Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE)

Heidenhofstr. 2
D - 79110 Freiburg
Telefon: +49 (761) 4588-0
URL: ise.fraunhofer.de
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Wie lange halten Solarzellen tatsächlich? (15.10.2007)
Auf Photovoltaik-Module geben Hersteller in der Regel eine Garantie von 20 oder 25 Jahren. Doch bislang gibt es nur wenige gesicherte Erkenntnisse darüber, wie lange neu entwickelte Module halten. Wie resistent sind sie gegenüber ...

Fraunhofer ISE über verunreinigtes Silizium und effizientere Solarzellen (12.6.2007)
Am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) arbeitet man daran, Solarzellen effektiver zu machen. Zudem wollen sie leistungsstarke Zellen gerade auch aus verunreinigtem Silizium herstellen.

Fraunhofer IBP wird neues Mitglied im ForschungsVerbund Sonnenenergie (12.6.2007)
Das Fraunhofer Institut für Bauphysik (Fraunhofer IBP) ist das nunmehr zehnte Mitgliedsinstitut des ForschungsVerbunds Sonnenenergie (FVS). Der Verbund ist eine Kooperation außeruniversitärer Forschungsinstitute für erneuerbare Energien. Mit etwa 1500 Mitarbeitenden repräsentiert der FVS ungefähr 80% der Forschungskapazität für erneuerbare Energien in Deutschland. Das Themenspektrum umfasst alle solaren und erneuerbaren Energien von Solarzellen und solarthermischen Kraftwerken über Windenergie, Biomasse und Erdwärme bis hin zu Brennstoffzellen und Speichertechnik.

Studie: Energieeinsparung contra Behaglichkeit in Büro- und Verwaltungsbauten (20.5.2007)
Ein sparsamer Umgang mit der in Bürogebäuden genutzten Energie steht keineswegs im Widerspruch zur Behaglichkeit. Zu diesem Ergebnis kommt auf 100 Seiten eine vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) beauftragte Studie, durchgeführt vom Lehrstuhl für Bauphysik und Technische Gebäudeausrüstung der Universität Wuppertal und dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg.

Menergas Klimagerät mit sorptionsgestützter Entfeuchtung serienreif (16.3.2007)
Ein neuartiges Zentralklimagerät von Menerga, das auf einem sorptionsgestützten Entfeuchtungsprozess beruht, hat nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit Serienreife erlangt. Die Absorption erfolgt mit Hilfe einer konzentrierten Lithiumchlorid-Lösung, während die für die Konditionierung der Luft erforderliche Kälte durch "adiabate" Verdunstungskühlung erzeugt wird. Zur Regeneration der Salzlösung sei Wärme auf einem Temperaturniveau von 55 bis 65 °C bereits ausreichend.

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