BVF

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

Wandweg 1
D - 44149 Dortmund
Telefon: +49 (231) 618 121 30
Telefax: +49 (231) 618 121 32
URL: flaechenheizung.de
E-Mail an BVF
Hinweis: Der Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen hat seit dem 1. September 2017 diese neue Adresse!

Flächentemperiersysteme in Innenputzen (10.12.2008)
Bei der energetischen Aus- und Umrüstung von Gebäuden werden zunehmend Flächentemperiersysteme an Wänden und Decken eingesetzt. In Verbindung mit modernen Wärmeerzeugungstechniken bieten sie klare Vorteile: Niedrige Vorlauftemperaturen reduzieren den Energieverbrauch und die großflächige Abgabe von Strahlungswärme erhöht die Behaglichkeit im Raum. Moderne Innenputze verstehen sich dabei als ideale Systembestandteile für diese Flächenheizsysteme.

Fußboden als Gestaltungselement im Planerseminar (2.11.2008)
Atmosphärische und innovative Raumgestaltung in Verbindung mit technisch wegweisender Funktionalität ist der Anspruch an moderne Architektur. Dabei werden Gebäude zunehmend auch als Lebensräume mit "Wohlfühlcharakter" gesehen. Zu den wachsenden Anforderungen an die gestalterischen Aspekte von Bauwerken kommen als weitere Herausforderungen die rasanten Entwicklungen rund um den formal-technischen Bereich.

Flächenheizungs-Seminar: EnEV und DIN V 18599 im Fokus (15.7.2008)
Die neue EnEV 2007 und die im parlamentarischen Abstimmungsprozess befindliche EnEV 2009 mit den neuen technischen Regelwerken enthalten veränderte Rahmenbedingungen. Der Energieausweis für den Neubau und den Bestand von Wohn- und Nichtwohngebäuden wird sukzessive eingeführt. Die Projektierung und Auslegung von Flächenheizungen/ Flächenkühlungen in Nichtwohngebäuden sowie die Erstellung von Bedarfs-Energieausweisen erfordern vom Planer einen aktuellen Kenntnisstand der Verordnungen und in Bezug genommenen Normen.

BVF-Richtlinie Nr.11 zur "stillen" Flächenkühlung (23.1.2008)
Neben der Heizfunktion bieten sich wassergeführte Systeme für die heißen Sommermonate als "stille" Flächenkühlung an. Dieser Zusatznutzen kann mit geringem Aufwand erschlossen werden. Die neue Richtlinie Nr.11 beschreibt die Planung und die Ausführung von bauteilintegrierten Heiz- und Kühl-Systemen in neu zu errichtenden und bestehenden Gebäuden.

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