ZDB

Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V.

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E-Mail an ZDB Baugewerbeverband

Initiative der Baubranche zur Klassifikation von Baustoffen und Bauprodukten (17.12.2004)
Mit einer Absichtserklärung im Rahmen eines "Memorandum of Understanding" haben führende Unternehmen aus Bauindustrie, Baugewerbe und Baustoffhandel in Zusammenarbeit mit Branchenverbänden eine koordinierte Initiative zur Erarbeitung einer einheitlichen Klassifikation für Bauprodukte und Baustoffe gestartet.

Bau-Tarifverhandlungen ausgesetzt (15.12.2004)
Nach elfstündigen Beratungen sind am Dienstagabend  in Wiesbaden die Tarifverhandlungen für die rund 800.000 Beschäftigten des Bauhauptgewerbes ausgesetzt worden, weil sich die Tarifvertragsparteien nicht auf den Inhalt und die Modalitäten einer Öffnungsklausel zur Verlängerung der wöchentlichen Arbeitszeit von 39 auf 42 Wochenstunden ohne Lohnausgleich einigen konnten. Ein Termin zur Fortsetzung der Verhandlungen sei nicht vereinbart worden.

ZDB: Kaum Reserven für den Winter (13.12.2004)
Die Einschätzungen zur Geschäftslage im November 2004 verstärken den Anteil der Negativantworten. Für alle Sparten werden die gegenwärtigen Geschäfte nur im geringen Maße als befriedigend (saisonüblich) angesehen. Unterschiede in den Bewertungen der west- bzw. ostdeutschen Betriebe sind nicht auszumachen.

Verbände veröffentlichen Positionspapier zum baulichen Schallschutz (9.12.2004)
In einem gemeinsamen Positionspapier bekennen sich 20 Verbände der Bau- und Woh­nungsbranche zu hochwertigen und sicher ausführbaren Schallschutzstandards im Wohnungsbau. Dieser sei, so die Auffassung der Verbände, in der DIN 4109 umfassend geregelt worden. Gleichzeitig seien Kennwerte und Empfehlungen für einen erhöhten Schallschutz in einem unverbindlichen Beiblatt veröffentlicht worden.

40 Jahre Berufsförderungswerk Deutsches Baugewerbe e.V. (BFW-BAU) (9.12.2004)
Mit einem Festakt und einer Fachtagung zum Themenkatalog "Bauwirtschaft auf neuen Wegen: Mensch - Qualifizierung - Qualität" feierten am 25. November 2004 der Zentralverband Deutsches Baugewerbe und angeschlossene Verbände das 40jährige Bestehen des Berufsförderungswerkes Deutsches Baugewerbe e.V. (BFW-BAU) in Dortmund.

Architekturpreis Putz künftig international (30.11.2004)
Der Architekturpreis Putz wird 2006 im europäischen Maßstab ausgeschrieben. Das kündigten jetzt die Auslober des Wettbewerbs, der Deutsche Stuckgewerbebund und die Sto AG, anlässlich der Ehrung der diesjährigen Preisträger vor mehr als 200 Architekten und Vertretern der Bauwirtschaft in Berlin an.

Baugewerbe zum Bericht des Bundesrechnungshofes (19.11.2004)
Nach dem Jahresbericht des Rechnungshofs 2004 erfolgt die Vergabe öffentlicher Aufträge durch den Bund häufig mangelhaft. Vielfach ignorierten die öffentlichen Auftraggeber grundlegende Prinzipien des Vergaberechts. So erfolge die Vergabe häufig in nicht allgemein zugänglichen Verfahren (Freihändige Vergabe oder Beschränkte Ausschreibung), ohne dass ein zulässiger Ausnahmegrund im Hinblick auf den Vorrang der öffentlichen Ausschreibung vorläge.

Baukonjunkturellen Erwartungen trüben sich ein (13.11.2004)
Die Geschäftslage wird von den Bauunternehmen ähnlich wie im Vormonat beurteilt. Eintrübungen im ostdeutschen Wohnungsbau und im westdeutschen Straßenbau verstärken allerdings die ohnehin dominierende Unzufriedenheit der Betriebe mit der aktuellen Lage.

Wegfall der Investitionszulage für den Mietwohnungsbereich gefährdet mindestens 30.000 Arbeitsplätze (13.11.2004)
Um die Erfolge des Stadtumbau Ost und die Zukunft von mindestens 30.000 Arbeitsplätzen zu sichern, muss die Investitionszulage für Mietwohnungsbereich (Investitionszulage) in den neuen Bundesländern über den 31. Dezember 2004 hinaus verlängert werden. Dies fordern in einer gemeinsamen Erklärung ...

20 Jahre Baustoff-Recycling in Deutschland (10.11.2004)
"Um genau diese Sicherung von Qualität und Güte, d.h. konkret um die Erfüllung sowohl bautechnischer aber insbesondere auch umweltverträglicher Anforderungen an Recycling-Baustoffe geht es der RAL-Gütegemeinschaft Recycling-Baustoffe e.V. mit Sitz in Berlin.

Baugewerbe zum Vergaberecht: Konzept des BMWA ist Freibrief für Korruption (3.11.2004)
"Der von Bundeswirtschaftsminister Clement kürzlich vorgelegte Arbeitsentwurf für eine umfassende Neuregelung des Vergaberechts lässt die schlimmsten Befürchtungen der Bauwirtschaft wahr werden." Dies erklärte heute der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Prof. Dr. Karl Robl in Berlin.

Bau-Agenda 2010, vorgestellt auf dem Deutscher Baugewerbetag 2004 (23.10.2004)
Anlässlich des Baugewerbetages 2004 in Freiburg stellte der ZDB seine Bau-Agenda 2010: Investition und Wachstum vor. Der Präsident des Verbandes, Arndt Frauenrath, plädierte in seiner Rede vor den rund 300 Repräsentanten des deutschen Baugewerbes für eine umfassende Reformpolitik, deren oberstes Ziel eine höhere Investitionstätigkeit sein müsse.

3. Bundesdeutscher Architekturpreis Putz entschieden (12.10.2004)
Mit einer Rekordbeteiligung von 232 Arbeiten wurde jetzt der dritte Wettbewerb um den Bundesdeutschen Architekturpreis Putz entschieden. Eine unabhängige Jury sichtete am 15. September 2004 die eingereichten Arbeiten und kürte die Sieger. Am 25. November 2004 werden die Preisträger und ihre Arbeiten in der Hauptstadt vorgestellt. Auslober des von der Stiftung Baukultur anerkannten Preises sind erneut der Deutsche Stuckgewerbebund im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes und die Sto AG.

Baugewerbe fordert Reform der beruflichen Bildung (5.10.2004)
"Wir brauchen eine Reform der beruflichen Bildung. Es stellt sich für uns die Frage, ob die generelle dreijährige Ausbildung mit der Gesellenprüfung als Abschluss noch Sinn macht. Oder ob eine zweijährige Ausbildung, die im Prinzip heute schon möglich ist, die allerdings inhaltlich anders strukturiert sein müsste, als erste Qualifikationsstufe nicht ausreicht.

Schlechte Zahlungsmoral belastet mittelständische Bauunternehmen (25.9.2004)
Die schlechte Zahlungsmoral von öffentlichen wie auch privaten Auftraggeber belastet die rund 40.000 mittelständischen Bauunternehmen des deutschen Baugewerbes zunehmend. Immerhin sind sie es, die ca. 77% aller Bauinvestitionen in Deutschland ausführen.

Bau-Arbeitgeber fordern Reform der gesetzlichen Unfallversicherung (24.9.2004)
Angesichts weiter steigender Beiträge zur Bau-Berufsgenossenschaften, die die Bauunternehmen zu leisten haben, fordert Frank Dupré, Verhandlungsführer der Bau-Arbeitgeber in der Tarifrunde 2004 und gleichzeitig stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Sozial- und Tarifpolitik im ZDB, eine Reform des Leistungsrechts sowie der Finanzierung der gesetzlichen Unfallversicherung.

Bauaufträge weiter im Sinkflug (22.9.2004)
Die am 21.9. veröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamtes für das Bauhauptgewerbe für den Monat Juli sind ernüchternd. In keinem Monat dieses Jahres waren derartig starke Einbußen bei den Auftragseingängen zu registrieren. Insgesamt lag das neue Auftragsvolumen um 14,5% unter dem Vorjahr. Absolut betragen die Auftragseinbußen rund 625 Mio. Euro, so dass im bisherigen Jahresverlauf ein Rückgang des Ordervolumens um 1,85 Mio. Euro zu verzeichnen ist. Im Straßenbau, einem Schwerpunkt des öffentlichen Baus, verringerte sich die Baunachfrage binnen Jahresfrist sogar um 21,3%!

Stagnation verfestigt sich (10.9.2004)
Im Monat August weisen die Bauunternehmen erneut darauf hin, dass die Geschäftslage weitgehend unbefriedigend blieb. Wie schon in den Monaten zuvor wird die Lage im öffentlichen Hochbau nahezu ausschließlich mit diesem Urteil belegt. Dagegen wird die Geschäftslage im Wohnungsbau, sonstigem Tiefbau und im gewerblichen Bau von einigen Betrieben auch mit befriedigend (saisonüblich) bewertet.

Stimmen zur Abschaffung der Eigenheimzulage (16.7.2004)
Am 14.7. wurde von der Bundesregierung ein Kabinettsentwurf zur endgültigen Abschaffung der Eigenheimzulage vorgelegt. So ein Gesetz ist im Bundesrat zustimmungspflichtig und wird neben der dort relevanten Union auch von vielen anderen Verbänden, Lobbyisten und Unternehmen abgelehnt. Dazu einige Stimmen.

Bau tritt weitgehend auf der Stelle (13.7.2004)
Die Ergebnisse der Juni-Umfrage bei den Mitgliedsunternehmen des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes ähneln in starkem Maße denen des Vormonats. So zeigt sich eine befriedigende (saisonübliche) Geschäftslage nur ansatzweise. Diese Bewertung wird von einigen Betrieben für den Wohnungsbau bzw. gewerblichen Bau getroffen. Auch ostdeutsche Tiefbaubetriebe schätzen die aktuelle Geschäftslage mitunter als befriedigend ein.

Bundesregierung und Bauwirtschaft verabschieden "Gemeinsame Erklärung zur Bauwirtschaft" (9.7.2004)
Der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, und der Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Dr. Manfred Stolpe, sind am 8.7. in Berlin mit Vertretern der Bauwirtschaft und der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt zum 2. Strategiedialog Bau zusammengetroffen.

Bau-Arbeitgeber fordern Jahresarbeit für Bauarbeiter bei längerer Wochenarbeitszeit (30.6.2004)
„Eine neue Jahresarbeitszeitregelung mit insolvenzfester Absicherung der Arbeitszeitkonten wird es nur geben, wenn die IG BAU bereit ist, auf unsere Forderungen einzugehen. Dazu gehört zuallererst die betrieb­liche Öffnungsklausel für eine Verlängerung der Wochenarbeitszeit sowie eine deutliche Senkung der Urlaubskosten.“

Kürzung im Investitionsetat treibt annähernd 100.000 Bauarbeiter in die Arbeitslosigkeit (10.6.2004)
Angesichts der noch nicht abgeschlossenen sog. Chefgespräche zum Bundeshaushalt 2005 appellierte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Arndt Frauenrath, an Bundesfinanzminister Hans Eichel, die Kürzungsabsichten im Investitionsetat des Verkehrsministeriums aufzugeben und eine Kurskorrektur vorzunehmen.

Bauwirtschaft vor Tarifverhandlungen (5.6.2004)
Am 28. Juni 2004 werden die diesjährigen Tarifverhandlungen für das deutsche Baugewerbe aufgenommen. Im Vorfeld dazu begrüßte der Vizepräsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes und diesjährige Verhandlungsführer der Arbeitgeberseite, Werner Kahl, dass die Gewerkschaft die Beschäftigungssicherung in den Vordergrund ihrer Tarifpolitik stellt. "Schon lange sind wir der Auffassung, dass die Sicherheit des Arbeitsplatzes Vorrang vor Lohnerhöhungen haben muss."

DACH + WAND und Holzbau & Ausbau auf Kooperationskurs (29.5.2004)
Durch Marktveränderungen in den letzten Jahren sprechen die beiden internationalen Fachmessen DACH+WAND sowie Holzbau&Ausbau zunehmend die gleichen Zielgruppen an. Dem überwiegend aus Fachpublikum bestehenden Besuchern soll zukünftig auf einer gemeinsamen, großen Messe das gesamte Spektrum von Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik, Metallbearbeitung sowie Holzbau, Ausbau und Trockenbau präsentiert werden.

80 Jahre Deutscher Stuckgewerbebund (22.5.2004)
Der Deutsche Stuckgewerbebund im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes begeht in Friedrichshafen sein 80jähriges Bestehen. Der Deutsche Stuckgewerbebund ist integraler Bestandteil des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes. Er vertritt die Interessen von ca. 5.500 Stuckateurbetrieben in ganz Deutschland mit ca. 37.000 Beschäftigten.

ZDB: Streichung der Eigenheimzulage gefährdet 200.000 Arbeitsplätze sowie Steuer-Milliarden (21.5.2004)
Anlässlich der Jahrespressekonferenz seines Verbandes appellierte Arndt Frauenrath, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, an die Bundesregierung, ihre Politik der Investitionskürzungen aufzugeben.

ZDB: Pläne der Bundesregierung zur Neugestaltung des Vergaberechts abwegig. (15.5.2004)
"Mit den beschlossenen Eckpunkten zur 'Verschlankung' des Vergaberechts begibt sich die Bundesregierung erneut auf einen Irrweg. Die Pläne werden nicht zu einer Entbürokratisierung, sondern im Gegenteil zu einem Mehr an Bürokratie für Auftraggeber und Auftragnehmer führen." Dies erklärte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Arndt Frauenrath, bezogen auf den Kabinettsbeschluss zum Vergaberecht am 12. Mai.

Zimmerer- und Holzbauunternehmen blicken halbwegs optimistisch in die Zukunft (6.5.2004)
Anlässlich der 12. Internationale Fachmesse Holzbau und Ausbau 2004, die vom 6. bis 9. Mai 2004 in Friedrichshafen stattfindet, forderte der Vorsitzende des Bundes Deutscher Zimmermeister im Zentralverband Deutsches Baugewerbe, Heinrich Cordes, keine weiteren Einschnitte bei der Wohneigentumsförderung.

Konjunkturlokomotive Bau durch gezielte Investitionspolitik starten (30.4.2004)
"Die Kürzung der Verkehrsinvestitionen, die im Juni auf der Tagesordnung des Haushaltsausschusses stehen, reichen aus, um am Standort Deutschland die Lichter ausgehen zu lassen." erklärte der Vorsitzende des Straßen- und Tiefbaugewerbes im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, Wolfgang Paul.

Lage und Entwicklung im Bauhauptgewerbe im 4. Quartal 2003 (20.4.2004)
In Westdeutschland lagen die Wohnungsbaugenehmigungen im IV. Quartal (trotz des hohen Basiswertes) um rund 2% über dem Volumen des Vorjahres. Für das Jahr ergibt sich somit ein Anstieg um 10,5%. In den neuen Ländern stieg das Genehmigungsvolumen für neue Wohngebäude binnen Jahresfrist um 11% (IV. Quartal) bzw. 12,6% (Jahr).

Baunachfrage nur in Ansätzen besser (14.4.2004)
Für den Monat März hat sich die Einschätzung der Unternehmen zur Geschäftslage praktisch nicht verändert. Die Unternehmen empfinden die Lage überwiegend als unbefriedigend. Die im Straßenbau tätigen Betriebe fallen mit ihren noch höheren Maß negativen Urteilen besonders auf.

Ausbildungsumlage beschlossen (1.4.2004)
Am 31.3. hat die SPD-Bundestagsfraktion die Einführung einer gesetzlichen Ausbildungsplatzabgabe beschlossen. Mit dem vorgelegten Gesetzentwurf sollen laut SPD-Sprachregelung "der Fachkräftenachwuchs und die Berufsausbildungschancen der jungen Generation gesichert und gefördert werden, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands durch Ausschöpfung des gesamten zukünftigen Fachkräftepotenzials zu gewährleisten."

"KidsKlinik - Wir putzen sie heraus!" (1.4.2004)
Bei einer Pressekonferenz in Bochum fiel heute der Startschuss für das gemeinsame Projekt des Deutschen Stuckgewerbebundes, des Fachverbandes des Deutschen Fliesengewerbes sowie der Deutschen Kinderhilfe Direkt e.V." KidsKlinik - Wir putzen sie heraus!".

Verbände lehnen erneute Diskussion um die Abschaffung der Eigenheimzulage ab. (26.3.2004)
Am 25.3. hat Bundeskanzler Gerhard Schröder in einer Regierungserklärung den Willen zur Streichung der Eigenheimzulage geäußert (siehe Meldung vom Vortag). Darauf haben natürlich viele Verbände und Lobbyisten reagiert. (Fast) Alle sind sich einig, dass es höchst kontraproduktiv wäre, die Eigenheimzulage nun komplett zu streichen, um mit den Einsparungen den Bildungsetat zu erhöhen.

Baugewerbe prognostiziert für 2004 Rückgang von 0,8% bei Bauinvestitionen und 2% beim Umsatz (25.3.2004)
Für 2004 prognostizierte der ZDB-Präsident einen Rückgang der Bau­in­vestitionen um 0,8%, die sich dann auf 208 Mrd. Euro belaufen werden. Bei der Umsatzentwicklung geht das deutsche Baugewerbe von einem Rückgang von 2% aus.

HwO-Novelle in Teilen verfassungswidrig (20.3.2004)
Mangels nachvollziehbarer Gründe soll die Einordnung der Handwerke des Fliesen-, Platten- und Mosaiklegers, des Estrichlegers und des Betonstein- und Terrazzoherstellers in die Anlage B zur HwO gegen den Gleichheitsgrundsatz des Art. 3 Abs.1 GG verstoßen, da diese Handwerke mit anderen, in der Anlage A verbliebenen Handwerken vergleichbar sind

Mittelständische Betriebe des Bauhandwerks prägen Bauhauptgewerbe (20.2.2004)
66 Prozent der insgesamt 76.612 Betriebe des Bauhauptgewerbes sind Handwerksbetriebe. Sie beschäftigen 72,5 Prozent aller Arbeitnehmer am Bau und bilden 82,2 Prozent der gewerblichen Lehrlinge aus.

ZDB: Leichte Abschwächung bei Aufträgen und Bautätigkeit (13.2.2004)
Zu Jahresanfang schätzen die westdeutschen Baubetriebe die aktuelle Geschäftslage nach wie vor als unbefriedigend ein, wobei die wenigen, leicht positiv gestimmten Urteile für den gewerblichen Bau und in den Tiefbaubereichen abnahmen. In den neuen Ländern gingen für den gewerblichen Bau und den sonstigen öffentlichen Tiefbau neben den weitestgehend negativen Bewertungen auch Meldungen über eine befriedigende (saisonüblich) Geschäftslage ein.

Baubranche begrüßt IG BAU-Ankündigung, Tarifverträge zunächst nicht zu kündigen (28.1.2004)
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. und Zentralverband des Deutschen Baugewerbes begrüßen die Ankündigung der IG BAU, die Lohn- und Gehaltstarifverträge zunächst nicht zu kündigen!

Lohnzusatzkosten im Baugewerbe: Positive Entwicklung mit Licht und Schatten (27.1.2004)
Die Lohnzusatzkosten im Baugewerbe haben zu Jahresbeginn 2004 den niedrigsten Stand seit 1996 erreicht. Sie betragen 78,9% in den alten und 73,2% in den neuen Bundesländern.

2005 Stabilisierung der Bautätigkeit erwartet, 2004 noch leichter Rückgang (9.1.2004)
„In diesem Jahr wird die Investitionstätigkeit noch einmal zurückgehen, wenn auch nur noch um 1%. Nach Rückgängen um 5,8% in 2002 und 4% in 2003 bedeutet dies einen Hoffnungsschimmer, aber die Bau­wirt­schaft ist damit immer noch nicht über dem Berg.“

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