Fachverband Gebäude-Klima e.V.

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Humidex definiert die "gefühlte Temperatur" (29.7.2004)
Untersuchungen am Institut für Klimatechnik und Angewandte Thermodynamik der Uni GHS Essen haben den Einfluss der Luftfeuchte deutlich gemacht: Eine Raumtemperatur von 26°C bei einem Feuchtewert von 40% wird als deutlich kühler empfunden als eine Raumtemperatur von 24°C bei 60% relativer Luftfeuchte. Aufschluss gibt auch der Humidex, der die empfundene Temperatur darstellt.

Energieeinsparung kontra Ölpreisdruck mit moderner Raumlufttechnik (6.6.2004)
Den steigenden Energiekosten scheint man hilflos ausgeliefert zu sein. Eine effiziente Möglichkeit, dem Preisdruck zu entgehen, ist der Einsatz Energie sparender Technologien, wobei insbesondere der Energieverbrauch in Gebäuden ein enorm hohes Einsparpotenzial bietet.

Raumkühlsysteme im Internet (19.5.2004)
Mit der Website raumkuehlsysteme.de hat die Arbeitsgruppe "Heiz- und Kühlflächen" im Fachinstitut Gebäude-Klima e.V. eine umfassende Informationsplattform über flächenorientierte Raumkühlsysteme realisiert. Dabei werden folgende Systeme präsentiert: Bauteilkühlung, Putzdecke, Kühldecke, Deckenkonvektor, Wandkonvektor und Kühlsegel.

FGK-Arbeitsgruppe "Anschlussfertige Raumklimageräte": Auch an den Hundstagen cool bleiben (5.5.2004)
Der Jahrhundertsommer 2003 ist noch immer in guter Erinnerung. Doch neben den vielen Sommerfreuden machten die langanhaltend hohen Temperaturen auch vielen Menschen schwer zu schaffen: In Krankenhäusern und Altenheimen konnten viele Personen die Hitze in nicht klimatisierten Räumen kaum ertragen und erlitten zum Teil schwere Kreislaufbeschwerden.

Hybride Lüftungssysteme - Prinzipien, Planung, Berechnung und Beispiele (21.4.2004)
Im Rahmen der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit sowie der Internationalen Energie Agentur, IEA, im Annex 35 geförderten Forschungsvorhaben zu hybriden Lüftungssystemen wurden jetzt zwei Leitfäden veröffentlicht - einer in deutscher, ein anderer in englischer Sprache.

Gesundheitsprobleme durch trockene Heizluft (10.2.2004)
Wenn im Winter die Wohnungen beheizt werden, wird die Luft in den Räumen trockener - relativ gesehen. Es entsteht die "trockene Heizluft", die für viele Menschen ein echtes Gesundheitsproblem darstellt. Es beginnt mit einem Kitzeln in der Nase, bald darauf werden Zunge und Rachen trocken, die ersten Anzeichen von Husten und Schnupfen stellen sich ein.

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