dena

Deutsche Energie-Agentur GmbH

Chausseestraße 128a
D - 10115 Berlin
URL: dena.de

Effizienzhaus: Antrag und Nachweis der energetischen Qualität. (14.12.2009)
Das neue Gütesiegel "Effizienzhaus" der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) zeichnet besonders energieeffiziente neu gebaute oder sanierte Wohnhäuser aus. Es macht sie auf den ersten Blick erkennbar - unter anderem über ein am Gebäude befestigtes Schild - siehe dazu Beitrag "Neues Gütesiegel 'Effizienzhaus'".

Interview mit dena-Geschäftsführer Stephan Kohler zum "Effizienzhaus":  (14.12.2009)
Das dena-Gütesiegel "Effizienzhaus" verspricht mehr Transparenz und Einheitlichkeit am Markt. Dazu ein Interview mit Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).

Gütesiegel „Effizienzhaus“ (14.12.2009)
Energieeffiziente Wohnhäuser sollen zukünftig auf den ersten Blick erkennbar sein - und zwar an dem neuen Gütesiegel "Effizienzhaus" der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). Das Gütesiegel "Effizienz­haus" lässt einen sehr niedrigen Energiebedarf erwarten:

dena-Modellvorhaben: Aufstockung mit Poroton-T8 (23.9.2009)
Im Rahmen einer energetisch hocheffizienten Gebäudesanierung feierten die Bauherren eines Berliner Gründerzeithauses Anfang August Richtfest für ein neues Staffelgeschoss. Das 1886 erbaute Wohnhaus in Berlin Steglitz soll nach der Sanierung einen Jahres-Primärenergiebedarf von nur noch 38 kWh/m² pro Jahr haben und benötigt dann rund 85 Prozent weniger Primärenergie als vorher. Damit hat sich das Projekt für das dena-Modellvorhaben "Niedrigenergiehaus im Bestand" qualifiziert, mit dem energetisch anspruchsvolle Standards gefördert werden, die nicht nur technisch machbar, sondern auch langfristig wirtschaftlich sinnvoll sind.

EnEV 2009: Neue Regeln für Hausbesitzer und Bauherren (30.8.2009)
Am 1. Oktober 2009 tritt die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft. Dann werden die Anforderungen an die energetische Qualität von Neubauten und an die Modernisierung von Altbauten verschärft. Im Vergleich zur EnEV 2007 soll der Energiebedarf für Heizung und Warmwasser in Wohn- und Nichtwohngebäuden um durchschnittlich 30 Prozent sinken. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) informiert über die wichtigsten Änderungen.

Zweischlauch-Klimagerät kühlt effizienter (3.8.2009)
Beim Kauf von Raumklimageräten hat der Käufer die Wahl zwischen mobilen oder fest eingebauten Modellen. Mobile Geräte können flexibel in jedem Raum eingesetzt werden, benötigen aber ein geöffnetes Fenster, um die warme Luft abzuleiten. Dabei strömt in der Regel auch immer heiße Außenluft herein, die wieder gekühlt werden muss. Bei fest installierte Klimageräten kann hingegen auf ein geöffnetes Fenster verzichten werden.

Sanieren: Was es kostet Sanierung, wie viel der Staat dazugibt und wann es sich rechnet (19.7.2009)
Wer seinen Altbau energieeffizient sanieren möchte, profitiert derzeit von niedrigen Zinsen und besonders attraktiven staatlichen Förderungen. Von der Energieberatung über den Einsatz erneuerbarer Energien bis hin zur Komplettsanierung - die Fördermöglichkeiten für energetisch sinnvolle Modernisierungen sind zahlreich. "Grundsätzlich gilt, je umfangreicher die Maßnahmen sind und je besser der energetische Standard, desto mehr gibt der Staat dazu", sagt Thomas Kwapich von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).

„Frische Luft für wenig Geld“: dena-Broschüre über Klimatisierungskosten in Bürogebäuden (26.6.2009)
Unternehmen und öffentliche Einrichtungen können durch eine Modernisierung ihrer Lüftungs- und Klimaanlagen bis zu 40% Stromkosten einsparen. Bei Klimatisierungskosten von 7.000 Euro im Jahr ergeben sich damit Einsparungen von jährlich rund 3.000 Euro*. Die Initiative EnergieEffizienz der dena informiert(e) in der Broschüre „Frische Luft für wenig Geld“ über rentable Maßnahmen für Energieeffizienz-Steigerungen bei Lüftungs- und Klima-Anlagen in Bürogebäuden.

Solaranlage, Holzpelletheizung, Wärmepumpe: Was rechnet sich wann (22.6.2009)
Den Heizkessel komplett abschalten und so Geld und Energie sparen - im Sommer ist das für Hausbesitzer mit Solaranlagen kein Problem. Mit dem Einbau einer Solarthermieanlage können sie die wertvolle Wärmestrahlung einfangen und ihr Warmwasser damit heizen. Auch Pelletöfen oder Wärmepumpen, die die Energie aus Holz beziehungsweise anteilig aus Umweltwärme gewinnen, reduzieren spürbar die jährlichen Energiekosten. Der Staat unterstützt dabei Hausbesitzer bei der Investition tatkräftig: Bis zu 500 Millionen Euro stehen aus dem Marktanreiz­pro­gramm (MAP) zur Förderung von erneuerbaren Energien zur Wärmegewinnung jährlich zur Verfügung. In  Neubauten ist die Nutzung von Wärme aus erneuerbaren Energien seit dem 1.1.2009 Pflicht.

Solarhaus 50+ stellt sich auf der Intersolar vor (24.5.2009)
Der Energieausweis und das Qualitätssiegel "Effizienzhaus" deuten darauf hin: Die Nachfrage nach regenerativen Energien für Gebäude steigt rasant. Mittlerweile sind Häuser mit modernen Energiekonzepten umfangreich verfügbar und bezahlbar. Dafür soll auch das "Solarhaus 50+" stehen, das deutlich mehr als die Hälfte seines Wärmebedarfs aus Sonnenkraft deckt.

Gebäudesanierung mit dem Konjunkturpaket II (11.5.2009)
"Eine Veranstaltung, die man nicht anders als im besten Sinne ermutigend und überaus informativ bezeichnen kann." So urteilt der Dach- und Fassadenspezialist Jürgen Henke, Vorstandsvorsitzender der Hagener Henke AG, über die Veranstaltung "Gebäudesanierung mit dem Konjunkturpaket II", die er am 29. April gemeinsam mit rund weiteren 300 Teilnehmern erlebte. Architekten und Vertreter von Bauämtern, Baustoff-Fachhändler und Bauunternehmer waren einer Einladung der Deutschen Rockwool nach Berlin gefolgt, um sich über ihre Chancen bei einer schnellen Umsetzung des Konjunkturpaketes II zu informieren.

dena-Ratgeber für energieeffizientes Bauen (19.4.2009)
Wer heute ein Haus baut, sollte auf einen möglichst geringen Energiebedarf achten. Schließlich sollen die Heizkosten auch noch in 20 Jahren bezahlbar sein. Der neue Ratgeber "Bauen für die Zukunft" der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) zeigt privaten Bauherren, worauf es beim Bau eines zukunftssicheren, effizienten Hauses ankommt.

Konjunkturpaket II: Wie profitiert wer wann maximal (14.4.2009)
Mit einem Volumen von 50 Milliarden Euro hat die Bundesregierung das größte Konjunkturpaket seit Bestehen der Bundesrepublik verabschiedet. Der Frage, wie Kommunen, Planer und Architekten, Bauunternehmer und Fachhandwerker gemeinsam für eine nachhaltige Wirksamkeit dieses enormen Investitionsschubes sorgen und dabei selbst profitieren können, widmet sich Ende April eine exklusive Veranstaltung der Deutschen Rockwool in Berlin.

BDF: „Abreißen und neu bauen kann hohe Sanierungskosten verhindern“ (29.3.2009)
Anfangs ist die Freude über ein geerbtes Haus zumeist groß. Genauso groß können aber die Sanierungskosten werden, die sich hinter den massiven Mauern des neuen Familiendomizils verstecken. Schnell verschlingen Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen horrende Summen.

Effizienzhaus - Neues Qualitätssiegel für Wohngebäude (29.3.2009)
Energieeffiziente Häuser soll man in Zukunft auf einen Blick erkennen können - am neuen Qualitätssiegel "Effizienzhaus". Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat das Qualitätszeichen zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und der KfW entwickelt. Dena-Geschäftsführer Stephan Kohler: "Ein Haus mit \'Effizienzhaus\'-Siegel spielt energetisch auf jeden Fall in der ersten Liga - egal ob es ein sanierter Altbau oder ein Neubau ist".

Leitfaden in der Energiedebatte - von Viessman (24.3.2009)
Zur ISH 2009 hat die Viessmann Gruppe in Frankfurt am Main ein Buch mit dem Titel "Energie Zukunft. Effizienz und erneuerbare Energien im Wärmesektor" präsentiert. Autor ist Jürgen Petermann, langjähriger Leiter des Ressorts Wissenschaft und Technik beim Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Zu den Ko-Autoren zählen fachkundige Journalisten und prominente Wissenschaftler, darunter die Professoren ...

Forsa-Umfrage: Die Deutschen sparen Energie an der falschen Stelle (8.3.2009)
Mit Energie sparsam umzugehen ist 96 Prozent der Haus- und Woh­nungs­eigentümer wichtig bis sehr wichtig. So das Ergebnis einer bun­desweiten repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des Pumpenherstellers Wilo.

Saniertes Wilhelm-Hack-Museum spart 60 Prozent Energiekosten (1.3.2009)
Die Stadt Ludwigshafen am Rhein modernisierte in Zusammenarbeit mit den Technischen Werken Ludwigshafen (TWL) das Wilhelm-Hack-Museum (Bing-Maps mit Blick auf die Miro-Fassade und oder Google-Maps) von April 2008 bis Februar 2009 und erwartet dadurch ein Absinken der jährlichen Betriebskosten von 460.000 Euro auf 190.000 Euro.

Umfrage: Mehrheit der Gebäude mit Energieausweisen ausgestattet (1.3.2009)
Gut ein halbes Jahr nach Einführung des Energieausweises liegt für fast 60 Prozent der vermieteten Wohngebäude in Deutschland ein solches Dokument vor. Das ergab eine repräsentative Umfrage*) der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) unter Vermietern von Wohngebäuden. Dabei liegt der Anteil der Gebäude, die mit einem Energieausweis ausgestattet sind, bei gewerblichen Vermietern mit 82 Prozent deutlich höher als bei privaten Vermietern mit 31 Prozent. Und ein Viertel (23 Prozent) der Vermieter weiß demnach noch immer nicht, dass der Energieausweis bei Neuvermietung von Wohnungen oder Häusern verpflichtend ist.

Top-Veranstaltungen der Glasbranche 2009 (22.2.2009)
Der Bundesverband Flachglas (BF) und die RAL-Gütegemeinschaft Mehrscheiben-Isolierglas (GMI) bieten ihren Mitgliedern, Förderern und allen Interessenten der Branche 2009 ein deutlich erweitertes Programm von Tagungen, Symposien und Seminaren rund um das Thema Flachglas an.

Bildband: Energieeffizienz und Architektur unter einem Dach (1.2.2009)
Der neue Bildband "Energieeffizienz trifft Architektur" zeigt, wie Energieeffizienz, schöne Architektur und zeitgerechte Wohnkultur unter "einem Dach" realisiert werden können. Auf 56 Seiten stellt er mit großformatigen Fotos und informativen Fakten Beispiele des Modellvorhabens "Niedrigenergiehaus im Bestand" der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) vor. Beispielgebend für die Sanierungsaufgaben der Zukunft vereinen sie Energieeffizienz und architektonischen Anspruch. Sowohl Eigentümern, die vor Sanierungsentscheidungen stehen, als auch Fachakteuren bietet der Bildband Anregungen zur Nachahmung.

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