Deutsches Pelletinstitut GmbH (DEPI)

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Pelletbranche prognostiziert mehr Wachstum als die Bundesregierung (27.10.2009)
"Die Rohstoffpotenziale beim heimischen Holz sind auch bei einem deutlichen Ausbau von Pelletheizungen in Deutschland ausreichend." Hierauf wies der Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts (DEPI), Martin Bentele, im Rahmen einer Pressefahrt in Ettenheim (Baden-Württemberg) hin. Das DEPI geht bei der Prognose zur Entwicklung des Wärmemarktes in Deutschland zusammen mit dem Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) von einer stärkeren Zunahme erneuerbarer Wärmequellen aus als von der Bundesregierung angenommen. "Bei verbesserten Rahmenbedingungen kann sich der Anteil erneuerbarer Energie am Wärmemarkt bis zum Jahr 2020 auf 25 Prozent erhöhen", betonte Bentele. Die Bundesregierung prognostiziert eine geringere Zunahme von rund sieben Prozent (2008) auf 14 Prozent im Jahr 2020.

Pelletbranche geht von weiterem Wachstum aus (9.10.2009)
Die Pelletbranche in Deutschland hat sich innerhalb von zehn Jahren aus dem Nichts zu einem spürbaren Wirtschaftsfaktor am Wärmemarkt entwickelt. Nach Berechnungen des Deutschen Pelletinstituts GmbH (DEPI) stellt sie bundesweit im Jahr 2009 mehr als 8.000 Arbeitsplätze zur Verfügung und erzielt dabei einen Umsatz von 1,2 Mrd. Euro. Hierauf wies der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) hin.

ENplus künftig europaweit Maßstab für Holzpellets (8.10.2009)
Mit dem Siegel ENplus hat das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) ein neues Zertifikat für Holzpellets vorgestellt. Damit wird die ab 2010 in Kraft tretende europäische Norm für Holzpellets (EN 14961-2) umgesetzt. ENplus soll das Thema Verbraucherschutz bei Holzpellets künftig deutlicher in den Vordergrund stellen. Über eine reine Produktnorm hinaus will nämlich ENplus die gesamte Lieferkette in sein Zertifizierungssystem einbinden und zudem international gültig sein. Dadurch soll das neue Zeichen einen bislang nicht bekannten Standard mit einer für den Verbraucher sehr weitgehenden Qualitätssicherheit gewährleisten.

DEPI-Förderfibel 2009: Überblick über Zuschüsse für Pelletfeuerungen (28.4.2009)
Geld sparen beim Umstieg auf erneuerbare Energien: Mit einer kostenlosen Broschüre informiert das Deutsche Pelletinstitut über alle wichtigen Fördermöglichkeiten für das Heizen mit Pellets.

Deutsches Pelletinstitut nimmt Arbeit auf (24.2.2009)
Bei der Interpellets im Oktober 2008 in Stuttgart hat sich das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Einrichtung bündelt ab sofort die Bereiche Kommunikation, Information, PR und Marketing rund um das Thema Heizen mit Holzpellets. Auf diese Weise soll das Tochterunternehmen des Deutschen Energie-Pellet-Verbands e.V. (DEPV) zum weiteren Wachstum der Branche im hart umkämpften Wärmemarkt beitragen.

Keine Wald-/Naturgefährdung durch Holzpelletheizungen (24.2.2009)
Mit teilweise unrichtigen Argumenten werden Holzpelletheizungen in verschiedenen Medien immer wieder in ein schlechtes Licht gerückt. So wurde die Pelletherstellung u.a. mit einer nicht fachgerechten Forstwirtschaft und Praktiken wie Wurzelrodung in Verbindung gebracht. Dem widerspricht das Deutsche Pelletinstitut (DEPI).

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