche Baugewerbe legte vergangene Woche einen Vorschlag für ein "Gesetz zum Schutz von Bauforderungen" vor, mit dem die immer schlechtere Zahlungsmoral am Bau bekämpft wirksam werden kann.

ZDB: "Das Bauhandwerk fordert den Erhalt aller Bau- und Ausbaugewerbe in der Anlage A zur Handwerksordnung" (9.5.2003)
Anlässlich der Sachverständigenanhörung zur geplanten HwO-Novelle gestern im Deutschen Bundestag forderte Prof. Dr. Karl Robl, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, sich im Sinne der mittelständischen Bauwirtschaft für wichtige Korrekturen des Gesetzentwurfes einzusetzen.

Baugewerbe lehnt Referentenentwurf zur Änderung der Handwerksordnung ab (26.4.2003)
„Der jetzt bekannt gewordene Entwurf zur Änderung der Hand­werks­ordnung ist völlig realitätsfremd und entbehrt jeglicher Grundlagen. Die Handwerks­ordnung hat bisher noch keinen daran gehindert, sich selbständig zu machen. Angesichts von mehr als 100.000 angestellten Meistern wird sie dies auch in Zukunft nicht tun.“

Bau-Branchengespräch 2003 (2.4.2003)
"Wenn sich die Bautätigkeit stabilisiert, können wir wieder zu mehr Wachstum kommen", erklären die Bundesminister Wolfgang Clement und Dr. Manfred Stolpe anlässlich eines Spitzengesprächs mit Vertretern aus Bauwirtschaft und -gewerkschaft am Dienstag in Berlin.

4. Leipziger Baugespräch (29.3.2003)
Unter dem Motto "Bauen in Deutschland - Niedergang ohne Ende?" diskutierten 250 Vertreter aus Bauwirtschaft, Planung, Architektur, Politik und Wissenschaft beim "4. Leipziger Baugespräch".

Ingenieure und Architekten wehren sich mit sachlich überzeugenden Argumenten gegen Clement-Pläne (29.3.2003)
Am 24.3.2003 fand im Berliner Abgeordnetenhaus die Veranstaltung "Planen und Bauen mit gebührender Ordnung" statt. Bundesingenieurkammer und Bundesarchitektenkammer hatten kurzfristig zu dieser Veranstaltung eingeladen, weil Bundeswirtschaftsminister Clement im Februar überraschend angedroht hatte, die Honorarordnung für Ingenieure und Architekten in ihrer gesetzlich verankerten Form im Rahmen des Masterplans Bürokratieabbau abschaffen und durch eine unverbindliche Empfehlung ersetzen zu wollen.

Baugewerbe legt 5-Punkte-Katalog zur Reform des Kündigungsschutzes vor (20.3.2003)
Als nicht weitgehend genug kritisiert der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes die von Bundeskanzler Gerhard Schröder angekündigte Reform des Kündigungsschutzes.

Bauindustrie: Kanzlerrede zwischen Licht und Schatten (14.3.2003)
Die deutsche Bauindustrie sieht in der Grundsatzrede von Bundeskanzler Gerhard Schröder am 14. März "Licht und Schatten".

Bundeskanzler Gerhard Schröder will Bauwirtschaft mit billigen Krediten ankurbeln (12.3.2003)
Bundeskanzler Gerhard Schröder will dem Vernehmen nach einerseits die Bauwirtschaft mit zinsverbilligten Krediten in Höhe von 7,5 Mrd. Euro unterstützen - dieses Geld soll in die Sanierung von Wohnungen fließen. Andererseits sollen die Kommunen 7,5 Mrd. Euro erhalten.

ZDB erwartet auch 2003 wieder ein Minus am Bau (27.2.2003)
"Wir erwarten einen Rückgang der Bauinvestitionen um 2,5 Prozent in diesem Jahr. Dabei werden der Wohnungsbau um 3 Prozent, der Wirtschaftsbau um rund 2 Prozent und der öffentliche Bau um 1 Prozent abnehmen. Dies bedeutet auch den Abbau von weiteren 50.000 Arbeitsplätzen im Bauhauptgewerbe."

Zahl der Lehrlinge drastisch gesunken (30.1.2003)
Die Zahl der Lehrlinge im Baugewerbe hat sich in der Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2002 in den alten Bundesländern (ohne Berlin/West) um 13,3% auf 34.251 und in den neuen Bundesländern (ohne Berlin/Ost) um 27,2% auf 9.546 verringert.

ZDB: Eigenheimzulage an Vorlage von Baurechnungen knüpfen (2.1.2003)
Frauenrath erklärte, der Beschluss der Bundesregierung zur faktischen Abschaffung der Eigenheimzulage hätte drastische Auswirkungen auf den Wohnungsbau und führe überdies zu einem weiter rückläufigen Steueraufkommen und zu steigenden Sozialausgaben.

Impressum | Datenschutz © 1997-2019 ARCHmatic - Alfons Oebbeke (Google+, XING, linkedin)
ANZEIGE