LBS

Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen

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Parkettrenovierung beim Auszug kann nicht erzwungen werden (27.12.2004)
Der heikelste Punkt bei der Abnahme einer Mietwohnung durch den Eigentümer ist häufig der Parkettboden. Denn es kann nicht ausbleiben, dass das Holz nach längerer Benutzung Gebrauchsspuren aufweist. Allzu streng darf ein Vermieter deswegen nicht sein.

Wohnungsbau auf Minusrekord-Kurs (20.12.2004)
Weniger als 250.000 genehmigte Wohneinheiten - und damit deutlich weniger als die von Bundesbauminister Stolpe genannte mittelfristige Bedarfszahl von 300.000 pro Jahr - prognostizieren die Landesbausparkassen (LBS) für 2005.

Wer bei der Diebstahlsmeldung bummelt, verliert den Versicherungsschutz (8.12.2004)
Nach einem Einbruch weiß das Opfer meistens gar nicht, wo ihm der Kopf steht: Schäden notdürftig beseitigen, Polizei informieren, neue Schlösser besorgen - das sind nur einige der lästigen Aufgaben. Trotz dieser Hektik sollte man nicht vergessen, auch der Hausratversicherung unverzüglich Meldung zu erstatten.

Basel II auch für Bauherren relevant (2.12.2004)
Bausparer können der Einführung von "Basel II" gelassen entgegen sehen. Die neue Regelung sieht vor, dass Finanzinstitute bei der Festlegung von Kreditkonditionen künftig stärker als bisher auf die persönliche Bonität des Kunden achten. Für den einzelnen kann das Zu- oder Abschläge bei den Darlehenszinsen bedeuten: je besser die Bonitätseinstufung, desto günstiger der Kredit - je schlechter, desto teurer.

Alles über's Bausparen - Standardwerk neu aufgelegt (24.11.2004)
Das Bausparkassen-Fachbuch, ein von den Landesbausparkassen (LBS) herausgegebenes Standardwerk für Fachleute der Finanz- und Immobilienwirtschaft, ist jetzt neu erschienen. Die inzwischen 17. Auflage wurde in allen Bereichen aktualisiert und den Entwicklungen in Recht und Praxis angepasst. Berücksichtigt wurden insbesondere die seit 2004 geltenden Neuregelungen im Bereich der staatlichen Wohneigentumsförderung.

Städtische Wohnungsbestände werden von Neueigentümern bevorzugt (23.11.2004)
Wohneigentum gleich Neubau auf der grünen Wiese? Die aktuelle Datenlage zeigt, dass dieses Vorurteil so falsch ist wie nie zuvor. Denn: mehr als die Hälfte der neuen Eigentümer (52 Prozent) haben von 2001 bis 2003 in Westdeutschland gebrauchte Einfamilienhäuser oder Eigentumswohnungen erworben. Bestandskäufe haben damit erstmals den Neubau überflügelt.

Eigentümergemeinschaften können Liftbenutzung nicht verbieten (27.10.2004)
Sicherheit geht vor. Das dachte sich die Eigentümergemeinschaft eines Hochhauses im Rheinland und erließ strenge Regeln für die Benutzung des Lifts. Vor allem Gäste hätten vom Fahrstuhl nur noch sehr eingeschränkt Gebrauch machen können.

Austausch von Fenstern darf nicht zur Verdunklung führen (27.10.2004)
Nach Ansicht des Eigentümers war eine Modernisierung seiner vermieteten Wohnung dringend nötig geworden. Er ließ statt der bisherigen Altbaufenster aus Holz neue Isolierglasfenster einbauen. Die Bewohner hätten an sich nichts dagegen einzuwenden gehabt, doch nach Beendigung der Bauarbeiten stellten sie fest, dass ihre Räume nun wesentlich dunkler waren.

64 Prozent der 15- bis 19-Jährigen wohnen in den eigenen vier Wänden (5.10.2004)
Fast zwei Drittel der 15- bis 19-Jährigen in Deutschland leben mit ihrer Familie in den eigenen vier Wänden, so eine aktuelle Auswertung des Forschungsinstituts empirica auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2003 des Statistischen Bundesamtes.

Eigentümer haftet nicht, wenn fehlerhafter Zustand der Wohnungstreppe lange bekannt ist (28.9.2004)
Der Fall roch auf den ersten Blick förmlich nach Schadenersatz und Schmerzensgeld: Eine Mieterin war auf einer Treppe innerhalb ihrer zweigeschossigen Wohnung gestürzt; sie hatte jedoch mit ihrer Klage keinen Erfolg.

Terrasse mit Müllblick? Ein Bauträger muss sich an seine Pläne halten (28.9.2004)
Der Ausblick aus einer Immobilie kann entscheidend oder zumindest mitentscheidend für deren Kauf sein. Deswegen darf der Bauträger einer Wohnanlage den Garten nicht einfach komplett anders gestalten, als es in den Plänen vorgesehen war.

Deutscher Wohnungsbau fällt in Europa auf Tiefstand (23.9.2004)
Deutschland bleibt in Europa nicht nur beim Wirtschaftswachstum zu­rück. Der Zusammenhang zwischen Wohnungsbau und Gesamtkonjunk­tur zeigt sich auch an der Entwicklung der Fertigstellungszahlen im Wohnungsbau, bei denen Deutschland international in der "Abstiegs­zone" liegt.

Stadt schlägt Land: Zentrale Lage beim Eigenheim immer beliebter (19.9.2004)
Immer mehr Paare wollen nach dem Auszug der Kinder das Familienheim im Grünen gegen ein Domizil in der Stadt eintauschen. Voraussetzung ist allerdings, dass sie für ihre Immobilie einen Käufer finden, der den gewünschten Preis zahlt. Je weiter das Haus vom Stadtkern entfernt liegt, desto höher ist das Risiko.

12. Ideenwettbewerb von BDB und LBS (10.9.2004)
Ein rund 16.500 m² großes Gelände mitten im Herzen des Gladbecker Stadtteils Butendorf liegt seit vielen Jahren brach- siehe Bing-Maps und/oder Google-Maps. Der ehemalige Parkplatz eines Möbelhauses und die daran angrenzenden Randflächen warten schon lange auf eine andere, sinnvolle Nutzung. Daher sind nun Architektur- und Bauingenieur-Studenten aufgerufen, mit eigenen Entwürfen nicht nur dem Planungsgebiet, sondern ganz Butendorf neues attraktives Leben einzuhauchen.

Aktuelle Umfrage zeigt große Bedeutung der Eigenheimzulage (27.8.2004)
Die Bundesregierung liegt mit ihren Versuchen, die Wohneigentumsförderung als überholt und überflüssig madig zu machen, bei der Bevölkerung völlig im Abseits: 93 Prozent halten die Eigenheimzulage für ein wichtiges, sehr wichtiges und sogar äußerst wichtiges Instrument, damit Durchschnittsfamilien den Erwerb von Wohneigentum finanzieren können.

Rechtsfragen rund um den Balkon (22.8.2004)
Es ist nicht immer nur eine Geldfrage. Manche Menschen haben schlichtweg keine Lust auf Reisen in ferne Länder. Ihnen reichen im Sommer und Herbst die paar Quadratmeter ihres Balkons aus, um sich zu erholen.

Qualitätsimmobilie strategisch planen (19.8.2004)
77 Prozent aller Deutschen halten Wohneigentum für die sicherste Altersvorsorge, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage. Damit sich künftige Immobilienbesitzer tatsächlich auch im Alter in ihren vier Wänden wohlfühlen, sollten sie bei der Planung langfristig denken und strategisch vorgehen. Wohnqualität und Werterhalt sind die entscheidenden Faktoren, die das Haus oder die Wohnung zur lebenslangen Qualitätsimmobilie machen.

Staat hilft nach Wohnungsbrand nicht (28.7.2004)
Wenn ein Schadensfall eintritt, freut sich jeder darüber, dass er eine Versicherungen abgeschlossen hat. In gewisser Weise erwartet auch der Staat von seinen Bürgern, dass sie vorsorgen: Wer nach einem Wohnungsbrand die Neuanschaffung des Mobiliars als außergewöhnliche Belastung steuerlich geltend machen will, weil er keine Hausratversicherung abgeschlossen hatte, der kann leer ausgehen.

Wohneigentumsquote : Wohneigentümer bilden in Deutschland absolute Mehrheit (20.7.2004)
Laut einer Analyse des Forschungsinstituts empirica im Auftrag der LBS, wohnten 2003 bereits 52% der Menschen in Deutschland im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung. In absoluten Zahlen stellen 42,5 Mio. Selbstnutzer inzwischen die absolute Mehrheit.

Gelassen altern in den eigenen vier Wänden (19.7.2004)
Wohneigentümer stehen als Rentner finanziell erheblich besser da als Mieter. Sie besitzen zu Beginn des Ruhestands durchschnittlich ein mehr als sieben Mal größeres Geld- und Immobilienvermögen als Mieter - ca. 216.000 Euro gegenüber rund 28.000 Euro. Den Löwenanteil macht dabei der Wert der eigenen Immobilie aus, aber auch das Geldvermögen ist etwa doppelt so hoch als bei Mietern.

Kostengünstiges Bauen stabilisiert Eigentumsbildung (4.7.2004)
Deutschland als einsamer Weltmeister bei Anspruchsniveau und Kosten im Wohnungsbau? Dieses Vorurteil muss revidiert werden. Während sich im benachbarten Ausland die Immobilienpreise binnen weniger Jahre fast verdoppelt haben, sind sie hierzulande ausgesprochen stabil geblieben. Die Bauherren von Einfamilienhäusern sind zunehmend preisbewusst und sparen nach Möglichkeit offenbar auch an der Ausstattung.

Verdunkelt ein Balkonneubau die Zimmer, ist ein Mietabschlag fällig (4.7.2004)
Ein Mieter muss nicht hinnehmen, dass seine bis dahin gut belichtete Wohnung durch Umbauten zu einem dunklen Loch wird. Errichtet der Eigentümer im darüber gelegenen Stockwerk einen Balkon und sorgt so für erheblichen Schatten, dann hat der Mieter einen Anspruch auf Mietminderung.

Bausparen - jünger in die eigenen vier Wände (27.6.2004)
Bausparer ziehen mit durchschnittlich 38 Jahren in die eigenen vier Wände - vier Jahre früher als andere Immobilienkäufer oder Bauherren. Dies hat eine Untersuchung der LBS ergeben. Denn durch die frühzeitig begonnene, regelmäßige Sparleistung wächst das notwendige Eigenkapital für den Wohneigentumserwerb schneller und gezielter als bei anderen Immobilienfinanzierern.

Haftung bei fehlerhafter Montage von Küchenmöbeln (6.6.2004)
Wer ein Küchenstudio mit der Anbringung von Hängeschränken beauf­tragt, der darf davon ausgehen, dass diese Arbeit auch professionell ausgeführt wird. Geschieht dies nicht, kann man sich an der Firma schadlos halten, wenn die Möbel herabstürzen. Und das sogar dann, wenn das Küchenstudio einen Subunternehmer beauftragt hat.

Hoher Ölpreis - Anreiz für den energiesparenden Altbau (25.5.2004)
Sanierung ist nicht gleich Sanierung! Wie's richtig gemacht wird, darum ging es auf der Tagung "Sanieren - aber richtig! Energetische Optimierung im Bestand". Im Mittelpunkt der Tagung des Ministeriums für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport, der Energieagentur NRW sowie der LBS Westdeutsche Landesbausparkasse standen die Möglichkeiten zur energetischen Sanierung von Gebäuden.

Wohneigentum in Städten holt auf (24.5.2004)
Dass auch heute noch die Wohneigentumsquote in kleinen Gemeinden größer ist als in den Großstädten, ist banal. Denn dies ist die zwangsläufige Konsequenz von mehr Platz für Eigenheime auf preisgünstigeren Grundstücken. Doch nach Auskunft von LBS Research haben die größeren Städte in den letzten zehn Jahren deutlich aufgeholt.

Mit der Gartensaison beginnt wieder mancher Rechtsstreit um Pflanzen, Teiche und Sichtschutz (18.5.2004)
Mit jedem Grad, den das Thermometer nach oben klettert, werden Balkon, Terrasse und Garten für Immobilienbesitzer wieder attraktiver. Sie holen die Liegestühle aus dem Keller, spannen den Sonnenschirm auf und bepflanzen auch ihre Beete. Doch Frühling und Sommer bringen nicht nur Freude. Der Streit um die Gartenpflege und um die Gestaltung des Freisitzes etwa führt häufig bis vor die Gerichte.

Grundsatzurteil zur Übernahme von Mobiliar durch den Nachmieter (26.4.2004)
Es ist ein alltägliches Ereignis: Ein neuer Mieter übernimmt von seinem Vorgänger Mobiliar und bezahlt diesem dafür eine Ablöse. Wo aber liegen die Grenzen solcher Geschäfte? Darf der ursprüngliche Eigentümer der Gegenstände seinen Vertragspartner dabei auch über den Tisch ziehen? Das Oberlandesgericht Köln hat nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS in einem Urteil am Beispiel eines konkreten Falles dazu Stellung genommen. (Oberlandesgericht Köln, Aktenzeichen 19 U 43/00)

Vertrauensvorsprung für die Immobilie (7.4.2004)
Grund- und Bodenbesitz gilt nach wie vor mit Abstand als sicherste Altersvorsorge. In einer Ende 2003 von TNS Infratest durchgeführten Umfrage geben 77% der Deutschen an, in Immobilien eine langfristig sichere Vorsorgemöglichkeit zu sehen. Wie LBS ergänzend mitteilt, haben alle anderen wichtigen Altersvorsorge-Formen demgegenüber innerhalb von weniger als einem Jahr noch einmal an Vertrauen verloren.

Besucherin eines Richtfestes stürzte, Bauunternehmer musste nicht haften (30.3.2004)
Eigentlich handelt es sich ja um einen erfreulichen Anlass: Beim Richtfest eines Hauses wollen Bauherr und beteiligte Firmen die Tatsache feiern, dass die Arbeiten weit vor­an­geschritten sind. Doch was geschieht, wenn gerade bei diesem Ereignis eine Be­su­che­rin auf notdürftig gesichertem Gelände einen Unfall erleidet? Wer muss haften?

Vermieter muss betagte Badewanne nicht automatisch austauschen (30.3.2004)
Man benötigt nicht allzu viel Phantasie, um sich den Zustand einer Badewanne vorzustellen, die bereits 30 Jahre lang - also einer ganzen Generation von Mietern - treue Dienste geleistet hat. In einem Rechtsfall bestellte sich der Mieter einer Wohnung nach erfolglosen Überredungsversuchen des Vermieters schließlich selbst eine neue Wanne und schickte dem Eigentümer die Rechnung.

LBS-Umfrage ergibt wachsenden Wohnungsbedarf bis 2010 (15.3.2004)
Nach siebenjähriger Talfahrt im deutschen Wohnungsbau steht das Urteil der Wohnungsmarktexperten nahezu einhellig fest: In der zweiten Hälfte des Jahrzehnts wird der jährliche Neubaubedarf in der Bundesrepublik insgesamt nicht weiter sinken. Eher wird er sogar wieder über die Marke von 300.000 Wohneinheiten wachsen.

Betonpflaster in Anthrazit muss länger als zwei Jahre glänzen (2.3.2004)
Wenn mit einer Baufirma bei einem Projekt eine bestimmte Farbe ver­ein­bart wurde, dann muss dieser Ton auch längerfristig haltbar bzw. sicht­bar sein. Ist schon zwei Jahre später alles wieder verblasst, kann es für den Handwerker zu teuren Nachforderungen kommen.

Der Zaun als Risiko: Grundstücksbesitzer muss mit spielenden Kindern rechnen (2.3.2004)
Im Grunde ist es natürlich die Privatsache, wie man sein Grundstück ausstattet - also zum Beispiel mit welcher Art von Zaun. Doch besonders dann, wenn häufig Kinder in der Nähe spielen, ist Vorsicht geboten. So kann eine Gartenumfriedung mit allzu scharfen Metallspitzen von der Justiz als Verletzung der Verkehrssicherungspflicht gewertet werden.

Für Wohnen im Eigentum werden anfangs 20 Prozent beim übrigen Konsum eingespart (24.2.2004)
Mehr als 80% der Bundesbürger wünschen sich laut Umfragen Wohneigentum. Jahr für Jahr verwirklichen mehr als 500.000 Haushalte diesen Traum. Wegen der anfänglichen Kreditlasten müssen die meisten aber an anderer Stelle ihre Ausgaben vorübergehend einschränken.

Immobilienpreisniveau anhaltend günstig (21.2.2004)
Ein weitgehend stabiles Vermittlungsergebnis haben die zehn LBS-Immobiliengesellschaften (LBS-I) in Deutschland im Jahre 2003 registriert. Mit über 25.000 Objekten (minus 1 Prozent) im Wert von über 3,8 Milliarden Euro (minus 2 Prozent) lag das Resultat in etwa auf dem Niveau der letzten drei Jahre.

Entscheidung über Wohnungs-Verbesserung liegt in weiblicher Hand (3.2.2004)
Vor allem von der "besseren Hälfte" hängt es ab, ob und wann das gewohnte Zuhause gestalterisch verändert wird. Meist entscheiden Paare gemeinsam, aber 87 Prozent der Frauen lassen sich den Startschuss für Renovierungs- bzw. Modernisierungsarbeiten nicht aus der Hand nehmen. Demgegenüber haben nur 79 Prozent der Männer bei dieser Grundsatzfrage ein Wort mitzureden.

Ableser dürfen nicht schon nach erstem Sammeltermin eine Extragebühr verlangen (28.1.2004)
Von vielen Wohnungseigentümern und Mietern wird das jährliche Ablesen der Heizkostenverteiler als äußerst lästig empfunden. Man erhält einen Sammeltermin zugeteilt und muss sich dafür eigens frei nehmen. Wird der Betroffene beim ersten Mal nicht angetroffen, setzt es gelegentlich saftige Zusatzgebühren. Doch das ist rechtswidrig, wie das Landgericht München festgestellt hat.

Mieter kann Zusendung der kopierten Nebenkostenbelege einfordern (27.1.2004)
Heizung, Müllgebühren, Treppenhausreinigung, Kellerstrom - über das Jahr hinweg kommt für einen Mieter so einiges an Nebenkosten zusammen. In der Regel zahlt er monatlich einen Abschlag dafür, abgerechnet wird meist später. Den Betroffenen steht dann das Recht zu, die entsprechenden Belege zur Kontrolle beim Vermieter oder Verwalter einzusehen.

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