Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

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EEWärmeG: Neues Wärmegesetz schafft Richtlinien für Häuslebauer (16.12.2007)
Anfang Dezember hat das Bundeskabinett das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) verabschiedet. Wichtigste Auswirkung für Verbraucher: Künftig müssen bei Neubauten mindestens 14 Prozent der Energie zur Wärmeversorgung aus erneuerbaren Energien stammen. Für die Sanierung und den Einsatz regenerativer Energien bei Altbauten will die Bundesregierung ein Förderprogramm auflegen.

Neues Förderprogramm für mehr Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen (25.11.2007)
Anfang 2008 starten das für Energieeffizienz und Energieeinsparungen zuständige Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) sowie die KfW Förderbank den "Sonderfonds Energieeffizienz in KMU" ein Programm, mit dem die Steigerung der  Energieeffizienz von kleinen und mittleren Unternehmen gezielt gefördert wird.

BMWi-Vermarktungshilfeprogramm USA 2007 (4.11.2007)
Das im Rahmen des Vermarktungshilfeprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ausgeschriebene Lieferantenforum Bauwirtschaft USA richtet sich an die Zuliefererindustrie der Bauwirtschaft aus den neuen Bundesländern, insbesondere an Anbieter innovativer und energieeffizienter Baustoffe, Materialien und Technologien, einschließlich der Bereiche Haus-, Gebäude- und Sanitärtechnik. Ziel des Lieferantenforums ist es, diese Anbieter mit großen US-amerikanischen Unternehmen der Bauwirtschaft zusammenzuführen, um auf diese Weise erfolgreiche Geschäftsbeziehungen für den Absatz der jeweiligen Produkte und Technologien in den USA zu fördern.

ZVSHK fordert freien Wettbewerb im Heizungskeller (22.10.2007)
Die oberste Interessenvertretung des deutschen Heizungsbauerhandwerks, der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), wehrt sich gegen die Regelungen zur Novellierung des Schornsteinfegergesetzes. Der vorliegende Entwurf für die von der Europäischen Union seit langem geforderte Gesetzesreform steht aus Sicht des Zentralverbandes in einem krassen Gegensatz zur Öffnung eines freien und fairen Wettbewerbs im Schornsteinfegerwesen.

Nationaler Energieeffizienz-Aktionsplan (EEAP) vom BMWi vorgelegt (16.10.2007)
Gemäß EU-Richtlinie für Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen hat das für Energieeffizienz und Energieeinsparung zuständige Bundeswirtschaftsministerium der Europäischen Kommission den ersten nationalen Energieeffizienz-Aktionsplan (EEAP) vorgelegt. Der Aktionsplan beschreibt, wie die Einsparziele der europäischen Richtlinie (9% Endenergieeinsparung bis 2017) erreicht werden sollen. Im Abstand von jeweils drei Jahren sollen zwei weitere Aktionspläne folgen.

EU verschärft Regeln für Vergabe öffentlicher Aufträge (23.6.2007)
Als „Abschlusserfolg für die deutsche Ratspräsidentschaft“ hat der Bundeswirtschaftsminister Michael Glos die Verabschiedung von neuen Vergaberegeln für öffentliche Aufträge durch das Europäische Parlament am 21. Juni begrüßt: Mit den Rechtsmittelrichtlinien würden die Fairnessregeln für öffentliche Aufträge „bissfest“. Das nütze der deutschen Wirtschaft und dem Steuerzahler.

Mobiles Testsystem zur Qualitätskontrolle von Sichtbeton (16.5.2007)
Die Qualität von Sichtbeton objektiv und schnell beurteilen zu können - das ist ein Thema, das vielen Baubeteiligten schon lange unter den Nägeln brennt. Denn immer wieder kommt es zum Streit zwischen den Vertragspartnern. Deshalb sollten auch bereits vor Baubeginn die Bauherrenwünsche mit den technischen Machbarkeiten abgeglichen werden - was auf Grund verschiedener Vorstellungswelten oft schwierig ist.

Verbände: Mehr Handwerke sollten Gebäudeenergieausweise ausstellen dürfen (1.5.2007)
"Hauptimpulsgeber im Wohnungsbau werden weiter die Maßnahmen im Bestand sein. Die Diskussion über Klimaschutz, steigende Energiepreise sowie über die Einführung eines Gebäudeenergiepasses haben mit dazu beigetragen, dass mehr in den Wohnungsbestand investiert wird. Als Vertreter des mittelständischen Baugewerbes können wir steigende Bestandsinvestitionen nur begrüßen. Denn sie sichern viele Tausend Arbeitsplätze in unseren Firmen.” Dieses erklärte der Vorsitzende des Fachbereichs Hochbau im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, Dipl.-Ing. Thomas Sander aus Hamburg, am 25.4. anlässlich der Pressekonferenz des Fachverbandes Wärmedämm-Verbundsysteme in Berlin.

Bundesregierung beschließt (endlich) die Einführung von Energieausweisen (26.4.2007)
Die Bundesregierung hat am 25.4.die gemeinsam von Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee und Bundeswirtschafts­minister Michael Glos vor­ge­leg­te Energieeinsparverordnung (EnEV) beschlossen - damit wird u.a. die Einführung von Energieausweisen für den Gebäudebestand geregelt.

Bundesminister Glos verleiht "Energy Efficiency Award" (22.4.2007)
Bundesminister Michael Glos hat am 17.4. drei innovative Unternehmen mit dem internationalen "Energy Efficiency Award" für beispielgebende Projekte zur Steigerung der Energieeffizienz ausgezeichnet. Der "Energy Efficiency Award" wurde im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Messe ausgeschrieben und auf dem "World Energy Dialogue" verliehen.

Bund beschleunigt Ausbau des eBusiness im Bau (22.4.2007)
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert den Ausbau des internationalen Klassifikationsstandards "eCl@ss" für den spezifischen Bedarf der Baubranche. Damit wird ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur elektronischen Vernetzung zwischen Bauprozessen und allen am Bau beteiligten Wirtschaftspartnern gesetzt. Aktuelle Aktivitäten und Entwicklungen des eCl@ss e.V. werden vom 25. bis 27. April auf der Fachmesse "e_procure & supply 2007" in Nürnberg vorgestellt.

HKI setzt sich für realistische Emissionsgrenzwerte für Feuerstätten ein (25.3.2007)
Der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik (HKI) fordert als Interessenvertretung der Hersteller häuslicher Heiz- und Kochgeräte praktikable Vorgaben zur Erfüllung der Emissionsgrenzwerte für häusliche Festbrennstoff-Feuerstätten. Gegenüber dem Umweltbundesamt und den zuständigen Bundesministerien für Umwelt, Wirtschaft, Verbraucherschutz und Landwirtschaft vertritt er eine klare Meinung zur Novellierung der Kleinfeuerungsanlagen-Verordnung, in der Grenzwerte für Kohlenmonoxid (CO) und Feinstaub festgeschrieben werden sollen.

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