Deutscher Mieterbund e.V. (DMB)

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Energiepass muss Transparenz schaffen - Verwässerung drohe (16.12.2005)
Einen einheitlichen, objektiven und verständlichen Energiepass zur Kennzeichnung des Energiebedarfs von Immobilien haben der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der Deutsche Mieterbund (DMB) gefordert. "Die Bundesregierung muss umgehend einen Energiepass präsentieren, der es privaten Käufern und Mietern ermöglicht, den Energiebedarf einer Immobilie auf den ersten Blick zu erkennen", so Mieterbund-Direktor Dr. Franz-Georg Rips und vzbv-Vorstand Prof. Dr. Edda Müller.

Mieterbund legt bundesweiten Betriebskostenspiegel vor (2.12.2005)
"Im Durchschnitt zahlen Deutschlands Mieter für ihre Wohnung 2,44 Euro pro Quadratmeter im Monat an Betriebskosten", erklärte Dr. Franz-Georg Rips, Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB), anlässlich der Vorstellung des ersten repräsentativen, bundesweiten Betriebskostenspiegels auf einer Pressekonferenz in Berlin. "Das bedeutet, Mieter einer 80 Quadratmeter großen Wohnung zahlen im Monat 195,20 Euro für Heizkosten und kalte Nebenkosten, das sind 2.342,40 Euro im Jahr. Damit machen die Betriebskosten im Jahr 2004 35,3 Prozent der Gesamtmietbelastung aus." *)

Was planen die Parteien zur Wohnungs- und Mietpolitik (6.8.2005)
Im Hinblick auf die Bundestagswahl 2016 hat der Mieterbund die im Bundestag vertretenen Parteien nach ihren Vorstellungen und Plänen für eine zukünftige Wohnungs- und Mietenpolitik befragt. Hier die Ant­worten von SPD, CDU, Die Grünen, FDP und Linkspartei.

Mieterbund: Ölpreise treiben Nebenkosten auf Rekordniveau (1.7.2005)
"Die jetzt abzurechnenden Heizkosten für das Kalenderjahr 2004 bzw. die Abrechnungsperiode 2004 / 2005 liegen deutlich über denen des Vorjahres. Der Winter 2005 droht aber, noch einmal drastisch teurer zu werden", erklärte Dr. Franz-Georg Rips, Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB) in Berlin. "In den letzten 12 Monaten sind die Preise für Heizöl um 46 Prozent gestiegen. Das kann je nach Witterung und Tankterminen bei einer 100 Quadratmeter großen Wohnung zu Mehrkosten von durchschnittlich 256 Euro führen."

Regierungsentwurf zu Gebäudepässen gefährdet Zehntausende neuer Arbeitsplätze (9.5.2005)
Der ab 2006 EU-weit vorgeschriebene Energieausweis für Gebäude droht in Deutschland weitgehend wirkungslos zu bleiben. Nach Informationen des Deutschen Mieterbundes (DMB) und der Deutschen Umwelthilfe (DUH) würde die im Regierungsentwurf der Energieeinsparverordnung vorgesehene Ausgestaltung des neuen Energiepasses weder den Energieverbrauch für potenzielle Mieter oder Käufer transparent machen, noch die erhoffte Sanierungswelle im Altbaubestand auslösen.

BGH lehnt Anspruch auf Satellitenschüssel ab (4.3.2005)
Ein Vermieter muss die Montage einer Satellitenschüssel an seinem Haus zumindest dann nicht dulden, wenn ein russischer Mieter vergleichbare Fernsehprogramme über das vorhandene Kabelnetz in Verbindung mit einem Decoder empfangen kann, entschied jetzt der Bundesgerichtshof (VIII ZR 118/04).

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